CAGEMATCH Logo
Nicht eingeloggt oder registriert.
Einloggen | Registrieren | Password vergessen?
DeutschEnglish
»  Gimmicks
»  Worker
»  TV & PPV
»  Suche
»  Ligen
»  Titel
»  Suche
»  Liste
»  Liste
»  Liste
»  Teams
»  Namen
»  Liste
»  Liste
»  Liste
»  Liste
»  Liste
»  Liste

Superstar der Woche

Jede Woche wählen die Mitarbeiter von CAGEMATCH den "Superstar Of The Week" (= "SOTW"), den Wrestler, der in der vergangenen Woche am meisten durch seine Leistung oder durch ein anderes positives Ereignis aufgefallen ist. Jeweils ein Wrestler aus den Bereichen WWE, US Independent, Japan und Europa werden jede Woche vorgeschlagen, doch nur einer von ihnen kann wirklich der Superstar der Woche werden. Der aktuelle Superstar der Woche wird immer auf der Hauptseite vorgestellt.
Angezeigt werden die Einträge 1 bis 50 von insgesamt 564 Einträgen, die den Suchparametern entsprechen.
16/2014: Sareee
Es ist nicht ungewöhnlich für die Damen in Japan, im Teenageralter mit dem Wrestlingtraining anzufangen. Doch in den letzten zwei Jahrzehnten ist es eher eine Ausnahme gewesen, dass man als junge Wrestlerin so zahlreiche Auftritte außerhalb der eigenen Heimatpromotion absolviert wie die hier gemeinte Dame. Nicht nur bekam sie die Möglichkeit, in jeder namenhaften Frauen-Gruppe in Japan anzutreten, sondern konnte in den letzten 18 Monaten mehrfach auch in Ligen wie Big Japan, DDT, WRESTLE-1 oder All Japan in den Ring steigen. Ihren ersten großen Erfolg konnte Sareee nun am vergangenen Sonntag in der Korakuen Hall erringen. Sie gewann mit einem Sieg über Manami Katsu in deren fünfter Verteidigung der JWP Junior und Princess Of Pro Wrestling Titel sogar zwei Gürtel, die in den vergangenen Jahren bereits ligenübergreifend verteidigt werden. Ein schöner Erfolg für die 18-jährige Sareee, was sie zu unserem Superstar der Woche macht. Sareee (Diana, 2013)
15/2014: Eric Young
Lange Jahre musste er teils fragwürdige Comedy-Programme in der Undercard bestreiten, ohne dabei eine Chance auf höhere Aufgaben eingeräumt zu bekommen. Innerhalb der Promotion traute dem bärtigen Underdog scheinbar niemand den großen Wurf zu, doch in der letzten Woche war der Moment, auf den jeder Wrestler hinarbeitet, schließlich gekommen: Eric Young gewann seinen ersten World Heavyweight Title. Nachdem er im Opener von IMPACT Wrestling zunächst ein 10 Man Gauntlet Match gewann, forderte der Kanadier seine dadurch gewonnene Chance auf den TNA World Heavyweight Title noch am gleichen Abend ein. Trotz des Handicaps eines verletzten rechten Arms besiegte Eric Young Magnus nach knapp 13 Minuten via Piledriver und konnte sich so den Gürtel umschnallen. Eric Young (TNA, 2014)
14/2014: Brock Lesnar
So leid es uns für Daniel Bryan und seinen herausragenden Erfolg am vergangenen Sonntag tut, aber es gab bei WrestleMania XXX ein Ereignis, das weitaus größer war als der Titelgewinn von Bryan nach dieser schier unendlich langen Serie von Hindernissen, die er zu überwinden hatte. Der Erfolg, von dem die Rede ist, ist größer, weil ihn niemand anders mehr erreichen wird. Zahlreiche "22-0" Schilder im Publikum machten es deutlich: Niemand glaubte an einen Sieg von Brock Lesnar, obwohl der Undertaker Niederlagen bei WrestleMania in den letzten Jahren immer näher gekommen war. Der Dead Man schien sterblich geworden, war letztlich aber doch immer siegreich. Dies änderte sich nun bei der Juiläums-WrestleMania. Nach etwas mehr als 25 Minuten und drei F-5s schaffte Brock Lesnar das nicht für möglich gehaltene und hielt den Undertaker bis drei auf der Matte. Bei WrestleMania. Was folgte, war ungläubiges Staunen und Totenstille im Superdome von New Orleans. War das gerade wirklich passiert? Es war passiert. Das Ende der Streak war gekommen. Für das "erobern" der Streak zeichnen wir Brock Lesnar aus und ernennen ihn hiermit zum Superstar der Woche. Brock Lesnar (WWE, 2014)
13/2014: Kohei Sato
Kohei Sato ist ein gefragter Mann. Vor seiner Augenverletzung war er Gründungsmitglied der Gruppierung Desperado bei WRESTLE-1 und nach den Ausfällen von Daisuke Sekimoto und Yuji Okabayashi half er Big Japan dabei, weiterhin Shows mit namenhaften Wrestlern und solidem Roster präsentieren zu können. Am vergangenen Sonntag bestritt Sato dann an der Seite von Shuji Ishikawa nicht nur ein weiteres Match für Big Japan, sondern trat am gleichen Tag auch im Main Event des allährlichen Yasukuni Shrine Festivals gegen den amtierenden ZERO1 World Heavyweight Champion James Raideen an. Nach etwas mehr als 13 Minuten schulterte Sato den Neuseeländer mit einem German Suplex Hold und sicherte sich so zum 3. Mal den wichtigsten Titel seiner Heimat-Promotion. Kohei Sato (W-1, 2013)
12/2014: Shinsuke Nakamura
Nach zwei Niederlagen gegen Hiroshi Tanahashi schaffte es Shinsuke Nakamura nun, sich im New Japan Cup zu rehabilitieren. In der ersten Runde besiegte er in einem Re-Match aus der ersten Runde des 2013er Cups Davey Boy Smith Jr., gegen den er letztes Jahr ausschied. In der zweiten Runde überstand er am vergangenen Samstag die Widrigkeiten, die Prince Devitt und sein BULLET CLUB ins Feld schickten, bevor er am Tag darauf im Halbfinale auf Minoru Suzuki traf. Auch hier griff Suzukis Begleitung Taichi immer wieder ein, doch der Boma Ye brachte den Sieg für den King of Strong Style. Am gleichen Abend stand Nakamura Bad Luck Fale gegenüber und kämpfte auch hier gegen den gesamten BULLET CLUB, bevor er den Bad Luck Fall mit einer Hurricanrana abwenden und mithilfe seines Boma Ye die Entscheidung herbeiführen konnte. Als Turniersieger wählte Shinsuke Nakamura schließlich einen erneuten Kampf gegen den IWGP Intercontinental Champion Hiroshi Tanahashi. Shinsuke Nakamura (NJPW, 2013)
11/2014: Chris Hero
Im Januar kehrte Chris Hero nach fast drei Jahren der Abwesenheit zu Westside Xtreme Wrestling zurück, zog aber gegen Bad Bones den Kürzeren. Anschließend erklärte er, dass er diese Niederlage nicht auf sich sitzen lassen könne und deshalb am 16 Carat Gold Tournament teilnehmen werde. Am vergangenen Wochenende konnte Hero diese Niederlage wettmachen, indem er zum ersten zweifachen Sieger des wohl prestigeträchtigsten Turniers Europas wurde. Nachdem Hero in der ersten Runde nach hartem Kampf die Hürde Freddy Stahl überwand, gelang ihm auch in der zweiten Runde ein Submission-Erfolg über Karsten Beck. Im Halbfinale schlug er schließlich den amtierenden ROH & PWG World Champion Adam Cole via Hangman's Elbow, bevor er im Finale auf den Shotgun Champion Axel Tischer traf. In einem technisch ansprechenden und strikelastigen Match war es schließlich erneut der Hangman's Elbow, der Chris Hero die 16 Carat Trophäe und einen Shot auf den wXw Unified World Wrestling Title einbrachte. Chris Hero (Europa, 2014)
10/2014: Daisuke Harada
Im Mai letzten Jahres wechselte Daisuke Harada von Osaka Pro zu Pro Wrestling NOAH, wo seit bereits einem Jahr sein ehemaliger Tag Team Partner Atsushi Kotoge antrat. In ihrer neuen Heimat fanden die beiden nicht mehr zusammen, sondern befanden sich immer auf gegenüberliegenden Seiten des Rings und suchten ihren Weg in der Junior Division zu machen. Nach weniger als einem Jahr bei NOAH konnte Daisuke Harada nun den nominell größeren Erfolg als sein Ex-Partner verbuchen. Am vergangenen Samstag trat er im Ariake Colosseum in Tokyo dem GHC Junior Heavyweight Champion Taiji Ishimori gegenüber und konnte mithilfe seines Katayama German Suplex Holds tatsächlich Ishimoris 405 Tage währende Rekord-Regentschaft beenden, womit der "Young Master" gleichzeitig seinen ersten Titelgewinn bei einer national operierenden Promotion verbuchte. Daisuke Harada (NOAH, 2013)
09/2014: Ricochet
Am 10.12.2010 stand Ricochet erstmals an der Seite von CIMA und Masaaki Mochizuki in einem Dragon Gate Ring. Gerade CIMA entwickelte sich zusehends zu einer Art Mentor für den jungen Highflyer, der an der Seite des Veteranen unter anderem den Open The Twin Gate Title gewann. Nach dem Aufstieg zu einem der besten Highflyer der Welt und einer erfolgreichen Teilnahme am letztjährigen Best Of The Super Junior von New Japan kehrte Ricochet im Februar nach knapp 5 Monaten zu Dragon Gate zurück. Als er Open The Dream Gate Champion Masato Yoshino bei seiner Rückkehr pinnen konnte, forderte er diesen zu einem Titelmatch heraus. Obwohl beide zur gleichen Gruppierung gehören, akzeptierte Yoshino die Herausforderung. Am vergangenen Sonntag nun besiegte Ricochet den Champion im Main Event in der Korakuen Hall und wurde somit zum ersten nicht-japanischen Open The Dream Gate Champion in der knapp 10-jährigen Geschichte des Titels. Ricochet (DGUSA, 2013)
08/2014: 2Face
Nachdem er bereits längere Zeit inaktiv war, erklärte 2Face im April 2013 seinen Rücktritt vom Wrestling aus beruflichen Gründen außerhalb des Wrestlings. Es wurde zunächst auch still um das Eigengewächs von Westside Xtreme Wrestling, ehe im August immer wieder Studenten des hauseigenen Dojos von einem Unbekannten attackiert wurden. Dieser attackierte letztlich sogar wXw Chef Christian Jakobi, ehe er sich als 2Face zu erkennen gab. Seitdem befindet sich der Mann aus Essen auf einem Pfad des Erfolges: Was bei der World Triangle League mit Siegen über Steve Murdoc und Robert Schild begann, fand am vergangenen Samstag im westfälischen Wickede seinen vorläufigen Höhepunkt mit dem ersten zählbaren Erfolg. Nach einem weiteren Sieg über Robert Schild stand 2Face im Finale eines Mini-Turniers Chris Rush gegenüber. Auch hier war er siegreich und konnte sich so einen der begehrten Plätze im diesjährigen 16 Carat Gold Tournament sichern, welches vom 14.-16. März in der Turbinenhalle in Oberhausen stattfinden wird. Für diese Erfolgsserie hat er aus unserer Sicht den Award "Superstar der Woche" verdient. 2Face (wXw, 2014)
07/2014: Mistico
Es ist bestimmt nicht leicht, der Nachfolger einer der größten Lucha Libre-Stars aller Zeiten zu sein, man frage da nur den neuen Mistico. Einen gehörigen Schritt heraus aus dem Schatten seines berühmten Vorgängers, des heutigen Sin Caras, und vorwärts auf dem eigenen Ruhmesweg konnte der junge High Flyer nun am Sonntag machen: Er besiegte den CMLL World Welterweight Champion Polvora und gewann somit seinen ersten Singles Title im CMLL - ein Titel, welchen schon der orignale Mistico über zwei Jahre lang um seine Hüften trug. Daher krönen wir den neuen Mistico auch verdienterweise zum insgesamt zweiten Mal zum Superstar Of The Week - eine Ehre, die dem Original bisher übrigens noch gar nicht zuteil wurde. Mistico (CMLL, 2014)
06/2014: Shinya Ishikawa
Die Verletzungen von Daisuke Sekimoto und Yuji Okabayashi bedeuteten einerseits, dass Big Japan Pro-Wrestling mehrere Wochen bzw. Monate auf zwei seiner Topstars verzichten musste, gleichzeitig stellten diese Zwangspausen aber auch auch die Chance für zwei Männer dar, sich auf Main Event Level zu beweisen. Ursprünglich sollte Sekimoto seinen Strong World Heavyweight Title am 07.02. gegen Shinya Ishikawa verteidigen, nach Sekimotos Verletzung sollte Ishikawa in einem Entscheidungsmatch um den vakantierten Titel auf Okabayashi treten, der aber nach seiner Deutschland-Tour ebenfalls ausfiel. Letztendlich trat Ishikawa also gegen Ryuichi Kawakami an und konnte diesen mit dem Sankyakutomoe zur Aufgabe zwingen, womit der 29-jährige den ersten Singles Title seiner Karriere gewinnen konnte. Shinya Ishikawa (BJW, 2013)
05/2014: Icarus
Am 02. Juni des letzten Jahres traf Icarus auf Eddie Kingston, den Grand Champion von CHIKARA. Er war nur wenige Sekunden davon entfernt, Kingston zur Aufgabe zu zwingen, als der Ring plötzlich von der Security gestürmt wurde und der Event abgebrochen wurde. Auch alle weiteren Events wurden abgesagt. Ausgerechnet Icarus, der lange Jahre der am meisten verhasste Wrestler CHIKARAs war, war der einzige, der sich gegen das vermeintliche Ende CHIKARAs, sowie auch die Zerstörung der "Wrestling Is"-Ligen wenig später, wehrte. Mit der Zeit konnte er immer mehr ehemalige CHIKARA-Wrestler überzeugen an seiner Seite zu kämpfen, darunter auch ehemalige Rivalen wie die Colony oder Hallowicked. Am vergangenen Wochenende, beim National Pro Wrestling Day, gelang es ihnen dann unter Anführung des "Winged Ringed Warrior" die Eindringlinge um Jimmy Jacobs, Ares, Sinn Bohdi und Dr. Cube, deren Plan es war die letzten Überbleibsel von CHIKARA zu zerstören, zu vertreiben. Am Ende kündigte Icarus darüber hinaus die Rückkehr CHIKARAs für den 25. Mai an. Icarus (Independent, 2014)
04/2014: Batista
Am 20. Januar kehrte er zurück und nur 6 Tage später stand er als Sieger des Royal Rumble fest. Eine rasante Rückkehr an die Spitze von World Wrestling Entertainment, die längst nicht jedem Fan schmeckte, war es in jedem Fall, jedoch bleibt unter dem Strich nur eines stehen: Batista gewann das diesjährige Royal Rumble Match und steht somit als Herausforderer auf den WWE World Heavyweight Title bei WrestleMania fest. Als Nummer 28 kam der 45-jährige in das Match und eliminierte auf dem Weg zum Gesamtsieg Erick Rowan, Ryback sowie seinen neuen Rivalen Alberto Del Rio. Nachdem Roman Reigns eine ganze Reihe von Gegnern ausschalten konnte, standen sich am Ende des Matches Reigns und Batista gegenüber. Zunächst sah es so aus, als könnte Reigns mit Batista den 13. Gegner eliminieren, doch Batista schaffte den Reversal und sicherte sich mit der Eliminierung von Reigns seinen Spot auf der WrestleMania Card. Batista (WWE, 2014)
03/2014: Axel Tischer
Am vergangenen Sonnabend war ursprünglich geplant, dass wXw Shotgun Champion Ilja Dragunov seinen Titel in einem Cage Match gegen Carnage verteidigen sollte. Aufgrund den Nachwirkungen einer Schädelfraktur war es für Dragunov aber nicht möglich, anzutreten. Sein Trainer Axel Tischer gab den Gürtel daraufhin an wXw Gesellschafter Christian Michael Jakobi zurück, fügte aber hinzu, den Platz seines Schülers einnehmen zu wollen. Im lange Zeit ausgeglichenen Match um den Shotgun Titel, welches noch mit einem Handschlag zwischen Tischer und Carnage begann, akzeptierte Tischer schließlich die Hilfe von Svetlana Kalashnikova. Der Mann aus Dresden streckte Carnage mit dessen eigener Kette nieder, woraufhin Kalashnikova Carnage mit Handschellen an die Seile fesselte. Somit war es für Tischer ein Leichtes, den Käfig zu verlassen und seinen zweiten Singles Title bei Westside Xtreme Wrestling zu gewinnen. Axel Tischer (Europa, 2013)
02/2014: Roman Reigns
Seit einigen Wochen brodelt es unterschwellig in der einst so einmütig zusammenstehenden Gruppierung The Shield. Nicht mehr die Frage, wie man als Dreiergespann das Geschehen dominieren kann, scheint im Mittelpunkt zu stehen, sondern die Frage, welcher der beste der drei Wrestler ist. In diesem Zusammenhang legte The Shield sich seit Anfang Dezember immer wieder mit CM Punk an, woraus ein Three On One Handicap Match bei Tables, Ladders & Chairs 2013 resultierte, welches Punk für sich entscheiden konnte. Doch nicht nur das Handicap Match resultierte aus dieser Fehde, sondern auch Singles Matches von Dean Ambrose und Seth Rollins gegen Punk, die letzterer ebenfalls gewann. Am vergangenen Montag stand Roman Reigns als letztes Mitglied des Shield CM Punk in einem Singles Match gegenüber und konnte den ehemaligen WWE Heavyweight Champion nach Ablenkung von Dean Ambrose mit einem Spear besiegen. Roman Reigns (WWE, 2013)
01/2014: Negro Casas
Obwohl Negro Casas auf dem Papier mit seinen 53 Jahren schon zum alten Eisen gehört, zeigt er beim mexikanischen CMLL dennoch Woche für Woche, dass er nicht nur immer noch mit seinen teilweise nur halb so alten Kollegen mithalten, sondern diesen auch immer mal wieder ein Schnippchen schlagen kann. So u.a. geschehen in der letzten Woche des vergangenen Jahres, als er sich im Halbfinale des prestigeträchtigen Leyenda de Plata-Turniers in einem Torneo Cibernetico Match gegen 11 weitere CMLL-Topstars durchsetzen konnte. Am vergangenen Freitag traf Casas daraufhin im Finale des Turniers auf Shootingstar Titan, welchen der Veteran ebenfalls besiegen konnte. Somit gewann Casas zum zweiten Mal nach 2000 die Leyenda de Plata-Trophäe und ist damit der Einzige neben dem originalen Mistico, welcher bei dem Turnier mehr als einmal triumphieren konnte. Negro Casas (CMLL, 2013)
52/2013: Shane Hollister
Ende Juni schien Shane Hollister endlich am Ziel seiner Träume angelangt zu sein, als er Michael Elgin um den AAW Heavyweight Title erleichtern konnte. Bis zum 30.11. konnte Hollister sich gegen jeden Herausforderer behaupten, bis beim Windy City Classix IX Kevin Steen Hollister besiegte und sich so den AAW Heavyweight Title sicherte. "The Shug“ wollte diese Niederlage jedoch nicht auf sich sitzen lassen und löste bei der nächsten Show im Dezember sein Recht auf ein Re-Match gegen Kevin Steen ein. Bei ihrem zweiten Match um den Titel bei One Twisted Christmas 2013 am 28.12. gelang Hollister die Revanche, indem er Steen mit dem Shug’s Last Step pinnen konnte, womit der 27-jährige sich nun zweifacher AAW Heavyweight Champion nennen darf. Shane Hollister (CZW, 2013)
51/2013: Magnus
In den vergangenen Wochen suchte TNA-Präsidentin Dixie Carter in einem Eight Man Tournament nach einem neuen World Heavyweight Champion. Im Finale standen sich mit Jeff Hardy und Magnus zwei vermeintliche Fanlieblinge gegenüber, doch am Ende sollte ein unfairer Eingriff das Turnier entscheiden. Denn nachdem Rockstar Spud im Namen Carters die Leiter mit Jeff Hardy umstieß, konnte Magnus selbige erklimmen und sich so zum allerersten Mal zum Weltmeister einer Wrestling-Liga krönen. Grund genug für uns, um den aufstrebenden Engländer zusätzlich mit dem Titel Superstar Of The Week zu würdigen. Magnus (TNAW, 2013)
50/2013: Randy Orton
Als das Match zur Vereinigung des WWE Heavyweight Titles und des World Heavyweight Titles angekündigt wurde, herrschte breite Skepsis darüber, ob es wirklich zu einer Titelvereinigung kommen würde. Am Ende von Tables, Ladders & Chairs 2013 war jedoch keine Skepsis mehr angebracht, denn Randy Orton konnte die Konstruktion, die beide Gürtel hielt, abhängen und wurde so zum ersten WWE World Heavyweight Champion. 12 Jahre nachdem Chris Jericho der erste Undisputed Champion wurde ist Orton also der zweite in der Historie von World Wrestling Entertainment, der die zwei bedeutendsten Titel der Promotion vereinigen konnte. Gleichzeitig untermauerte er dabei seinen Status als das von Triple H auserkorene Gesicht der WWE, indem er mit John Cena die Person besiegte, die aktuell als wohl einziger neben Orton Ansprüche auf eben diese Bezeichnung anmelden konnte. Randy Orton (WWE, 2013)
49/2013: Paul Robinson
Über zweieinhalb Jahre stand Sha Samuels als Champion an der Spitze der etablierten International Pro Wrestling United Kingdom-Promotion aus England. Vergangenen Samstag konnte Paul Robinson diese Terror-Regentschaft nach einer Shooting Star Press beenden und sich seinen ersten Titel in der Liga sichern, für die er seit 2005 antritt. Somit zählt Robinson zu den Originalen der Liga, allerdings war es um ihn zum Ende der 2000er Jahre etwas ruhiger geworden. Nachdem er sich Ende 2012 seines Intimfeindes Ashley Reed entledigen konnte, krönt Robinson nun das Jahr 2013 mit seinem größten Erfolg und ist damit mit beiden Beinen wieder im IPW:UK/RevPro-Universum angekommen. Paul Robinson (Europa, 2013)
48/2013: Biff Busick
Wieder ist eine Wrestlingwoche vergangen, und nachdem bereits vor zwei und vor vier Wochen ein Wrestler aus dem Independent Bereich die Ehre zuteil wurde, unseren Award für den Superstar der Woche zu gewinnen, ist es diese Woche erneut jemand. Und dieser Jemand dürfte so manchen Fans unter Euch durchaus bekannt sein. Er hat vor allem bei CZW, aber auch bei EVOLVE schon auf sich aufmerksam gemacht. Bei EVOLVE war er im diesjährigen Style Battle Turnier erst im Finale unterlegen. Die Rede ist von Biff Busick. Einer derjenigen, die im Independent Bereich die größte Entwicklung hingelegt haben und nun hat er auch noch den Killer Kowalski Cup gewonnen. Dieses Turnier der Top Rope Promotion konnten vor ihm bereits Leute wie Mike Bennett oder auch Matt Taven gewinnen. Und dass diese Beiden mittlerweile durchaus Erfolg haben, dürfte aus ROH bekannt sein. Vielleicht ist das auch der letzte Stein, den Busick aus dem Weg räumen musste, um größere Anerkennung zu finden. Wir beglückwünschen ihn immerhin mit unserem Superstar of the Week Award. Biff Busick (CZW, 2012)
47/2013: Big E. Langston
Big E. Langston gilt mit der für seine Körpermaße außergewöhnlich guten Beweglichkeit als einer der kommenden Stars von World Wrestling Entertainment und nachdem er bereits im Nachwuchsprogramm NXT das dortige Einzelgold gewinnen konnte, ging er auch im Hauptkader der WWE den nächsten Schritt. Nachdem er nach seiner Rückkehr ins Hauptprogramm zunächst eine Fehde um den United States Title gegen Dean Ambrose bestritt, in welcher er das Gold allerdings nicht gewinnen konnte, war sein Ringen um den Intercontinental Title wesentlich erfolgreicher. Am vergangenen Montag besiegte Langston Curtis Axel, der den Titel 155 Tage hielt, mit dem Big Ending und gewann so seinen ersten WWE-Titel. Big E. Langston (WWE, 2013)
46/2013: JT Dunn
Unseren Superstar of the Week kennen vielleicht noch nicht viele Fans, da er bis dato nur in wenigen Ligen in der Independent-Szene unterwegs war. Die größten Ligen darunter sind Combat Zone Wrestling, CHIKARA und Beyond Wrestling. Sein CZW-Debüt feierte JT Dunn im August, machte sofort auf sich aufmerksam und bildet seitdem ein Tag Team mit David Starr als The Juicy Product. Ausschlaggebend für den Award war aber nun der Erfolg am vergangenen Sonntag bei Beyond Wrestling. Zuvor konnte er sich im Juli gegen Johnny Gargano und im September gegen Michael Elgin beweisen und sich einen Namen machen. Jetzt gewann er die zweite Auflage des Tournament For Tomorrow von Beyond Wrestling, als er im Finale Green Ant besiegen konnte. Der größte Erfolg seiner bisherigen Karriere ist Grund genug für uns, den erst 23 Jahre alten Nachwuchswrestler auch hier zu ehren. JT Dunn (Independent, 2011)
45/2013: Isami Kodaka
Noch am 23. Oktober verlor Isami Kodaka im Rahmen der Union Pro 8th Anniversary Show das "Get The Glory Tournament" Finale gegen Shuji Ishikawa, nun standen die beiden sich bei Big Japan gegenüber. Diesmal verteidigte Ishikawa als BJW Death Match Heavyweight Champion seinen Titel in einem "Culture of Death" Match gegen Kodaka. Anders als bei Union Pro gelang es dem Hünen Ishikawa nicht, seinen Herausforderer in die Knie zu zwingen und so blieb die 5. Titelverteidigung seine letzte, denn nach knapp 18 Minuten pinnte Kodaka den Champion in Folge des Isamuashi Ki und hielt erstmals den wohl bedeutsamsten Death Match Titel der Welt in Händen. Doch nicht nur das: Mit dem Erfolg im Main Event von "Death Vegas" wurde Kodaka zum Double Crown Champion bei Big Japan, schließlich hält er gemeinsam mit Yuko Miyamoto seit dem 24.11.2012 auch den Tag Team Titel der Promotion. Isami Kodaka (DDT, 2012)
44/2013: UltraMantis Black
Jahrelang lag auf UltraMantis Black regelrecht ein Fluch, denn es gelang ihm einfach nicht große Kämpfe oder sogar Title Matches zu gewinnen. Vor etwas mehr als einem Jahr schaffte er es endlich diesen Fluch zu überwinden, denn an der Seite von Hallowicked und Frightmare konnte er das King Of Trios 2012 gewinnen. Nun, knapp ein Jahr später und wenige Tage, nachdem er einen Vertrag als Musiker bei dem Metal-Label Relapse Recors unterschrieben hat, konnte Mantis mit dem AIW Absolute Title sogar den ersten Titel in seiner elfjährigen Karriere gewinnen. Und da der Fluch endgültig überwunden ist, gibt es von uns einen weiteren Award dazu. UltraMantis Black (CHIKARA, 2013)
43/2013: Akebono
Bereits im September kürten wir Akebono zum Superstar der Woche, seitdem hat sich aber einiges getan. Der gebürtige Hawaiianer löste seine Titelchance, die er durch den Sieg des Royal Road Turniers gewann, am vergangenen Sonntag beim Finale von All Japans Anniversary Tour in der Sumo Hall ein. Tatsächlich gelang es dem ehemaligen Yokozuna in einem für ihn ungewöhnlich langen Match, Triple Crown Champion Suwama nach dem Yokozuna Impact bis 3 auf der Matte zu halten. Akebono gewann somit nicht nur erstmals die Triple Crown, sondern ist auch der erste Champion, der den neuen Triple Crown Gürtel hält, der die geschichtlichen Elemente der drei alten Gürtel in einem Gürtel vereint. Akebono (AJPW, 2012)
42/2013: AJ Styles
Bei Turning Point 2012 verlor AJ Styles ein Triple Threat Match gegen James Storm und Bobby Roode dessen Stipulation besagte, dass Styles bis Bound For Glory 2013 kein Match um den TNA World Heavyweight Title bestreiten konnte. Nachdem er dann auch noch bei Final Resolution am 09.12.2013 von Daniels via Styles Clash besiegt wurde, wurde es still um den "Phenomenal One". Er wurde zum Einzelkämpfer und sprach lange kein Wort. Erst im April dieses Jahres bestritt er wieder ein Match, doch der schillernde AJ Styles schien Vergangenheit zu sein. Nach einem Sieg gegen Kurt Angle sah er aber Licht am Ende des Tunnels, denn auf diese Weise qualifizierte er sich für die Bounf For Glory Series, welche er siegreich abschloss. Bei Bound For Glory am vergangenen Wochende schlug schließlich seine große Stunde. Im Main Event der Show setzte sich Styles mit dem Spiral Tap gegen Bully Ray durch und gewann auf diese Weise zum ersten Mal seit 2010 den World Heavyweight Title der Promotion. AJ Styles (TNAW, 2013)
41/2013: Masato Yoshino
Ende August stellte Masato Yoshino nach einer knapp viermonatigen Regentschaft den Open The Brave Gate Titel zur Verfügung, nachdem wenige Tage zuvor YAMATO neuer Open The Dream Gate Champion wurde. Nach dessen ersten Verteidigung gegen Ryo Jimmy Saito forderte Yoshino den Champion heraus, der akzeptierte. Die erste Schlacht konnte YAMATO für sich entscheiden, als er Yoshino mit BxB Hulk und Cyber Kong den Open The Triangle Title wegschnappte. Doch als es um den wichtigsten Titel der Promotion ging, hatte Masato Yoshino am Donnerstag letzter Woche die Nase vorn. Nach etwas über 26 Minuten konnte der "Speed Star" sich den Dream Gate Title zum zweiten Mal nach 2010 umschnallen. Masato Yoshino (Dragon Gate, 2013)
40/2013: Daisuke Sekimoto
Die World Triangle League von BJW, CZW und wXw war das Wochenende des Daisuke Sekimoto. In seiner Gruppe schaffte das Schwergewicht aus Japan es, neben Kim Ray und Drake Younger auch seinen ständigen Rivalen Big Van Walter zu besiegen und so die Gruppenphase mit 3 Siegen aus 3 Matches zu überstehen. Am vierten Tag der Triangle League stand der Vertreter von Big Japan also CZW Vertreter Jonathan Gresham und wXw Vertreter Zack Sabre Jr. in einem Three Way Dance gegenüber. In einem äußerst spannenden und hochqualitativen Main Event gelang Sekimoto schließlich der Sieg, als er Gresham via German Suplex Hold schultern konnte. Daisuke Sekimoto (BJW, 2013)
39/2013: Akebono
Im August kündigte All Japan Pro Wrestling das Royal Road Turnier an, welches, anders als der Champion Carnival, ein Openweight Turnier sein sollte. Mit der Ankündigung dieses Turniers knüpfte die Promotion an ein Turnier an, welches 1975 unter dem Namen "Open Championship" stattfand. Die neuerliche Version, ebenfalls mit dem Zusatz Open Championship versehen, brachte dem Sieger einen Shot auf die Triple Crown ein. Am Ende war es der ehemalige Yokozuna Akebono, der das Turnier für sich entscheiden konnte. Nachdem er in der ersten Runde Jun Akiyama ausschaltete, besiegte er Low Ki, um ins Halbfinale vorzustoßen, wo er mit Bambikiller ähnlich kurzen Prozess machte wie zuvor mit dem Amerikaner. Im Finale wartete am Montag letzter Woche schließlich Go Shiozaki, den Akebono in knapp 18 Minuten in Folge des Yokozuna Impacts pinnen konnte. Nachdem sich Akebono Anfang September fest an All Japan band, erhält er nun also einen Shot auf den höchsten Titel der Promotion. Akebono (AJPW, 2012)
38/2013: Adam Cole
16 Männer, vier Runden, ein Titel - So oder so ähnlich lautete das Motto im großen Turnier von Ring Of Honor, um einen neuen ROH World Champion zu küren. Wie von vielen erwartet machten zwei Männer letztendlich das Finale unter sich aus: Michael Elgin und Adam Cole. Letzterer konnte sich letztendlich durchsetzen und sich im Olymp des amerikanischen Independent-Wrestling festsetzen: Nicht nur konnte er Ende letzten Jahres den PWG World Title gewinnen, jetzt ist er gleichzeitig auch noch ROH World Champion, damit also die Galleonsfigur zwei der wichtigsten Indy-Promotions. Mehr als genug Voraussetzungen also, um auch unser SOTW zu werden! Adam Cole (ROH, 2013)
37/2013: AJ Styles
Trotz eines enttäuschenden und wenig durchdachten Verlaufs kam die diesjährige Bound For Glory Series am vergangenen Donnerstag noch zu einem versöhnlichen Ende, zu welchem AJ Styles mit zwei ansehnlichen Matches wesentlich beitrug. Im Opener der Show setzte sich Styles zunächst in knapp 15 Minuten gegen Austin Aries durch, bevor er im Finale auf Magnus traf, der sich gegen den ehemaligen World Heavyweight Champion Bobby Roode durchsetzte. Den Sieg in der BFG-Series sicherte sich schließlich AJ Styles, als er Magnus mit dem Spiral Tap pinnen konnte. Damit erhält Styles nicht nur seine erste Titelchance seit über einem Jahr, sondern auch eine Garantie auf den Main Event bei Bound For Glory 2013. AJ Styles (TNAW, 2013)
36/2013: Hiroshi Tanahashi
Am 30.08. startete Hiroshi Tanahashi zum dritten Mal nach 2011 und 2012 in das Campeonato Universal del CMLL. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Halten eines überregionalen CMLL Titels, was Tanahashi als CMLL World Tag Team Champion erfüllte. Nachdem er Ende August Okumura, Dragon Rojo Jr. und La Sombra hinter sich ließ, traf er am vergangenen Freitag im Finale auf den Mexican National Trios Champion Rush. In der altehrwürdigen Arena Mexico in Mexico City gelang es dem sechsfachen IWGP Heavyweight Champion, Rush zwei Mal in Folge zu besiegen, nachdem der erste Fall an den Mexikaner ging. Hiroshi Tanahashi ist somit nicht nur der Campeon Universal, sondern auch der Superstar der Woche. Hiroshi Tanahashi (NJPW, 2013)
35/2013: Kyle O'Reilly
Der Stoff, aus dem Märchen geschrieben werden. Genau diesen hat unser aktueller Superstar der Woche wohl nachverfolgt. Von einem relativ unbekannten Wrestler zu einem Tag Team Wrestler bis hin zu einem der Top Leute einer Promotion, zumindest wenn man seiner aktuellen Entwicklung glauben kann. Die Rede ist von Kyle O'Reilly. Bekannt geworden ist er für viele durch seine Zeit mit Adam Cole als Future Shock bei ROH und PWG. Verdient hätte er sich den Titel eigentlich schon länger, spätestens seine Singles Siege über Davey Richards bei "PWG Is Your Body Ready?" oder über TJ Perkins in einem Match, das viele als MOTYC bezeichnen, haben es bewiesen. Natürlich auch seine Erfolge in ROH als aktueller Tag Team Champion. Doch nun wird er für seinen Sieg in der diesjährigen Ausgabe der Battle Of Los Angeles von PWG geehrt. Siege über Trent Barretta, ACH, Drake Younger und Michael Elgin an einem Wochenende und die Aussicht auf ein Titelmatch gegen seinen ehemaligen Partner Adam Cole sagen genug. Wir sagen herzlichen Glückwunsch Kyle, du hast es dir verdient. Kyle O'Reilly (ROH, 2013)
34/2013: YAMATO
Mitte Juni gab es den großen Knall im Stable Akatsuki. Nach Wochen der Querelen turnte YAMATO gegen seinen Tag Team Partner Shingo Tagaki und gab so gar den Open The Twin Gate Title auf. Beim alljährlichen Kobe Pro-Wrestling Festival siegte YAMATO gegen Masaaki Mochizuki, während Shingo Takagi CIMAs Rekordregentschaft beendete und den Open the Dream Gate Title gewann. Am vergangenen Freitag trafen die ehemaligen Partner schließlich aufeinander und tatsächlich gelang es YAMATO, Takagi den Titel in dessen erster Titelverteidigung abzunehmen. Damit sorgte er dafür, dass Takagi die kürzeste Titelregentschaft aller bisherigen Champions hatte, während er selbst den Titel zum zweiten Mal gewann. YAMATO (Dragon Gate, 2013)
33/2013: Daniel Bryan
Auch wenn es nur von kurzer Dauer war, konnte Daniel Bryan am vergangenen Sonntag den größten Erfolg seiner langen Karriere verbuchen. Der "American Dragon" besiegte in einem hervorragenden Main Event des SummerSlams clean den bis dahin amtierenden WWE Champion und das Gesicht der Liga John Cena, wonach er sich erstmalig das wichtigste Titelgold der Wrestling-Welt umschnallen durfte. Und obwohl er es wenige Minuten später schon wieder an Randy Orton abgeben musste, zementierte Bryan Danielson damit endgültig seinen Status als WWE-Main Eventer. Die Ankunft auf dem Wrestling-Olymp, die ihm wohl nur die wenigsten Beobachter vor einigen Jahren zugetraut hätten, ist für uns Grund genug, ihn mit der Würde "Superstar Of The Week" auszuzeichnen. Daniel Bryan (WWE, 2013)
32/2013: Tetsuya Naito
Erst am 22.06. feierte er nach einem Kreuzbandriss sein Comeback und nur etwas mehr als einen Monat später gewann er den G1 Climax, das vermutlich größte Wrestling-Turnier der Welt. Da er erst vor kurzem zurückkehrte, traute ihm kaum jemand den Erfolg zu und spätestens nach zwei Niederlagen zum Auftakt sahen sich sicherlich viele betätigt. Doch Tetsuya Naito feierte ein Comeback, wie man es in Turnieren nicht selten erlebt und schlug u.a. Yuji Nagata und Minoru Suzuki, bevor er am vorletzten Tag einen Erfolg über Shinsuke Nakamura feierte und auf 2 Punkte an diesen heranrückte. Da die Konkurrenz ihre Matches verlor und Naito am Finaltag Karl Anderson im Pluma Blanca zur Aufgabe zwang, zog der 31-jährige zum zweiten Mal nach 2011 ins Finale ein. Dort traf er auf Hiroshi Tanahashi und bezwang den großen Star New Japans schließlich in einem dramatischen Match mit der Stardust Press. Naito sicherte sich so nicht nur die gewichtige goldene G1-Trophäe, sondern auch das Recht auf ein Match um den IWGP Heavyweight Title. Tetsuya Naito (NJPW, 2013)
31/2013: James Raideen
Seit einiger Zeit ist er der Top-Gaijin bei ZERO1 und als solcher war seine Teilnahme am Fire Festival, dem Schwergewichtsturnier der Promotion, vorgezeichnet. James Raideen gelang es, nach einem Unentschieden zum Start gegen Demon Ueda mithilfe von Siegen über Ryouji Sai, Yutaka Yoshie und Yuji Okabayashi als Sieger des Block B ins Finale des Turniers einzuziehen. Dort wartete mit Masato Tanaka der Erstplatzierte von Block A, doch auch der Co-Rekordsieger des Fire Festivals musste sich Raideen schließlich nach einer High-Angle Powerbomb beugen. Der Neuseeländer sicherte sich so nicht nur den Turniersieg, sondern auch den vakanten World Heavyweight Title der Promotion. James Raideen (ZERO1, 2013)
30/2013: Paige
Mit gerade einmal 19 Jahren, aber schon mit einer Wrestling-Erfahrung von fünf Jahren, kam die junge Paige 2011 als Development-Wrestlerin zu World Wrestling Entertainment. Nur wenige Monate später kam sie zum Debüt bei Florida Championship Wrestling und wird seit dem Neustart von NXT auch in der dortigen Damen-Division eingesetzt. Nachdem sie im Turnier um den neu geschaffenen NXT Women's Championship bereits Tamina Snuka und Alicia Fox besiegen konnte, stellt der Gewinn des Titels, den sie sich nach ihrem Sieg im Finale gegen Emma als erste Titelträgerin umschnallen durfte, den vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere dar. Paige (WWE, 2013)
29/2013: Chris Sabin
Vor einem Jahr eröffnete sich durch Austin Aries die Möglichkeit, als X-Division Champion den Titel gegen eine Chance auf den TNA World Heavyweight Title einzutauschen. Nachdem Aries im letzten Jahr sensationell den Titel gewinnen konnte, gelang dies Chris Sabin vergangene Woche nun mindestens ebenso sensationell. Nachdem Sabin zwei Rehas wegen zwei Kreuzbandrissen durchstehen musste, feierte er im Mai sein Comeback, gewann Anfang Juni den X-Divison Title, verlor ihn an Austin Aries, gewann ihn wieder zurück und löste ihn schließlich ein, um Bully Ray, der den Titel seit März hielt, um das Gold zu erleichtern und seinen ersten World Title zu gewinnen. Chris Sabin (TNAW, 2013)
28/2013: Damien Sandow
Hallelujah! Möglicherweise war das das Wort, welches Damien Sandow wählte, nachdem er realisierte, was bei Money In The Bank am vergangenen Sonntag geschehen ist. Nachdem er wochenlang betonte, er und Cody Rhodes seien beste Freude und der jeweils bessere das Money In The Bank Match um den blauen Koffer für sich entscheiden solle, hinterging Sandow im Opener des Pay-Per-Views seinen Partner und schnappte sich den Koffer, der eine Chance auf den World Heavyweight Title garantiert. Somit hat Sandow, der seit Monaten nicht über die Midcard hinauskam, von heute auf morgen die Chance, im Titelrennen mitzumischen. Für diesen Erfolg erhält er die Auszeichnung zum Superstar der Woche. You're welcome! Damien Sandow (WWE, 2013)
27/2013: HARASHIMA
Sein Sieg in der ersten Runde des King of DDT bedeutete für HARASHIMA nur den Beginn seines Weges zum Titelmatch bei DDTs größer Show des Jahres in der Ryogoku Kokugikan. Nach dem Sieg im Main Event des 28.06. über KUDO besiegte HARASHIMA in der zweiten Runde Hikaru Sato ebenfalls mit dem Swan-Dive Somato. Im Halbfinale am vergangenen Sonntag traf der ehemalige mehrfache KO-D Openweight Champion auf den Sensations-Halbfinalisten Konosuke Takeshita, der sich aber dem Somato geschlagen geben musste. Im Finale gegen Kenny Omega bedurfte es schließlich zwei Somatos und eines weiteren Swan-Dive Somatos, um den Turniersieg unter Dach und Fach zu bringen. HARASHIMA (DDT, 2012)
26/2013: Shane Hollister
Der Mann der Stunde bei AAW: Professional Wrestling Redefined heißt Shane Hollister. Nicht nur gelangen dem Mann aus Davenport, Iowa in den zurückliegenden Monaten Siege über Jimmy Jacobs, Sami Callihan, Brian Kendrick und in einem Last Man Standing Match erneut über Callihan, sondern durch diese Siegesserie verdiente er sich zusätzlich ein Match um den AAW Heavyweight Title, gehalten von "Unbreakable" Michael Elgin. Am vergangenen Freitag fand das bis dato größte Match in der Karriere des Shane Hollister in Berwyn, Illinois statt und tatsächlich gelang es Hollister, Michael Elgin mit seinem Finisher, dem Shug's Last Gift, bis drei auf der Matte zu halten. Somit durfte sich Hollister erstmals in seiner Karriere den Heavyweight Title von AAW umschnallen und wurde gleichzeitig zum ersten Wrestler nach Jimmy Jacobs, der die AAW "Triple Crown" aus Heavyweight, Heritage und Tag Team Title gewinnen konnte. Shane Hollister (CZW, 2013)
25/2013: Prince Devitt
Erst vor zwei Wochen würdigten wir an dieser Stelle Prince Devitt für seinen Erfolg im Best Of The Super Junior XX, welches er ungeschlagen gewinnen konnte. Nun gibt es erneut einen Anlass, um den Real Rock 'n' Rolla zum Superstar der Woche zu erklären. Nachdem er das Junior Heavyweight Turnier gewann, fasste Devitt den Entschluss, in die Riege der Heavyweights aufzusteigen und hatte es dabei sogleich auf den wohl dicksten Fisch in diesem Becken abgesehen: Hiroshi Tanahashi. Bei Dominion 6.22 am veragengen Wochenende kam es somit zum erneuten Aufeinandertreffen zwischen dem Rekord-IWGP Heavyweight Champion und dem Anführer des BULLET CLUB. Letztendlich gelang es Devitt, auch durch Mithilfe seiner Kumpanen, Hiroshi Tanahashi nach dem Bloody Sunday zu besiegen, wodurch der Ire nicht nur ein großes Ausrufezeichen setzte, sondern sich auch ein Match um den IWGP Heavyweight Titel verdiente. Prince Devitt (NJPW, 2013)
24/2013: Curtis Axel
Seit seiner Umbenennung zu Curtis Axel vor einigen Wochen hat der ehemalige Michael McGillicutty bisher fast jedes einzelne Match gewonnen - und dies nicht gegen irgendwelche Jobber, sondern gegen die Crème de la Crème der WWE, darunter nicht weniger als vier amtierende oder ehemalige World Heavyweight Champions. Diese Erfolge trugen dazu bei, dass der Sohn von Mr. Perfect Curt Hennig als erster Ersatzmann für den verletzten Fandango für das Intercontinental Title Three Way Match am vergangenen Sonntag beim WWE-PPV Payback nominiert wurde. Und auch gegen den Champion Wade Barrett und den zweiten Herausforderer The Miz konnte der neue Paul Heyman Guy die Oberhand behalten und sich so - genau wie einst sein Vater - den Intercontinental Title um die Hüften schnallen. Ein wahrlich perfekter Moment für Curtis Axel. Curtis Axel (WWE, 2013)
23/2013: Prince Devitt
Er ist der Anführer des BULLET CLUB, amtierender IWGP Junior Heavyweight Champion und nun auch Sieger des Best Of The Super Junior. Der "Real Rock'n'Rolla" Prince Devitt dominierte das Turnier der Junior Heavyweights von New Japan Pro Wrestling wie noch kein anderer zuvor. Zwar gelang auch schon Jushin Thunder Liger ein glatter Durchmarsch, doch nicht als Junior Heavyweight Champion. Prince Devitt gelang es folglich als erster Champion, das Turnier ohne eine einzige Niederlage zu beenden. Nach acht Siegen in der Gruppenphase setzte der Ire sich im Halbfinale gegen Kenny Omega durch, bevor er in einem chaotischen Finale Alex Shelley besiegte. Devitt kündigte nach seinem Sieg an, dass der Erfolg im BOSJ für ihn nur ein Sprungbrett für größere Aufgaben sein soll. So will er in die Riege der Schwergewichte aufsteigen und hat sein Augenmerk dabei auf den vermutlich schwersten Brocken gelegt, denn als Ziel für die nahe Zukunft formulierte Devitt ein Re-Match gegen Hiroshi Tanahashi. Prince Devitt (NJPW, 2013)
22/2013: Tommy End
Es war eine lange Reise für Tommy End: 2005 debütierte er bei wXw "Deliver Or Piss Off" und nur knapp 1 1/2 Jahre später durfte er sich den wXw World Lightweight Title umschnallen. In den folgenden Jahren entwickelte sich Tommy End vom Rookie, dessen Talent jeder anerkannte, zu einem ernstzunehmenden Wrestler, der nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika und in Japan im Ring stand. Der große Wurf wollte dem Niederländer bisher allerdings nicht gelingen, denn im Finale des 16 Carat 2012 wie auch wenige Monate später um den wXw Unified World Wrestling Title unterlag er gegen El Generico. Im 16 Carat 2013 zog er allerdings erneut ins Finale ein und errang dort schließlich den Turniersieg gegen Zack Sabre Jr. Am vergangenen Wochenende schlug dann die große Stunde des herausragenden Tag Team Wrestlers: Er besiegte Axel Tischer im Main Event von Dead End XIII, womit er sich erstmals wXw Unified World Wrestling Champion nennen durfte. Tommy End (Europa, 2013)
21/2013: Ricochet
Im Dezember 2010 stand er erstmals für Dragon Gate im Ring und wurde schnell zu einem Protegé CIMAs, der in ihm großes Talent erkannt. Seitdem hat sich Ricochet zu einem international vielbeachteten und oft gebuchten Highflyer entwickelt, dessen Hauptarbeitsplatz der Ring von Dragon Gate wurde. In eben diesem Ring gelang es Ricochet nun, das King Of Gate 2013 zu gewinnen. Nach Erfolgen in der ersten und zweiten Runde gegen Ryo Jimmy Saito und Masato Yoshino stand Ricochet am vergangenen Samstag in der Endrunde des jährlichen Turniers. Im Halbfinale konnte er Jimmy Susumu mit einer Swan-Dive Shooting Star Press aus dem Weg räumen, bevor im Finale Shingo Takagi wartete. Auch hier war "The Future of Flight" erfolgreich, als er Takagi mit einem modifizierten La Magistral bis drei auf der Matte halten konnte. Mit dem Turniersieg verdiente sich Ricochet zusätzlich einen Titleshot auf den amtierenden Open the Dream Gate Champion. Ricochet (DGUSA, 2013)
20/2013: Dean Ambrose
"Believe in The Shield!" Wer in den letzten Monaten nach dieser Maxime die Sendungen der WWE verfolgte, wurde bei Extreme Rules am vergangenen Sonntag belohnt. Nicht nur gewannen Seth Rollins & Roman Reigns den WWE Tag Team Title von Team Hell No, auch das dritte Mitglied der Gruppe, die seit November letzten Jahres die WWE unsicher macht, konnte sich einen Gürtel sichern. In unter 7 Minuten setzte sich Dean Ambrose gegen Kofi Kingston, der den Titel erst Anfang Mai gewann, mithilfe seines Bulldog Drivers durch und darf sich nun United States Champion nennen. Stellvertretend für den Erfolg von The Shield in den letzten Monaten geht der Award daher an Ambrose. Dean Ambrose (WWE, 2013)
19/2013: Kenta Kobashi
Ein letztes Mal stand einer der größten Stars, die das japanische Wrestling jemals hervorgebracht hat, am vergangenen Wochenende im Rampenlicht: Der 11.05. markierte das Karriereende des "Iron Man" Kenta Kobashi, der diesen Spitznamen erhielt, weil er nach multiplen Knieverletzungen und einer bedrohlichen Krebserkrankung immer wieder in den Ring zurückkehrte. Wie schon viele Male zuvor stand Kobashi also in seinem "Wohnzimmer", der Nippon Budokan, im Main Event und war an der Seite von Keiji Muto, Jun Akiyama und Kensuke Sasaki gegen KENTA, Go Shiozaki, Maybach Taniguchi und Yoshinobu Kanemaru erfolgreich. Natürlich ließ es sich der "GHC Absolute Champion" in seinem letzten Match nicht nehmen, noch einmal einen Moonsault zu springen, der zum Sieg über Kanemaru führte. Kobashi kann auf eine phänomenale Karriere zurückblicken, weshalb er zu seinem Rücktritt zum insgesamt dritten Mal zum Superstar der Woche wird. Kenta Kobashi (NOAH, 2013)

Kennst du schon diese Fehde?
Ezekiel Jackson (WWE, 2009)William Regal (WWE, 2010)Christian (WWE, 2010)Vladimir Kozlov (WWE, 2009)
Als William Regal sich im Jahr 2009 anschickte, den ECW Title der WWE von Christian zu gewinnen, stand der mächtige Ezekiel Jackson gemeinsam mit Vladimir Kozlov als Vollstrecker an der Seite des Briten. Als Regals Mission dann aber erfolglos endete, begann der Muskelberg aus Guyana eigene Ambitione...Weiterlesen!

Kennst du schon diese Promo?
Dean Ambrose (WWE, 2013)Seth Rollins (WWE, 2013)Roman Reigns (WWE, 2013)
Dean Ambrose: "Jimmy, Jey! I'm getting a little sick of you. The Shield is getting a little tired of the Usos sticking their noses in our business. We've beaten you time and time again. We've proven you are not contenders, you are not threats. You are all just speed...Weiterlesen!

Wusstest du schon... ?
In unseren Dokumentationen kannst du stundenlang die Geschichte des Wrestlings nacherleben. Der Monday Night War, die New World Order, die Brand Extension, die Geschichte der Kliq, des Intercontinental Championship oder des Puroresu gehören zu den Themen, die umfangreich in vielen bebilderten Kapiteln und Statistiken dokumentiert wurden. Wenn du Zeit und Interesse für die Wrestlinggeschichte hast, dann darfst du unsere Dokumentationen nicht verpassen.

Kennst du schon dieses Bild?
pose_ultimobeltparade

Bewertungszentrum
Die letzten 3 Kommentare
[9.0] "Fantastisches Tunier aus der Anfangszeit von ROH. Sehr gut besetzt mit 5 Matches die absolut empfehlenswert sind. Vier Matches davon sind von ROH Road To The Title und eins von ROH Crowning A Champion. Das Finale des Tunier ist ein ROH All Time Klassiker und einer der besten ROH Main Event aller Zeiten."
[10.0] "Das Tunier wurde recht schnell beliebt und kann auch heute noch bestens unterhalten. Das ist typisch für PWG geben den Teams einfach Filmnamen. Auch wenn Bill & Ted's Bogus Journey hier für American Dragon & Super Dragon gar nicht passte hier wäre Double Dragon viel besser gewesen. Auch sonst sind echt einige Brüller dabei wie der Tag Team Name für die X-Foundation. Das Wrestling hier geht von ansehlich bis sehr empfehlenswert. Vor allem die empfehlenswerten Matches des Tunier sollte man gesehen haben. Es war nie langweilig das Tunier war klasse besetzt, der Crowd war teilweise in Ordnung das Tunier macht auch heute noch jede Menge Spass."
[8.0] "Mir hat das erste PWG Tunier klasse gefallen. Von der Vorrunde fand ich Hook Bomberry vs Super Dragon am besten. Im Viertelfinale gab es zwei gute Matches von Adam Pearce vs Joey Ryan und Colt Cabana vs Super Dragon. Das beste Match im Tunier war das Halbfinale von Joey Ryan vs Super Dragon das war richtig stark und eins der besten PWG Matches aller Zeiten. Das Finale war solide Joey ging verletzt ins Match und Frankie war sicher auch nicht mehr total fit. Hatte er schon vorher zwei Matches wo das Halbfinale besser war. Die sonstige Kämpfe des Tuniers schwanken von ansehlich bis solide."
 
Amazon LogoWenn du über diesen Link auf die Amazon.de-Seite wechselst, erhalten wir für deine Einkäufe eine geringe Werbekostenerstattung. Du zahlst nichts zusätzlich für deine Einkäufe und hilfst uns trotzdem. Zwei Fliegen mit einer Klappe. :)
Wenn du über ein Konto bei PayPal verfügst, kannst du mit einem Klick auf den nebenstehenden Button direkt zu PayPal.com wechseln und uns mit einem kleinen Betrag unterstützen. Vielen Dank!