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CAGEMATCH Hall of Fame: Bret Hart

Sonstiges

Veröffentlicht am: 01.06.2011, 11:51 Uhr
Kategorie: Sonstiges
Serie: CAGEMATCH Hall of Fame (Alle Folgen der Serie auf einen Blick)
Verfasser: Charismatic Enigma


Als er am 02.07.1957 in Calgary, Alberta, Canada geboren wurde, war sein Weg bereits vorgezeichnet. Als Sohn eines Wrestlingpromoters und Teil einer der bekanntesten Wrestlingdynastien half er früh im Familienbetrieb Stampede Wrestling mit. Im sagenumwobenen Dungeon seines Vaters lernte er bereits in jungen Jahren Technik und Widerstandsfähigkeit. Die Rede ist natürlich von Bret Hart.

Auch wenn er eigentlich Filmregisseur werden wollte, machte ihn ein Personalnotstand in der Liga seines Vaters doch zum Wrestler. Seinen Spitznamen "The Excellence of Execution" bekam er von seinen Trainern, den damaligen Stampede Tag Team Champions Mr. Hito und Mr. Sakurada aufgrund seiner schnellen Lernfähigkeit und guten Technik verliehen. 1979 debütierte er schließlich bei Stampede. Dort blieb er auch bis 1984 und verdiente sich zusätzlich seine Sporen bei Georgia Championship Wrestling, sowie in Japan und England. Im Herbst 1984 absolvierte er dann erste Auftritte für Vince McMahons Word Wrestling Federation. Nach einer kurzen Rückkehr nach Japan stieg er im November 1984 in Vollzeit bei der WWF ein. Nach einer Zeit als Jobber und einem Gimmick als Cowboy, mit dem Bret langfristig alles andere als glücklich war, tat er sich mit seinem Schwager Jim Neidhart zusammen - Die Geburtsstunde der Hart Foundation. In dieser Konstellation gewannen sie zweimal die WWF World Tag Team Championship. Sein erster Singles Erfolg in Stamford gelang dem Hitman beim Summerslam 1991, als er Mr. Perfect den Intercontinental Title abnehmen konnte. Das war nur der Anfang einer großen Singles Karriere, in deren Verlauf Bret sich ein weiteres Mal den IC Title und fünfmal den WWF Title sichern konnte. In dieser Zeit ging die Karriere des Hitman steil bergauf. Für die finanzielle Situation der Promotion galt allerdings 1996/97 das genaue Gegenteil. Vince McMahon bot seinem Champion desöfteren an, zu World Championship Wrestling zu wechseln. Hart lehnte dies zunächst aus Solidarität ab, entschied sich aber schließlich doch für einen Wechsel. Letztlich kam es zu Unstimmigkeiten um die Art und Weise von Harts Titelverlust vor seinem Wechsel. Das Ergebnis dürfte jedem Wrestlingfan bekannt sein. Bei der Survivor Series 1997 ließ McMahon ein Titelmatch abläuten und sorgte so dafür, dass Hart seinen Titel an seinen Erzfeind Shawn Michaels verlor. Die Trennung im Streit war vorprogrammiert und es folgte eine mehr als zehnjährige Eiszeit zwischen Hart auf der Einen und Michaels und McMahon auf der anderen Seite.

In der WCW setzte Bret recht bald seine Erfolge fort. Er gewann insgesamt vier mal den United States Title, zwei Mal den World Title und einmal den World Tag Team Title, als er sich mit Bill Goldberg zusammentat. Goldberg sollte ein knappes Jahr nach dem gemeinsamen Erfolg zu einer tragischen Figur in Brets Karriere werden. In einem Match verpasste er dem Hitman aus Unachtsamkeit einen harten Tritt gegen den Kopf. Die Nachwirkungen der hierbei erlittenen Gehirnerschütterung zwangen Bret aprupt zum Karriereende. Das Kapitel Montreal Screwjob wurde vor den Kameras erst im Jahre 2010 geschlossen, als Bret im Rahmen des Guest Host Konzepts zur WWE zurückkehrte, sich letztlich mit Michaels versöhnte und sich an McMahon rächte.

Bret Hart ist bis heute bei Jung und Alt einer der bekanntesten Männer seiner Zunft. Das und seine großartige ereignisreiche Karriere machen ihn zu einem verdienten Mitglied der CAGEMATCH Hall of Fame.
# Datum Liga Titel Forum Wertung
1 01.06.2011 CAGEMATCH CAGEMATCH Hall of Fame: The Undertaker
Sonstiges aus der Serie CAGEMATCH Hall of Fame, von Charismatic Enigma
 
2 01.06.2011 CAGEMATCH CAGEMATCH Hall of Fame: Vince McMahon
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3 01.06.2011 CAGEMATCH CAGEMATCH Hall of Fame: The Rock
Sonstiges aus der Serie CAGEMATCH Hall of Fame, von x-factor
 
4 01.06.2011 CAGEMATCH CAGEMATCH Hall of Fame: Shawn Michaels
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5 21.02.2004 CAGEMATCH CAGEMATCH Hall of Fame: Steve Austin
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