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Gorgeous George: "My, isn't he gorgeous?"

Biografie

Veröffentlicht am: 04.06.2005, 00:00 Uhr
Kategorie: Biografie
Verfasser: The Mountie
Fragt man jemanden aus der heutigen Generation von Fans nach einem blonden Superstar, der das Wrestling revolutionierte, indem er den Sport zum Sports Entertainment machte, so wird er antworten: Hulk Hogan. Das ist natürlich nicht falsch, doch es ist auch nicht die volle Wahrheit. Denn die Ära des Sports Entertainment wurde in Wahrheit schon eingeläutet, bevor Hogan überhaupt das Licht der Welt erblickte: Es war 1941, als ein bis dato wenig in Erscheinung getretener Athlet die Wrestlingwelt in ein neues Zeitalter führte: In diesem Jahr wurde aus dem unscheinbaren George Raymond Wagner der schillernde Gorgeous George.

Wagner erblickte am 24. März 1915 in Seward, Nebraska das Licht der Welt. Als George sieben Jahre alt war, zog seine Familie in die texanische Großstadt Houston um. Wagner ging mit 14 Jahren ohne Abschluss von der High School ab: Er begann frühzeitig zu arbeiten, um etwas zum Lebensunterhalt seiner Familie beizutragen. Im gleichen Alter begann Wagner beim örtlichen YMCA – das amerikanische Pendant zum Christlichen Verein Junger Männer – das klassische Ringen zu trainieren.

Eine von Wagners Geldquellen waren Preiskämpfe bei Jahrmärkten: Im Jahr 1932 gewann Wagner 35 Cent bei einem Sieben-Minuten-Kampf – sehr zum Missfallen seines Ringkampftrainers, für den solches „Wrestling“ nichts mit dem eigentlichen Sport zu tun hatte.

Wagner ließ sich von den Ratschlägen seines Trainers jedoch nicht beirren und wurde professioneller Wrestler. Bereits mit 17 Jahren heuerte ihn Morris Siegel – damals der bedeutendste Promoter der Region an: Wagner trat unter seinem bürgerlichen Namen auf und erarbeitete sich einen guten Ruf als solider Worker.

Seinen ersten Titel errang Wagner im Jahr 1938, als er Buck Lipscomb in Eugene, Oregon den Northwest Middleweight Titel abnahm – Wagner war mittlerweile in diesen Staat gezogen. Ein Jahr später, am 19. Mai 1939, konnte sich Wagner außerdem den Pacific Coast Light Heavyweight Titel umschnallen. Trotz dieser Siege war George Wagner damals kein Wrestler, der den Zuschauern im Gedächtnis haften blieb: Er war nur 1,77 groß, wog keine 100 Kilogramm, auch seine Fähigkeiten im Ring waren nicht sensationell.

Weichlichkeit in der Männerwelt

Mit der Zeit fand Wagner jedoch andere Wege, als Wrestler auf sich aufmerksam zu machen: Ende der Dreißiger Jahre lernte er die Kassiererin Betty Hanson kennen und lieben. Die beiden gaben sich bald darauf das Ja-Wort – bei einer Wrestlingveranstaltung. Weil Wagner merkte, dass die Hochzeit mehr Zuschauer anlockte als die eigentlichen Kämpfe, schlachtete er die Publikumswirksamkeit des Ereignisses weiter aus: Das Paar wiederholte die Zeremonie auf diversen Wrestlingshows im ganzen Land. In George Wagner reifte deshalb die Erkenntnis, dass in der Wrestlingbranche ein bislang ungenutztes Potenzial schlummerte: Der Unterhaltungsfaktor.

Der nächste Schritt in Wagners Charakterentwicklung folgte, als er eine Ausgabe des Magazins „Vanity“ in die Hände bekam, in der das Blatt über einen Wrestler namens Lord Patrick Lansdowne berichtete: Dieser machte auf sich aufmerksam, indem er in Begleitung von zwei Valets zum Ring kam – mit einer Robe bekleidet. Wagner griff diese Ideen auf und trieb sie auf die Spitze: Er schneiderte sich selbst ein Gimmick auf den Leib, welches das Wrestling für immer verändern sollte.

George Wagner präsentierte seinen neuen Charakter erstmals 1941 dem Publikum – wiederum in Eugene, Oregon. Wagner kam mit einer prächtigen Robe zum Ring, die ihm ein örtlicher Polizist hielt. Dieser musste sich überdies auch noch vor George verbeugen. Während das männliche Publikum diesen selbstgefälligen Auftritt mit Buhrufen quittierte, meinte eine Dame am Ring: „My! Isn’t he gorgeous!“ (Ist er nicht hinreißend!) Damit war Wagners Künstlername geboren: Gorgeous George.

Einen Wrestler wie Gorgeous George hatte das Publikum damals noch nicht gesehen. Gorgeous George legte in der harten Männerdomäne ein ungewohnt weichliches Verhalten an den Tag: Er wich seinen Gegnern feige aus, reagierte theatralisch, wenn ihn eine Aktion erwischte und er betrog bei jeder sich bietenden Gelegenheit: Dieses ganz und gar unmännliche Benehmen löste bei den Fans damals regelrechte Wutanfälle aus – umso größer war die Begeisterung, wenn einer von den Guten dem feigen George eins vor den Latz gab.

Gorgeous George entwickelte sich zu einem Zuschauermagneten, so dass ihn der Promoter Johnny Doyle nach Los Angeles holte – wo er sich am 26. März 1947 den Los Angeles Heavyweight Title von Enrique Torres sicherte. Dort entwickelte Gorgeous George seinen Auftritt immer weiter: Er färbte sich seine Haare platinblond und ließ sie so lang wachsen, bis er sie mit goldenen Haarnadeln zurückstecken konnte – den so genannten „Georgie Pins“. Gorgeous George war auch der erste Wrestler, dessen Einzug von Musik untermalt wurde: Das orchestrale „Pomp and Circumstance“.

Überhaupt war Georges Einzug ein einzigartiges Spektakel: Ein Butler namens Jeffries rollte ihm einen roten Teppich aus und warf ihm Rosenblätter vor die Füße. Der Einmarsch der „Human Orchid“ dauerte oft länger als die eigentlichen Matches. Wenn George dann endlich im Ring angelangt war, legte er seine Robe im quälend langsamen Tempo ab – während sein Butler den Ring und oft auch den Gegner mit Chanel-Parfum desinfizierte. Auch der Ringrichter musste diese Prozedur über sich ergehen lassen, ehe er George nach illegalen Objekten abtasten durfte – jede dieser Untersuchungen endete damit, dass George den Referee anschnauzte: „Get your filthy Hands off me!“

"An diesem Mann geht das Wrestling zugrunde"

Kurioses Detail am Rande: George Wagner legte wirklich Wert darauf, dass der Ring desinfiziert wurde: Er hatte sich einmal eine Wundinfektion zugezogen, als er auf einer dreckigen Matte wrestlen musste. Als George im Jahr 1944 in Klamath Falls, Oregon bemerkte, wie das anwesende Publikum auf die Desinfektion des Gevierts reagierte – teils amüsiert, teils verärgert – nahm er die Prozedur in seinen Einzug auf.

Gorgeous George war der erste echte Farbklecks der Wrestlingwelt, doch nicht jedem gefiel es, dass er den Showfaktor wichtiger nahm als den eigentlichen Sport: Der Journalist Arthur Daley von der New York Times beschrieb seine Auftritte als unerträglich und widerwärtig: „Wenn das Wrestling an diesem Mann nicht zu Grunde geht, wird der Sport wohl auch einen Atombombeneinschlag überleben.“ Daley irrte: Aus Gorgeous George wurde nicht der Totengräber des Wrestlings, sondern der Mann, der seinem Sport zu neuer Blüte verhalf. Das was Hulk Hogan in den Achtzigern und Stone Cold Steve Austin in den Neunzigern war, war Gorgeous George ein halbes Jahrhundert vorher: Der Mann, der eine neue Ära des Wrestlings einläutete.

Der Paradiesvogel füllte bald die Hallen in ganz Amerika und wurde außerdem zum ersten Fernsehstar der Wrestlingwelt. Es war jedoch nicht so, dass Gorgeous George aus dem Aufkommen des neuen Mediums Kapital schlug – es war vielmehr so, dass das Fernsehen von Gorgeous George profitierte. Das Wrestling war der erste TV-Event, der landesweit Millionen von Zuschauern vor die Flimmerkiste lockte – und Gorgeous George war die Galionsfigur. Der schillernde Superstar gilt als der Mann, der in der Anfangszeit des Mediums für die meisten Fernseherverkäufe sorgte. Sein erster TV-Auftritt am 11. November 1947 wurde von der Zeitschrift „Entertainment Weekly“ zu einem der 100 größten Fernsehmomente aller Zeiten gekürt.

Bekannter als der Präsident

Wer glaubt, dass The Rock ein Topstar ist, wird kaum glauben können, wie berühmt Gorgeous George zu seiner Hochzeit war: Er war eine nationale Größe, auf einer Stufe mit Showlegenden wie Bob Hope – welcher George übrigens mehrere seiner Roben zur Verfügung stellte. Zeitweise war Gorgeous George in den USA bekannter als der Präsident. Vierzig Prozent seiner Fans waren weiblich, wie der „Reader’s Digest“ einmal feststellte. Im Jahr 1949 erhielt George den Beinamen „Mr. Television“. Er bestritt in diesem Jahr 207 Kämpfe – und verlor nur drei davon.

Im Jahr darauf holte sich Gorgeous George den bedeutendsten Titel seiner Karriere: Er besiegte Don Eagle, und sicherte sich damit den AWA Heavyweight Titel. Nach einigen Monaten verlor der Superstar diesen Gürtel jedoch an den nicht minder legendären Lou Thesz. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Marktwert von Gorgeous George in so Schwindel erregende Höhen gesteigert, dass er für seine Auftritte 50 Prozent Gewinnbeteiligung einfordern konnte. Gorgeous George setzte in den Fünfziger Jahren Hunderttausende von Dollars pro Jahr um – er war damit der bestverdienende Sportler seiner Zeit.

Am Ende der Dekade hatte Gorgeous George sein berühmtestes Match: Vor 20.000 Zuschauern verlor er am 12. März 1959 in einem Hair-vs.-Hair-Match gegen seinen kanadischen Erzrivalen Whipper Watson. Die Fans im kanadischen Toronto wurden Zeuge, wie sich Watson seine goldenen Locken abrasieren lassen musste. Die glanzvolle Karriere der „Human Orchid“ endete damit, dass er ein weiteres Mal seine Haare verlor: Er unterlag dem Destroyer in einem Hair-vs.-Mask-Match am 7. November 1962.

Alkoholismus und Armut

Kurz darauf beendete Gorgeous George seine Laufbahn auf Anraten seiner Ärzte. Jahrelanger Alkoholismus hatte seine Leber irreparabel geschädigt. Obwohl er im Lauf seiner Wrestlingkarriere die damalige Unsumme von drei Millionen Dollar verdiente und auch seine Truthahnfarm nahe der kalifornischen Stadt Beaumont gutes Geld abwarf, endete Gorgeous George mittellos: Eine Folge seiner Alkoholsucht, schlechter Investitionen und unglücklicher Ehen – seine zweite Ehe mit einer Dame namens Cheri Dupre wurde ebenso geschieden wie die vorherige mit Betty Watson.

George Raymond Wagner starb am 26. Dezember 1963 in Los Angeles an einem Herzinfarkt – im Alter von gerade einmal 48 Jahren. Er hinterließ ein leibliches und zwei adoptierte Kinder. Die Wrestlingwelt hatte ihren ersten und wohl auch ihren größten Entertainer verloren.

Wie es bei jeder großen Legende so ist, fanden sich nach seinem Tod Nachahmer. In den Sechziger und Siebziger Jahren nannte sich ein Independentwrestler namens Richard Phelps Gorgeous George jr. – mit überschaubarem Erfolg. Phelps wurde von George Wagners Witwe verklagt und änderte seinen Namen schließlich offiziell in George Wagner. Dennoch reichte die Kopie niemals an das Original heran – was auch für Gorgeous George II (George Grant) und Gorgeous George III (Robert Kellum, der Maestro aus der späten WCW) galt.

Es gab jedoch auch weniger offensichtliche Nachahmer. An erster Stelle ist hier „Macho Man“ Randy Savage zu nennen, der Gorgeous George in vielfacher Hinsicht seine Ehrerbietung erwies: Er kam mit derselben Einzugsmusik zum Ring. Er inszenierte 1991 seine Hochzeit mit Miss Elizabeth in einem WWF-Ring nach. Er gab sogar seinem späteren WCW-Valet Stephanie Bellars den Namen Gorgeous George.

Inspiration für Muhammed Ali und Bob Dylan

Doch nicht nur der Macho Man wäre ohne Gorgeous George nicht denkbar gewesen: Gorgeous Georges Gehabe als erster wirklich feiger Bösewicht war die Blaupause für alle Heels der nachfolgenden Generationen: Von Freddie Blassie bis Ric Flair, von Adrian Adonis bis Shawn Michaels, von „Superstar“ Billy Graham bis JBL. Ganz davon abgesehen, dass Gorgeous Georges femininer Touch als Vorreiter für alle in irgendeiner Weise androgynen Gimmicks diente: „Exotic“ Adrian Street, Goldust und zuletzt Rico.

Gorgeous George inspirierte Generationen von Wrestlingstars, doch sein Einfluss reichte weit über sein eigentliches Metier hinaus. Zu seinen Bewunderern zählte auch ein viel versprechender junger Boxer namens Cassius Clay. Der spätere Muhammed Ali schaute sich sein legendäres Gebaren in weiten Teilen von dem wrestlenden Paradiesvogel ab. Die Boxlegende sagte später über Gorgeous George: “When he was in the ring, everybody booed and booed. Oh, everybody just booed. And I was mad. And I looked around and I saw everybody was mad. I saw 15,000 people coming to see this man get beat. And I said, this is a gooood idea.“

Auch diverse Musikstars wurden von Gorgeous George inspiriert: Am deutlichsten wurde sein Einfluss bei dem schillernden Pianisten Liberace und Little Richard, dem selbsternannten Erfinder des Rock’n’Roll. Doch auch Dee Dee Ramone und Bob Dylan gaben die Wrestlinglegende als Inspirationsquell an.

In seiner 2004 erschienenen Autobiographie „Chronicles“ setzt Dylan Gorgeous George ein Denkmal, als er über einen seiner Auftritte in New York folgendes schreibt: „Plötzlich wurden die Türen aufgerissen, und herein trat Gorgeous George persönlich […] Er schritt einher wie vierzig Mann. Es war Gorgeous George in all seiner atemberaubenden Pracht, mit aller Glorie und Vitalität, die man erwarten durfte. Er hatte Diener dabei, war umringt von Frauen mit Rosen in den Händen, trug ein majestätisches Cape mit Pelzbesatz, und seine langen blonden Locken tanzten um ihn her. Er stürmte auf meine improvisierte Bühne zu und horchte auf. Ohne seinen Schritt zu verlangsamen, sah er mich an, und in seinen Augen blitzte das Mondlicht. Er blinzelte, und es sah aus, als formten seine Lippen den Satz: ,Du machst die Musik lebendig.’ Ob er das wirklich gesagt hat, ist nicht so wichtig. Wichtig ist, daß ich dachte, ich hätte es gehört, und ich habe es nie vergessen […] Gorgeous George. Ein großer Geist. Man sagt, er habe die Größe seines Volkes besessen. Vielleicht stimmt das.“
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
Robert Taylor schrieb am 11.04.2008:
[10.0] "Tolle Biografie! Sehr gute Arbeit und äißerst interessant. Zudem auch gut geschrieben und flüsssig zu lesen."
LexLuger4ever schrieb am 01.04.2008:
[10.0] "Ein Stück Wrestling Geschichte, das hier toll beleuchtet wurde!"
Killer Sancezz schrieb am 26.08.2007:
[10.0] "Gut geschrieben. Perfekte Bio für den Wohl besten Heel aller Zeiten."
Blue Meanie schrieb am 06.08.2007:
[10.0] "Sehr informative Biografie des ersten Entertainers im Wrestling. Ich denke ihm haben wir auch die heutige Darstellung eines Heels zu verdanken - feige, unfair, arrogant."
Blade Bourdeaux schrieb am 14.07.2007:
[10.0] "Sehr schön geschriebene Biographie. Es war schon lange mal Zeit, diesem Pioneer des Wrestling Entertainments eine nähere Betrachtung zu widmen."

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