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B-Boy (deutsch)

Interview

Veröffentlicht am: 20.01.2004, 00:00 Uhr
Kategorie: Interview
Verfasser: Kid CHINO
CAGEMATCH: Danke, dass du uns von www.cagematch.de die Möglichkeit gibst, dir einige Fragen zu stellen!

B-BOY: Kein Problem… Schieß los!

CAGEMATCH: Was war dein Grund ins Pro Wrestling einzusteigen? Warst du als Kind ein Wrestling-Fan? Wann sagtest du dir "Das ist das, was ich machen will."? Wie reagierten deine Familie und deine Freunde über diese Entscheidung?

B-BOY: Erstens war ich schon immer ein Wrestling-Fan, schon als ich circa 2 Jahre alt war. Das sollte deine ersten beiden Fragen beantworten. Es ist wie jede andere Geschichte auch: Ich hatte immer den Traum, Wrestler zu werden, noch dazu hatte ich ein schlechtes Umfeld, so dass ich auch etwas Positives in meinem Leben brauchte. So entschied ich mich, meinen Traum zu verwirklichen. Mein Vater verstand nicht, warum ich das tat, meine Mutter war dafür. Meine Freunde glaubten mir es nicht, als ich ihnen es erzählte. Von denen, die es glaubten, erhielt ich aber volle Unterstützung.

CAGEMATCH: Du hast mit dem Wrestling im August 1998 begonnen. Wie war deine erste Trainingswoche? War es schwierig, mit dem Training zu beginnen?

B-BOY: Ich begann mit dem Training hier in San Diego. Na ja, eigentlich 40 Minuten nördlich von dem Ort, wo ich aufwuchs. Die erste Woche war hart, bevor ich überhaupt den Ring betrat, machten wir Cardio (Anmerkung: Übungen, um die Herzfrequenz zu erhöhen, wie Laufen oder Radfahren). Zuerst trainierte ich auf Matten, ich übte Bumps hinzunehmen. Ich fühlte ein Stechen im Nacken wegen des anfänglichen Schocks. Ich versuchte meinen Nacken daran zu gewöhnen. Wegen der Chops war mein Brustkorb immer lilafarben oder dunkelblau. Es sah so aus, als hätte ich täglich einen Autounfall, aber ich kam immer wieder zurück. Es war ziemlich hart, wegen des finanziellen Aspekts des Trainingscenters, meiner Arbeit und des College.

CAGEMATCH: Du hattest in deiner Karriere viele verschiedene Trainer. Wer übte am meisten Einfluss auf deinen Stil und deiner Einstellung aus?

B-BOY: Ich denke, jeder meiner Trainer hatte großen Einfluss auf meinen Stil. Deswegen fällt es mir schwer, mich auf einen festzulegen. Wrestling trainieren und lernen ist wie ein lebenslanger Prozess, du kannst immer lernen und trainieren. Jeder kann dir etwas Neues zeigen, man muss nur unvoreingenommen sein und das Wissen aller verinnerlichen.

CAGEMATCH: Wie war es, zum ersten Mal ein Match zu bestreiten, nach nur einigen Monaten Training? War es aufregend oder schwierig vor einem Live Publikum zu wrestlen?

B-BOY: Beim ersten Match war ich sehr nervös, aber gleichzeitig stieg auch mein Adrenalin-Spiegel. Ich war konzentriert und liebte jeden einzelnen Moment. Vor einem Live Publikum zu wrestlen war zugegebenermaßen nervenaufreibend. Dieses Gefühl löstete sich aber während des Kampfes in Luft aus und ich war eher darauf konzentriert, meinen Job zu machen. Also, um die Frage zu beantworten: Ich denke, es war eher aufregend als schwierig.

CAGEMATCH: Der durchschnittliche Wrestling-Fan (in Deutschland) weiß nicht viel über Indy Wrestling und im Besonderen über die Szene in SoCal (South California = Süd Kalifornien). Die Namen Super Dragon, Frankie Kazarian, Cheerleader Melissa und natürlich B-Boy werden einem ins Gedächtnis gerufen. Kannst du uns einen kurzen Überblick über die Wrestling-Szene in Kalifornien geben?

B-BOY: Dieser Überblick über die kalifornische Szene ist eigentlich wirklich gut. Es gibt hier derzeit so viel ungenutztes Talent in Socal und Norcal, welches keine Aufmerksam geschenkt bekommt, da ja die Ostküste, wo auch die meisten Wrestling-Medien beheimatet sind, die Wrestling-Hochburg ist. Wie ich schon sagte, hier in Kalifornien ist so viel zu lernen und es gibt so viele Stile, wie z.B. Lucha, Strong Style, Traditional…Ich meine, es ist alles dabei, was man auch von anderen Promotions sehen kann…Aber einige Wrestler werden nicht wahrgenommen, was eine Schande ist.

CAGEMATCH: Du hast einige Kämpfe für All Pro Wrestling bestritten. Wie entstand diese Zusammenarbeit und was ist dein Eindruck von dieser bekannten Liga?

B-BOY: Sie entstand im Jahr 2000, glaube ich…Ich war bei einigen Shows dabei, sie riefen dann aber einmal nie mehr zurück…Aber zu Beginn des Jahres 2003 begannen sich die Dinge zu ändern…Sie sahen mich bei APW LA oder bei GSCW zum ersten Mal und ich schätze, das gefiel ihnen, nachdem sie mich noch öfter bookten. Es war größtenteils schön, sie haben mich gut behandelt, somit habe ich keine Beschwerden.

CAGEMATCH: Du bist der derzeitige Titelhalter des APW WorldWide Internet Championship Titels. Du hast bereits einige Titel in deiner Karriere gehalten. Ist das Halten eines Titels etwas Besonderes für dich?

B-BOY: Ein Champion zu sein ist etwas Ehrenhaftes. Es zeigt, dass du ein Eckstein der Promotion bist, so dass man sagen kann, es ist etwas Besonderes für mich, weil es mich ehrt, dass mir eine Promotion so großes Vertrauen zeigt.

CAGEMATCH: Bevor du bei der CZW anfingst war es so, als ob man, nachdem man den Namen B-Boy äußerte, automatisch den Namen Super Dragon sagen musste. Ihr beiden hattet einige der besten Matches in SoCal seit 2001. Was denkst du über die Fehde und Kämpfe gegen ihn und über die Person „hinter der Maske“?

B-BOY: Die Fehde gegen Dragon ist immer in den Köpfen...Viele Fans sagen, wir sind die beiden Besten in Kalifornien und es ändert sich jährlich, wer der bessere ist. Die Fehde ist eine andauernde und hört möglicherweise erst dann auf, wenn einer von uns mit dem Wrestling aufhört. Er war einer der besten Gegner, die je mit mir in den Ringen stiegen. Die Person hinter der Maske ist cool. Wir kommen gut miteinander aus, es gibt keine Eifersüchteleien, man kann sagen, wir sind Freunde.

CAGEMATCH: Lass uns nun über die CZW reden. Wie kam es zu der Zusammenarbeit und was denkst du über diese Promotion, nachdem du bereits fast ein Jahr lang dort in den Ring steigst?

B-BOY: Ich war beharrend und fragte Zandig, ob er mich booken würde. Das tat er dann schlussendlich bei Best of the Best 2. Ich sagte mir selbst, dass ich eine gute Leistung bringen müsse und versuchte mein Bestes…und nach Best of the Best 2 kam ich bei Cage of Death 4 zurück…Zandig war immer mehr von mir bei Cage of the Death 4 beeindruckt und lied mich fulltime in den Locker Room im Februar ein. Diese Promotion ist für mich eine der besten, für die ich jemals gearbeitet habe. Der ganze Locker Room gab mir das Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein und sie alle halfen mir durch schlechte Zeiten…Ich verdankte der CZW viel, da sie meiner Karriere wirklich geholfen hat.

CAGEMATCH: Es scheint, als wäre 2003 das Jahr deines Durchbruches gewesen. Du hast immer mehr Bookings außerhalb von Kalifornien bekommen. Hast du dir so etwas erwartet nachdem du von deinem Booking bei CZWs Best of the Best im Jahre 2002 erfahren hast?

B-BOY: Überhaupt nicht…Um ehrlich zu sein, dachte ich, ich würde noch immer in Kalifornien versuchen, Bookings von außerhalb zu bekomme. Ich denke, ich hatte ziemlich viel Glück all diese Chancen zu bekommen und den Stein rollen zu lassen. Ich kann wohl ehrlich sagen, dass ich sehr sehr sehr glücklich war.

CAGEMATCH: Lass uns zur Westküste und zu Pro Wrestling Guerrilla zurückkehren. Wie kam es zu der Zusammenarbeit und was denkst du über diese Promotion, nachdem dem du für sie bereits einige Matches bestritten hast? Glaubst du, dass die PWG eine große Promotion im Indy-Bereich werden könnte?

B-BOY: Die PWG wird von ein paar meiner Freunden geleitet. Anfangs war ich skeptisch, da ich dachte, es würde Heat zwischen den vielen Co-Promotern dort geben…Aber es gab keinen. Wie ich bereits sagte, wird die Liga von einigen meiner Freunden geleitet, so kam es zu der Zusammenarbeit und ich liebe es, für sie zu arbeiten, wenn ich kann. Ich glaube, die PWG hat gut begonnen. Es gab gute Angles und gute Matches. Wer weiß schon, wo hin das führen wird, aber hoffentlich wird sie zu einer großen Kraft im Indy Wrestling und ich denke, das könnte wirklich klappen.

CAGEMATCH: Du hattest die Möglichkeit bei „IWA’s Ted Petty Invitational 2003“ zu wrestlen. Wie sind deine Gedanken über dieses Turnier und deine Leistung, vorallem beim Kampf gegen Chris Hero, den viele Fans als Match-of-the-Year-Kandidat betrachteten?

B-BOY: Das Turnier war ein Erfolg, eine der besten Shows, bei denen ich je aufgetreten bin. Das Turnier hatte eine unglaubliche Anzahl an großem Talent. Zu meiner Leistung beim Turnier: Ich bin nie wirklich glücklich über meine Leistung, ich bin mein größter Kritiker, aber ich war glücklich mit meinen Leistungen beim Turnier. Hero ist ein wirklich guter Worker, wer ihn noch nicht gesehen hat, lebt wie am Mond. Der Mann hat tolle Fähigkeiten und ich war sehr zufrieden mit dem Match gegen Hero, eines meiner besten bis dato. Ich bin ziemlich bescheiden wenn Leute dieses Match ein Match-of-the-Year-Kandidat nennen.

CAGEMATCH: Was sind deine zukünftigen Pläne? Versuchst du nach Japan zu gehen, zu World Wrestling Entertainment oder ein Teil der NWA TNA zu werden?

B-BOY: Mein derzeitigen Pläne sind, weiterhin viel Spaß zu haben und dass zu tun, was ich liebe. Die WWE ist nicht wirklich die richtige Liga für mich, Japan ist definitiv ein Ziel und die TNA wäre ebenfalls eine gute Sache. Aber bin mit meiner aktuellen Situation sehr zufrieden und ich will mir jetzt nichts versauen…Ich denke, mein größter Plan für die Zukunft ist, weiterhin das zu machen, was mir Spaß macht und dabei gutes Geld zu verdienen.

CAGEMATCH: Was denkst du über die Fans? Findest du, die Fans heutzutage verlangen zu viel? Wollen sie zu viele High Spots und Bumps?

B-BOY: Heutzutage verlangen die Fans zu viel, aber einige beginnen ihre Meinung zu ändern. Ich denke, die ganze Sache ist einfach: Die Leute bezahlen um dich wrestlen zu sehen, somit denke ich, sollten sie deine Arbeit im Ring anerkennen. Viele Fans sind in der Sache sehr subjektiv und sie konzentrieren sich total auf ihre Meinung, was okay ist, aber sie achten nicht auf alle Umstände. Aber in letzter Zeit verstehen die Fans alles mehr. Natürlich wirst du Fans haben, die High Spots und harte Bumps sehen wollen, aber man muss auch in Betracht ziehen, dass sich vorallem in diesem Jahr viele Worker verletzt haben.

CAGEMATCH: Was war die lustigste Geschichte, die du je in einem Wrestling-Ring oder Locker Room erlebt hast?

B-BOY: Ah…da gibt es einige, aber was im Ring/Locker Room passiert, bleibt dort…Somit kann ich nicht antworten, sorry, aber ich will die Privatsphäre von niemanden verletzen.

CAGEMATCH: Es sind nur noch wenige Wochen bis zu deinem ersten Trip nach Deutschland. Hast du erwartest, so früh in deiner Karriere bereits nach Deutschland zu reisen? Und was dachtest du, als du zum ersten Mal von deiner Reise nach Europa erfuhrst?

B-BOY: Hm…Europa ist eigentlich ein Ort, wo ich hin wollte…wie zum Beispiel nach England und Deutschland. Ich erwartete nicht, so früh gebookt zu werden. Ich habe eine Mail geschickt, er hat mir einige Termine genannt, alles war verrückt und das Nächste, was ich dann wusste, war, dass ich gebookt bin. Es wird ein verdammter Spaß und ich freue mich schon darauf. Falls du irgendwelche guten Bars in Essen kennst, vergiss nicht, mir das bei der Show zu sagen.

CAGEMATCH: Du wirst am 31. Januar für Westside Xtreme Wrestling bei ihrer „…and then we called 187“-Show antreten. Du warst niemals bei einer richtigen europäischen Wrestling-Show (außer CZWs Shockwave). Was erwartest du dir von der wXw, der Show und den Fans.

B-BOY: Ich weiß nicht, was ich zu erwarten habe. Irgendjemand sagte mir, ich habe Fans in Deutschland und ich dachte mir so was wie „Woher kennen die mich eigentlich?“. Ich erwarte mir einfach, meinen Job zu tun und hoffentlich die Fans zu unterhalten, wenn ich im Ring stehe.

CAGEMATCH: Gibt es irgendetwas, was du deinen deutschen Fans sagen willst?

B-BOY: Ich will mich einfach nur für die Unterstützung bedanken, jedes kleines bisschen hilft einem Wrestler. Es war ein verrückter Weg für mich, Wrestler zu werden und jetzt kann ich ehrlicherweise sagen, dass ich glücklich bin und mich bei meinen Fans in den USA bedanken kann. Und in Europa hoffe ich es fortzusetzen, euch zu unterhalten. Ich hoffe, am 31. gut zu sein und kann mich nur noch einmal bedanken.

CAGEMATCH: Das wars. Ein großes Dankeschön für das Beantworten unserer Fragen! Wir wünschen dir alles Gute für deine Reise nach Deutschland und einige von uns werden dich in Essen wieder sehen.

B-BOY: Danke dir...Wie ich sagte, erzähl mir über die Bars in der Nähe!!!!! Essen, sei bereit, der New Age Punisher kommt…….

WORT-ASSOZIATIONEN

Super Dragon: Cool in einer mörderischen Art
"Wrestling is fake!": Scheiß auf Leute, die das sagen
HiV: Eines der dominantesten Stables im Wrestling
"Strong Style": Stiff
619: Meine Heimat
John Zandig: Mein Boss, guter Mann…
Shining Wizard: Autsch.
Sports Entertainment: Das, mit dem ich mein Geld verdiene.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
cater schrieb am 25.01.2009:
[8.0] "Interessant, dass er sagt, Sport Entertainment ist das, was er macht. Sonst liest man immer nur, dass SE zwar seine Daseinsberechtigung hat, aber man doch Wrestler ist. Ansonsten interessantes Interview mit einigen ordentlichen Worten in Richtung Fans."
---CM Punk--- schrieb am 20.07.2008:
[Kommentar] "Gutes Interview"
LexLuger4ever schrieb am 11.04.2008:
[8.0] "Interessantes Interview!"
ecw forever schrieb am 21.09.2007:
[6.0] "Nettes Interview"

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