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Die Jagd des Eddie Edwards

Personalie

Veröffentlicht am: 20.03.2011, 12:56 Uhr
Kategorie: Personalie
Verfasser: sign squad
Liga: Ring Of Honor
Veranstaltung: ROH Manhattan Mayhem IV (Card mit Matchguide)
Diskussion: Thema auf dem Cageboard
Der Start
Wo trainiert ein junger Mann, der in Boston, Massachusetts, USA geboren wurde wohl, um professioneller Wrestler zu werden? Ein Grund in die Ferne zu schweifen ist da mit Sicherheit nicht notwendig, wenn Killer Kowalski's Pro-Wrestling-School vor der Tür liegt. Unter dem WWE Hall of Famer trainierte Eddie Edwards, bevor er im Sommer 2002 sein Debüt bei einer kleinen Show in Boston geben konnte. Die Stationen seiner ersten Jahre führten ihn durch die Ringe von New England Championship Wrestling, Maryland Championship Wrestling, Top Rope Promotions und Big Time Wrestling .

Erste Erfolge
Am 05.02.2003 wurde Eddie Edwards der erste MWF Television Champion mit einem Sieg über Jerrelle Clark. Es sollte bekanntermaßen nicht das letzte Mal sein, dass Edwards der erste Titelträger eines neu eingeführten Gürtels werden sollte. Er hielt den Titel über einen Zeitraum von über 30 Monaten, bevor er ihn an Tommaso Ciampa in einem Three Way Dance verlor; der dritte Teilnehmer war im Übrigen AJ Styles. Ciampa findet derzeit seinen Weg zu Ring of Honor.

Ein erster Trip nach Japan
Sein erstes Japan-Engagement hat Edwards einem weiteren Schüler von Killer Kowalski zu verdanken: Slyk Wagner Brown schlug Edwards für einen Kurztrip nach Japan für Wrestling Marvelous Future vor. Edwards war in seinem Japan-Debüt am 17.04.2005 auf der Verlierer-Seite in einem Mixed Tag Team Match und verlor sein zweites Match gegen Brown.

Noah's Arche
Wie genau es dazu kam, dass NOAH-Gaijin-Booker Scorpio auf Edwards aufmerksam wurde ist nicht überliefert. Fakt ist jedoch, dass nur vier Monate nach seinem WMF Auftritt Edwards sich in einem Pro Wrestling NOAH Ring wieder fand. Was für damalige Verhältnisse überraschte: Edwards bekam sieben Singles Matches gegen NOAH's Top Talente. Zwar unterlag er in jedem dieser Matches, jedoch alleine die Tatsache, dass er die Chance dazu bekam, ist nach wie vor als Ausnahme zu sehen. In 2006 kehrte Edwards für zwei weitere NOAH-Touren zurück. Diesmal ohne die Singles Matches, dafür mit steigendem Erfolg in der Mid-Card an der Seite von Bison Smith, Doug Williams und Bryan Danielson.

Back to the Indies
Im Frühjahr 2007 folgte er dem Ruf von Slyk Wagner Brown und trat fortan regelmäßig bei Squared Circle Wrestling im Staate New York an. Neben diversen anderen Indy-Dates war wohl der Sieg im NECW Iron 8 Tournament 2007 das Highlight des Jahres für Edwards. Zwei weitere NOAH-Touren rundeten die positive Entwicklung von Edwards ab, denn er trainierte inzwischen regelmäßig bei diesen Touren im NOAH-Dojo.

Ring Of Honor-Debüt
Edwards hatte sein erstes Match in einem ROH-Ring bereits am 22.12.2006, welches er gegen Austin Aries verlor. Im Jahr 2007 trat er dann acht Mal für ROH an, sieben Mal war er der Verlierer und war zumeist nicht mehr als eine Randnotiz.

Push mit der Sweet'n Sour Connection
Bis zu Frühjahr des Jahres 2008 änderte sich nichts an Edwards Status in ROH. Im April wurde er in das Stable um Larry Sweeney geschrieben, womit er zumindest eine Art Storyline bekam. Häufige ROH-Bookings bescherte ihm dieser Umstand jedoch noch nicht. Nach sporadischen Auftritten und einer Niederlage gegen Claudio Castagnoli trat Edwards eine Tour nach Europa an.

Ein Sommer in Europa und Japan
Vom 18.06. bis 23.07.2008 arbeitet Eddie Edwards in England für All Star Wrestling. In den Zeitraum fiel auch eine kurze Europa-Tour von NOAH, die Edwards dann das erste Mal nach Deutschland brachte. Für die wXw/NOAH Show am 22.06.2008 trat er gegen Bernd Föhr an. Im Anschluss an den England Aufenthalt ging es kurz zurück in die USA, wo er mal eben bei Death Before Dishonor V Roderick Strong besiegte. Weiter ging es nach Japan, wo er im Team mit Ricky Marvin an der Nippon TV Cup Junior Heavyweight Tag League 2008 teilnahm. Das Team sicherte sich am Ende einen soliden Mittelfeldplatz.

Stippvisiten in den USA und immer auf Tour
Nach seiner nunmehr fünften Japan-Tour standen vier ROH-Shows für Edwards an, jedoch war keine davon für ihn von Erfolg gekrönt. Wie schon viele Wrestler vor ihm machte er sich erneut auf den Weg nach Europa und für sechs Wochen trat er wieder für die ASW an und machte erneut einen Abstecher nach Deutschland, wo er für die wXw am 04.10.2008 gegen Tommy End verlor. Zurück ging es in die USA für zwei ROH-Shows, dann zur finalen NOAH-Tour nach Japan und pünktlich zum Final Battle von ROH war er zurück, um an der Seite von Go Shiozaki und Davey Richards gegen Brent Albright, Erick Stevens und Roderick Strong zu verlieren.

ROH-Regular, NOAH-Top-Gaijin
2009 sollte der Durchbruch werden für Eddie Edwards: Das Team mit Davey Richards nahm gewaltig an Fahrt auf und bescherte zum einen Edwards einen regelmäßigen Spot bei ROH, zum anderen gewannen die beiden im April die ROH World Tag Team Titles. Die Fehde der American Wolves vs. Steenerico bot jede Menge Action, bis es nach sechs Monaten zum finalen Showdown in einem Leiter-Match kam. Edwards verletzte sich wenige Tage vor diesem Match schwer am Ellbogen, bestritt das Match jedoch trotzdem und musste danach für vier Wochen pausieren. Zwei weitere Touren für NOAH machten das Jahr für Edwards zu einem durchaus erfolgreichen. Er hatte sich den Ruf als harter Worker erarbeitet.

Erster ROH World Television Champion
Nach dem Verlust der Tag-Team-Titel bei Final Battle 2009 und einigen Schwierigkeiten der Wolves in den ersten Wochen des neuen Jahres kam es zu vermehrten Singles Matches für Eddie Edwards. Er gewann das Tournament um den neu geschaffenen TV-Titel, als er im Finale seinen Partner Davey Richards besiegen konnte. Der von vielen erwartete Split der American Wolves blieb jedoch aus. Die nächsten Monate war Edwards sowohl als TV-Champion als auch als Tag Team mit Richards in den Top-Matches der Shows involviert. Elf erfolgreiche Titelverteidigungen hatte Edwards hinter sich, bevor er den Titel an Christopher Daniels abgeben musste. Jedoch gewann Edwards zuvor noch ein für ROH sehr prestigeträchtiges Turnier: Das Survival of the Fittest 2010.

ROH World Champion
Die Sieges-Serie von Edwards als TV Champion, die Matches gegen Christopher Daniels und eben auch die Art und Weise, wie er im Ring arbeitet führte nach einer NOAH-Tour für ihn dazu, von ROH als #1 Contender auf den World Titel anerkannt zu werden. Viele Fans dachten sich, er wird als Kanonenfutter enden. Klar hat er einen sehr guten Run gehabt und er ist ein hervorragender Wrestler geworden, aber als ROH World Champion hatte ihn kaum einer auf dem Zettel. Doch nach all der Zeit hat er es verdient, im ersten Versuch den Titel gewinnen zu dürfen. Für viele Fans dürfte es abwegig sein, wenn jemand, der keine direkte Fehde mit dem Champion hat ein Titelkampf bekommt und dann auch noch gewinnt. Aber genau dies ist es, was Ring Of Honor ausmacht. Jeder kann jeden zu jedem Zeitpunkt besiegen, in den höheren Ränken sogar noch eher als in der Mid-Card. Eddie Edwards als Champion von ROH zu sehen mag gewöhnungsbedürftig sein. Man wusste zwar, dass er wirklich gut ist, aber niemand hat ihn als World Champion gesehen. Die Fans dürfen gespannt sein, ob er diesen Titel lange halten darf oder ob er nur ein Übergangschampion sein darf. Verdient hat er eigentlich doch einen längeren Lauf an der Spitze.
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Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
alsb683 schrieb am 21.03.2011:
[Kommentar] "Schöne, kurze Zusammenfassung der Karriere von Edwards. Sein Titelgewinn freut mich umso mehr, da er eigentlich der Typ von Wrestler ist, der sich den Arsch aufreisst und es doch nie ganz oben schafft. Ich hoffe sein Stellenwert wird jetzt auch von den Fans anerkannt und er wird als Champ angenommen, denn verdient hat er es."
Sandmann schrieb am 21.03.2011:
[8.0] "Von mir gibts auch nen Daumen hoch für diese kurze Karriereübersicht. Wußte gar nicht das Edwards so früh schon in Japan unterwegs war. Wirklich interessant das alles mal kompakt zu lesen. Top!"
Eddie schrieb am 20.03.2011:
[7.0] "Nette Personalie, über den Mann, den ich selbst auch überhaupt nicht auf der Rechnung hatte für einen World Champ. Zumindest noch nicht. Dennoch bin ich auch der Meinung, dass jetzt wieder frischer Wind in die ROH Main Events kommen wird, und dass er definitiv einen längeren Run verdient hat. Mit den richtigen Gegnern kann es eine sehr erfolgreiche Regentschaft werden. An Sign Squad kann ich nur sagen: Danke für diese kurze und wirklich gute Geschichte über die Entwicklung von Edwards, große Arbeit."

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