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Übersicht

Hoffentlich hast du genügend Zeit mitgebracht, als du auf diese Sektion geklickt hast. Denn die wirst du brauchen. Die CAGEMATCH-Dokumentationen strecken sich über viele Seiten und haben gerne mal 50.000 Wörter. Dank für diese Dokumentationen gebührt in erster Linie unserem Mitarbeiter Martin "x-factor" Feichtinger. Und jetzt: Viel Spaß beim Lesen!
Beschreibung Wertung
Die ultimative Geschichte der New World Order
Dies ist die Geschichte von drei Männern und einer Organisation, die über viele Jahre hinweg die Welt des professionellen Wrestling in Atem halten sollten. Die Namen dieser drei Männer lauten Scott Hall, Kevin Nash und Hollywood Hulk Hogan. Die Organisation... war die nWo.

Zu Jahresbeginn 1996 standen sich in den USA mit der World Wrestling Federation (WWF) und World Championship Wrestling (WCW) zwei starke Companies gegenüber, die einander seit Monaten einen harten und oft rücksichtslosen Quotenkrieg lieferten. Dieser Krieg - besser bekannt unter dem Namen "Monday Night War" - verlief damals relativ ausgeglichen und hatte noch kaum längere Phasen gesehen, in denen eine der beiden Seiten die Ratings über einen längeren Zeitraum dominieren konnte.

Doch dies sollte sich schon bald mit einem großen Knall ändern...
9.80
Wrestling-History X: Die wahre Geschichte der Clique
Eine der mächtigsten und berüchtigsten Backstage Gruppierungen war die "Kliq" bzw. "Clique" während der 90er Jahre. Bestehend aus dem "Heartbreak Kid" Shawn Michaels, Kevin Nash alias "Diesel", Scott Hall alias "Razor Ramon", Sean "1-2-3 Kid" Waltman und einem jungen Hunter Hearst Helmsley, war diese Gruppierung verantwortlich für einige der größten sogenannten Backstage-Politiken in der World Wrestling Federation. Lesen Sie diese ausgezeichnete Wiedergabe der Ereignisse von CAGEMATCH Historiker Martin Feichtinger und erfahren Sie alles über die Gruppierung, angefangen mit der Frage, ob es "Kliq" oder "Clique" geheißen hat. Jegliche Vervielfältigung des Textes oder Auszüge davon für andere Seiten ist ohne Genehmigung des Autors und des Webmasters von CAGEMATCH ausdrücklich untersagt.
9.74
Der Monday Night War zwischen WCW und WWF
Im Sommer 1995 traten die beiden größten amerikanischen Wrestlingunternehmen im Montagabendprogramm gegeneinander an, um einander einen beispiellosen Konkurrenzkampf zu liefern. Auf der einen Seite, Vince McMahon, ein Promotor in 3. Generation, der die WWF (heute WWE) von seinem Vater übernommen und daraus die Top-Wrestling-Promotion der Welt gemacht hatte. Auf der anderen Seite, die WCW, welche sich im Besitz von US-Milliardär und Medienmogul Ted Turner befand und durch einen ehrgeizigen Mann namens Eric Bischoff geleitet wurde.

Als beide Seiten einander bis auf das Äußerste bekämpften, explodierte die Popularität des Geschäfts geradezu. Die Fans kamen in den Genuss einer ganz neuen Generation von Performern, die sich nicht den respektierten Traditionen im Wrestling unterordnen wollten. Verrat und eine Reihe anderer schmutziger Mittel standen in einem Quotenkrieg an der Tagesordnung, in dem es für beide Seiten um das nackte Überleben in diesem Business ging. Viele Fragen aus dieser Zeit sind bis heute unbeantwortet geblieben. Dies ist eine Story über Realität und Entertainment. Dies ist ein ausführlicher Blick auf jene 291 Wochen, die für immer die Geschicke des Wrestlingbusiness veränderten. Dies ist die Geschichte des Monday Night War!
9.75
Die Geschichte des Intercontinental Championship
Der Intercontinental Title -- oder "WWF Intercontinental Title", wie er von Fans der alten Schule immer noch in Erinnerung behalten wird -- war zu seinen besten Zeiten das zweite Aushängeschild von World Wrestling Entertainment beziehungsweise der World Wrestling Federation. Für eine lange Zeit war der Gewinn des Intercontinental Titles eine Art Bestätigung für den Wrestler, der ihn gewinnen durfte. Eine Bestätigung dafür, dass die Liga hinter ihm steht und er auf dem Weg ist, zu einem Superstar zu werden und "The Big One", den großen WWF World Heavyweight Title eines Tages ebenfalls um die Hüften schnallen zu können. In den letzten Jahren verlor der Titel wie die meisten Titel der Liga deutlich an Wert, dennoch möchten wir die Geschichte dieses einst prestigeträchtigen Gürtels mit einer eigenen Dokumentation ehren. Und wenn wir schreiben "wir", dann meinen wir natürlich Mathias Rekasch, der sich über viele Wochen bei Wasser und Brot hingesetzt und fleißig diese Dokumentation recherchiert und geschrieben hat.
9.13
Die ersten vier Jahre der WWE Brand Extension
Als sich im Frühjahr 2001 die nordamerikanische Wrestling-Landschaft durch das Ende der ECW und der Kauf der WCW durch die WWF mit einem Schlag radikal veränderte, merkten bereits damals Beobachter an, dass sich durch das TV-Monopol der WWF (später: WWE) die Qualität der Shows drastisch verschlechtern könnte. Keine Konkurrenz bedeutet auch, weniger Druck zu haben, qualitativ hochwertige Unterhaltung zu bieten.

Um wenigstens intern eine Art Konkurrenzkampf einzuläuten und um die wachsende Anzahl an Wrestlern unter Vertrag sinnvoll einsetzen zu können, entstand im Frühjahr 2002 die Idee der "Brand Extension". Das gesamte Roster der damaligen WWF sollte aufgeteilt werden auf die beiden Hauptshows RAW und SmackDown!, mit jeweils einer Authoritätsperson an der Spitze (Ric Flair über RAW, Vince McMahon über SmackDown!). Nach den ersten Anfangsmonaten wurden zusätzliche Anpassungen an die Brand Extension gemacht. Titel wurden exklusiv einem Brand zugeteilt, ein zwei Jahre später folgten Brand-exklusive Pay Per Views und intern wurde das WWE "Creative" Team ebenfalls in zwei Bereiche aufgeteilt.

In der nachfolgenden Timeline hat sich x-factor alias Martin Feichtinger die Mühe gemacht, nahezu tägliche Veränderungen und Geschehnisse in der WWF/WWE in Verbindung mit der Brand Extension zu ermitteln und zu katalogisieren. Das macht diese Timeline nicht nur zu einer kompletten Auflistung der rosterübergreifenden Fehden und Ereignisse, sondern auch zu der umfassendsten Chronik zu diesem Thema im gesamten Internet. Und nun viel Spaß beim Lesen!
9.77
Die Geschichte des Puroresu
CAGEMATCH übernahm Ende 2003 von der schließenden Wrestlingseite Xtra-Wrestling.de deren Puroresu History, welche ihrerseits Great Hisa's Puroresu Dojo als Quelle hatte. Seitdem wird sie in unregelmäßigen Abständen von CAGEMATCH Mitarbeiter Sabu316 aktualisiert.
6.90
Wrestling-Timeline: 13.11.2005
'Latino Heat' in Heaven
Eddie Guerrero (WWE, 2005)
Eine Nachricht schockiert die Wrestlingwelt: Gerade am Höhepunkt seiner Karriere angekommen wird Eddie Guerrero in einem Hotelzimmer tot aufgefunden. Eddie hatte nach einem Autounfall sehr lange mit Medikamenten- und Alkoholsucht zu kämpfen, hatte aber zwischenzeitlich seine Dämonen besiegt und war zum Zeitpunkt seines Todes gut drei Jahre "clean". Sein größter Erfolg war der Gewinn der WWE Championship. Und es waren weitere geplant: Er steckte gerade in einer mehr und mehr freundschaftlichen Titelfehde mit Batista und hatte sich nach der ersten Niederlage bei No Mercy ein weiteres Titelmatch erkämpft. Bei der Survivor Series sollte er Team Smackdown! gegen die Rivalen von Raw vertreten. Zwei Wochen vor dem Pay Per View verstirbt Latino Heat. Sein Tod zieht eine Reihe von Tribut-Shows und Ereignissen nach sich, die sonst vielleicht nie passiert wären, allen voran der Aufstieg eines seiner besten Freunde, mit dem er sich vor den Kameras wenige Monate vor seinem Tod noch eine erbitterte Fehde geliefert hatte. - Rey Mysterio


Kennst du schon diese Fehde?
Jake Hager (OVW, 2007)Steve Williams (Independent, 2007)KC James (OVW, 2007)Cassidy James (OVW, 2007)
Als die WWE die Nachwuchshoffnung Jack Swagger im Jahr 2006 unter Vertrag nahm, hatte der Ringer-Riese aus Oklahoma noch kein Wrestlingmatch bestritten. Swagger - damals noch bekannt unter seinem bürgerlichem Namen Jake Hager - musste zunächst einmal in die Farmligen, um das Einmaleins seines neuen ...Weiterlesen!

Kennst du schon diese Promo?
Triple H (WWF, 2000)Cactus Jack (WWF, 2000)
Triple H: "When I think about the Royal Rumble, it makes me think back to Rumbles of the past - that the devastation that was unleashed at them. It makes me think back specifically, to the Rumble of one year ago... ["Asshole!"] ...because...Weiterlesen!

Kennst du schon dieses Bild?
legendsneverdie

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Die letzten 3 Kommentare
[10.0] "Einfach genial, was dieser Typ abgeliefert hat. Er hat ein ziemlich einfallsloses und stereotypisches Gimmick perfekt zum Funktionieren gebracht, das Publikum meistens zu einem Haufen Statisten degradiert und mit seinen Promos die vielleicht negativsten Reaktionen hervorgerufen, die ich kenne. Soviele Buhrufe in so kurzer Zeit muss mal erst einen nachmachen können. Dazu einen epischen Themesong, Ring-Fähigkeiten die beeindruckend waren für jemanden der gerade einmal drei Jahre als Wrestler gearbeitet hat, und einen ziemlich perfekt passenden Manager immer an seiner Seite. Es ist zu spekulieren, wo Cena und Orton jetzt stehen würden, wenn die Terroranschläge 2005 nicht passiert wären und das Gimmick begraben hätten."
[7.0] "Man nehme das Können von Ambrose und Rollins, dazu eine Priese Mankind/HBK vs. Undertaker aus den 90ern, streiche (zu viel) Matchzeit und mische ein Finish dazu, was schwer im Magen liegt und man bekommt ein recht schmackhafter Hell in a Cell Match, das vor dem Gong schon stark beginnt mit dem Start auf der Zelle usw. , der Matchverlauf danach ist passend zur Fehde, es ist härter und schmeckt dem Zuschauer, um mal weiter im Kochvergleich zu bleiben. Aber, und das ist kein kleines "Aber", hat das Match an sich zu wenig Zeit bekommen, damit sich beide im Ring entfalten konnten. Es wirkte manchmal etwas runtergespult, man ahnt das beide vielleicht den Zeidruck im Nacken spührten. Was am Ende einen faden Beigeschmack hinterlässt ist das Finish mit dem Eingriff von Wyatt, woraus man aktuell noch nicht schlau wird und der Fehde ein klares, positives Ende für Ambrose "stiehlt". Alles in allem ein gutes HiaC Match, das zwar herraus sticht aus der Masse der letzten Jahre, aber dennoch fehlt es hier an Zeit."
[2.0] "Orton vs. Cena, Klappte die (gefühlt) 500ste. Dieses Match hat mich zur Weißglut getrieben. Ich war lange nicht mehr so (Entschuldigung ffür die Wortwahl) "angepisst" von einem Kampf, wie diesem hier. Zu allererst, steht die Frage im Raum, ob es irgendeine Berechtigung gibt, das es ein Hell In A Cell sein muss? In keinster Weise, auch nicht die "Rivalität" der beiden, da sie nie wirklich eine Chemie im Ring besaßen. Hätte es als No DQ besser funktioniert? Vielleicht, aber das ist Kaffeesatzlesen, was man da betreibt, also weiter im Text. Das einzige, was in diesem Match wirklich nur ansatzweise intressant war, waren die beiden RKO's, die im Gegensatz zu den Monaten/Jahren davor wirklich aus dem Nichts kamen und auch sehr innovativ und dadurch herraussprangen. Aber der Rest war ein Witz sondergleichen; auch wenn Vorhersehbarkeit nicht zwingen etwas Schlechtes sein muss, war jede Sequenz (bis auf die zwei RKO's) vorhersehbar, weniger als Standard und, um ein sehr bezeichnendes Wort zu benutzen, langweilig. Sterbenslangweilig. Für eine angeblich so große Rivalität/Fehde, war hier null Feuer, nichts was diesem Match eine Daseinsberechtigung gibt. Dazu kam die Dauer, welche man wirklich spührte und man bekommt etwas, was es nicht im geringsten in meinen Augen verdient im Matchguide zu stehen. Sorry, aber dieser "Rage" hat sich seit dem PPV angestaut."
 
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