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Interview mit Leonard Kruizenga (deutsch)

Interview

Veröffentlicht am: 24.12.2009, 14:53 Uhr
Kategorie: Interview
Verfasser: Henne (Übersetzung Woodstock)
CAGEMATCH: Hallo Len, bevor wir mit den Fragen anfangen, möchte ich mich dafür bedanken, dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst.

Leonard Kruizenga: Es ist mir ein Vergnügen.

CAGEMATCH: Stell dich doch zuerst einmal vor, denn viele unserer Leser werden dich wahrscheinlich nicht kennen. Wann, wo und unter welchen Namen hast du gewrestlet?

Leonard Kruizenga: Ich heiße Len Kruizenga und war unter den Ringnamen Len Kruger und Hans Krueger bekannt. Ich habe meine Pro Wrestling Karriere im Jahre 1977 im zarten Alter von 19 Jahren bei der New England Wrestling Alliance begonnen. Im Laufe der Jahre hat sich mein Name mehrfach geändert: Lenny King, Len Von Kruger und dann Hans Krueger. 1983 und 1988 bin ich für die WWF als Len Kruger angetreten.

CAGEMATCH: Warst du schon als Kind ein Wrestlingfan? Und wer waren deine Helden, als du aufgewachsen bist?

Leonard Kruizenge: Ja, mein Vater und ich waren Fans. Ich habe mit ihm Wrestling gesehen seit ich zwei oder drei Jahre alt war. Meine Lieblinge waren Bruno Sammartino, Lou Thesz, Eduardo Carpentier, Pepper Gomez, Bobo Brazil, The Original Sheik, Don Leo Jonathan, Killer Kowalski, Ivan Koloff, Chief Jay Strongbow, Victor Rivera, Domenic DeNucci und andere. In der Mitte der 60er lebten wir in Georgia und ich erinnere mich noch, dass die Hines Boys - Billy Boy und Bad Boy Jimmy - meine Favoriten waren. Auch die Galentos, Al Spider und Mario. Ich mochte sowohl die Heels als auch die Babyfaces, aber natürlich hießen sie bei mir damals die guten und die bösen Jungs. Mein Held war Bruno Sammartino.

CAGEMATCH: Wann wußtest du, dass du selbst in den Ring steigen willst? Was hat dich angetrieben ins Wrestlingbusiness einzusteigen?

Leonard Kruizenga: Ich wußte es früh, ich war von Beginn an begeistert. Außerdem war mein Großvater in den frühen 1900er Jahren Wrestler im Gebiet von Chicago. Als ich 14 Jahre alt war, schrieb ich einen Brief an Abe Ford, der Wrestlingshows im alten Boston Garden veranstaltete. Er schrieb mir zurück und sagte mir, ich sei zu jung, sollte aber mit Ringen und allen anderen Sportarten - nicht eine, sondern alle - anfangen, wenn ich mal Pro Wrestler werden wolle. Etwa 1975, Abe Ford war mittlerweile im Ruhestand, schrieb ich einen Brief an WWWF President Willie Gillsenburg und er antwortete mir, dass ich Angelo Savoldi im Boston Garden kontaktieren sollte. Das tat ich und Angelo riet mir, möglichst viel Erfahrung als Ringer zu sammeln. Zu der Zeit wurde Ringen nicht in der Schule angeboten, also ging ich zur YMCU in Boston.

CAGEMATCH: Dein Großvater war auch Wrestler? Wer war er und hatte er überhaupt Einfluß auf deine Entwicklung?

Leonard Kruizenga: Sein Name war Sam Kruizenga. Und er hatte zu der Zeit keinen Einfluß auf mich.

CAGEMATCH: Was haben deine Freunde und deine Familie zu deinen Plänen gesagt?

Leonard Kruizenga: Als ich erwähnte, dass ich Wrestler werden wollte, sagten sie nur "Klar, Len" und lachten.

CAGEMATCH: Hat dein Großvater auch gelacht?

Leonard Kruizenga: Nein, er hat mich ermutigt. Er lebte zu der Zeit in Chicago, als ich herausfand, dass er auch mal ein Wrestler war.

CAGEMATCH: Wie hast du den Einstieg geschafft? Ich vermute, dass damals nur sehr wenige Wrestlingschulen gab.

Leonard Kruizenga: Um es kurz zu machen, ich war mein ganzes Leben lang ein Athlet und sogar halbprofessioneller Baseballspieler. Ich trainierte mit Gewichten und machte Bodybuilding, als ich New England Wrestling Alliance Präsident Jack Viles traf. Jack gab mir seine Visitenkarte und ich half ihm ein paar mal in der Woche, den Ring auf und abzubauen. Außerdem half ich beim Ticketverkauf, der Bestuhlung, begleitete die Wrestler zum Ring, brachte ihre Ringjacken sicher zurück in die Umkleidekabine. 1977 gab es dann ein Wrestlingcamp mit Bobby "Hurricane" Wheeler und dem ehemaligen NWA World Lightweight Champion Gypsy Joe Dorsetti. Gypsy hielt den Titel im Jahre 1952.

CAGEMATCH: Wußtest du, dass Wrestling "fake" ist, bevor du anfingst zu trainieren?

Leonard Kruizenga: Ich hasse das Wort "FAKE". Wir wußten, dass nicht alles so war, wie es schien, aber wir wußten nicht wie sie es machten, denn damals sah einiges so echt und überzeugend aus. Ich habe später herausgefunden, dass einige der Schläge und Tritte, die ich sah, echt waren. Sie werden "potatoes" genannt, und einige der Jungs damals waren sehr "stiff".

CAGEMATCH: Wie lange musstest du vor deinem ersten Match trainieren? Und wie war das Training?

Leonard Kruizenga: Den ersten Tag werde ich niemals vergessen. Ich war damals so jung und naiv, dass ich dachte wir würden einfach in den Ring steigen, aber etwa 30 von uns wurden zu den dünnen Matten auf dem Fußboden gebracht. Wir waren etwa 30 Schüler, weil Jack eine Anzeige in eine Zeitung gesetzt hatte, die alle Männer ansprach, die Wrestler werden wollten. Ein Wrestler aus der Region, Bobby "Hurricane" Wheeler, den ich bereits erwähnt habe, erklärte uns, was wir machen sollten. Bobby rannte los, hob ab und knallte mit seinem Rücken voran auf die Matten. Es war so, als er von selbst durch den Ring geschleudert wurde. Er machte es noch einmal und zeigte uns wie wir den Rücken beugen müssen, um korrekt zu landen. Einige Jungs war das zuviel und sie gaben auf. Später fand ich raus, dass er das nur gemacht hat, um die auszusortieren, die es nicht ernst meinten. Und es funktionierte.

Ich trainierte etwa vier Monate lang intensiv, bevor ich 1977 mein erstes Match hatte. Das Training fand an jedem Dienstag und Donnerstag statt, von Sieben bis halb Zehn am Abend, und jeden Samstagnachmittag von Eins bis halb Vier. Wir begannen mit Dehnen, Strecken und einigen Grundlagenübungen. Ich erinnere mich daran viele Liegestütze, Sit-Ups und Kniebeugen gemacht zu haben. Uns wurde viel über Haltegriffe beigebracht, wie man sie kontert und aus ihnen entkommt. Wrestling war damals noch anders: Viele Leute wollten richtiges Wrestling sehen und das wurde uns beigebracht.

Nach vier Monaten konnte ich, was das Chainwrestling angeht, mit Gegner mithalten. Ich lernte viel klassisches Catch-as-Catch-Wrestling und einige Griffe, die man heute nicht mehr sieht. Ich erinnere mich daran, dass sich vier oder fünf Jungs aufstellten und der erste dich slammte. Du kamst wieder hoch und der nächste slammte dich wieder. Das ging so weiter bis dich jeder auf die Matte befördert hatte. Und dann ging's wieder von vorne los. Nachdem dich der Letzte geslammt hatte, war's schwer genug überhaupt wieder auf die Beine zu kommen. Ich erinnere mich an ein anderes mal mit einer ähnlichen Prozedur, nur dass dir dieses Mal mit dem Unterarm gegen die Brust geschlagen wurde. Einer von den Jungs verpasste dir eine, und du schlugst zurück. Dann war der nächste dran. Und am Ende fühlte sich deine Brust an, als ob sie gleich einfallen würde. Dabei ging es nur darum zu sehen, wieviel du einstecken kannst, und um zu sehen, ob du zum nächsten Training wieder auftauchst. Am Ende waren nur noch vier von dreißig Schülern übrig, die dann auch Profis wurden. Gary "Powerhouse" Poole, Steve "Marciano" Servizio, Stanley "Rocky" Raymond und ich selbst.

CAGEMATCH: Was waren deine Ziele und Träume als du anfingst?

Leonard Kruizenga: Mein Ziel war alles über das Business zu lernen, mich bei NEWA hochzukämpfen und gut genug zu werden, um eines Tages in einer der drei großen Ligen - damals WWWF, NWA und AWA - einen festen Vertrag zu bekommen.

CAGEMATCH: Du hattest also nach vier Monaten dein erstes Match. An was erinnerst du dich noch? Wer war dein Gegner? Warst du nervös?

Leonard Kruizenga: Ja, nach vier Monaten sagte Gypsy, dass wir bereit sein. Ich hatte mein erstes Match gegen Danny Diamond aus Portland, Maine. Danny hatte viel Erfahrung in Santos Big Time Wrestling gesammelt und arbeitete für die berühmte Guerrero-Familie in Los Angeles. Ich war nervös, aber auch selbstsicher und voller Vorfreude.

CAGEMATCH: Wie ist das Match gelaufen?

Leonard Kruizenga: Es endete nach 20 Minuten in einem Unentschieden, um einen Rückkampf aufzubauen.

CAGEMATCH: Wieviel Geld hast du mit diesem Match verdient.

Leonard Kruizenga: Zehn Dollar.

CAGEMATCH: Hast du später während deiner Zeit in New England mehr Geld gemacht? War es genug, um davon zu leben oder hattest du nebenbei noch einen richtigen Beruf?

Leonard Kruizenga: Manchmal wurden wir gar nicht bezahlt, aber wir arbeiteten trotzdem, weil wir die Erfahrung brauchten. Manchmal machte ich 25 Dollar und als ich Killer Kowalski traf und 1979 auch bei ihm trainierte, verdiente ich 50 Dollar pro Show. Es war nicht genug um davon zu leben, also hab ich meinen Job als Mechaniker und meinen Nebenjob als Rausschmeißer in einem Nachtclub behalten.

CAGEMATCH: Ein paar Jahre später konntest du dir deinen Traum erfüllen. Du hattest es 1983 endlich in die WWF geschafft. Wie ist es dazu gekommen? Wie sind sie mit dir in Kontakt gekommen? Haben sie dich angesprochen oder bist du einer zu einer Show gegangen und hast nach einem Job gefragt?

Leonard Kruizenga: Das ist eine lange Geschichte. Durch Jack Viles lernte ich 1979 Walter "Killer" Kowalski kennen. Die NEWA schloss ihre Pforten und Walter eröffnete eine Wrestlingschule in Salem, Massachusetts. All die Jungs brauchten einen Platz zum Trainieren und Jack ermöglichte das durch Walter. Ich trainierte mit Walter und einigen seiner Schüler, die schon TV Shows für WWF bestritten hatten. Am nächsten Tag fuhren zwei von ihnen nach Allentown, Pennsylvania. Ich erklärte ihnen, dass ich Gino Marella (Gorilla Monsoon), der für die TV Shows von WWF verantwortlich war, schon einige Briefe und Bilder geschickt hatte, aber nie eine Antwort erhalten hatte. Ich hatte ein paar Tage Urlaub und enschied mich mit ihnen zu fahren. Ich packte meine Ringklamotten ein und in Allentown wurde ich Tony Altimore vorgestellt. Ich unterhielt mich mit ihm, und es war eigentlich eine Art Vorstellungsgespräch. Er sagte mir, ich solle mit Gino reden. Ein paar Minuten wurde ich dann Gino vorgestellt. Ich kannte ihn nur als den beeindruckenden Gorilla Monsoon aus dem Fernsehen, und als den Mann, der vor ein paar Jahren den großen Muhammed Ali durch die Luft gewirbelt hatte. Es stellte sich jedoch heraus, dass Gino ein sehr höflicher Gentleman war. Unser Gespräch endete damit, dass er mich fragte, ob ich an diesem Abend nicht ein Match bestreiten wolle, und ich sagte natürlich ja. Mein Gegner war Tony Atlas. Wäre ich Gino nicht vorgestellt worden und hätte die nötige Erfahrung gehabt, hätte ich es nie bis in die WWF geschafft. Danach meldeten sie sich immer bei mir, wenn sie mich brauchten.

CAGEMATCH: Konnest du so auch einige Helden deiner Kindheit treffen?

Leonard Kruizenga: Einige von ihnen.

CAGEMATCH: Wie hast du dich gefühlt, als du sie getroffen hast? Haben sie deine Erwartungen erfüllt?

Leonard Kruizenga: Ich war nervös. Ein Traum wurde wahr, etwas, dass ich für den Rest meines Lebens nie vergessen werde. Du kannst es mit einem kleinen Kind vergleichen, das ein großer Baseballstar werden will und sich plötzlich auf dem Feld mit Ted Williams und Yogi Berra wiederfindet. Haben sie meine Erwartungen erfüllt? Ja! Ich wurde wie ein neuer Bruder aufgenommen. Ich hätte nie zu träumen gewagt, wie freundlich sie waren. Sie waren alle sehr freundlich und professionell, besonders Don Muraco, Ivan Koloff, Butcher Vachon und Sgt. Slaughter.

CAGEMATCH: Du hast sogar gegen Chief Jay Strongbow und George Steele gekämpft. Wie hat sich das angefühlt?

Leonard Kruizenga: Ich habe mit Chief Jay Strongbow 1983 zusammengearbeitet, und alles was ich wußte war das Finish. Wir konnten darüber nicht vor dem Match reden, weil Heels und Babyfaces in getrennten Umkleideräumen untergebracht waren, nicht so wie heute. Also haben wir das Match im Ring aufgebaut. Chief war einer der Helden meiner Kindheit und als ich mit ihm im Ring stand und sah, wie er die Rampe hinunterkam und von Fans bejubelt wurde, musste ich mich selbst kneifen, um sicherzugehen, dass das auch wirklich passiert. Es war großartig mit ihm zu arbeiten.

Mit George Steele hab ich 1988 gearbeitet. Er sagte, "Junge, das wird das einfachste Match deiner Karriere", und er hatte recht. Beide hatten einen harten Kampfstil, aber daran war ich gewöhnt, und mochte es auch so. Es war eine Ehre mit ihnen zu arbeiten.

CAGEMATCH: Hast du auch Vince McMahon Sr. getroffen, bevor er 1984 gestorben ist? Oder hattest du es nur mit Vince Jr. zu tun?

Leonard Kruizenga: Ja, ich habe mit beiden zu tun gehabt.

CAGEMATCH: Wie waren sie denn so?

Leonard Kruizenga: Vince Sr. war der ultimative Geschäftsmann, immer gut gekleidet. Vince Jr. war zu der Zeit Kommentator und Interviewer und wollte sogar damals Mr. McMahon genannt werden. Ich habe großen Respekt für beide.

CAGEMATCH: Wie war es hinter den Kulissen? Wie lange vor dem Showstart musstest du in der Halle sein? Wie hast du herausgefunden, wer dein Gegner war? Und wie war das im Vergleich zu deinen früheren Erfahrungen?

Leonard Kruizenga: Meine erste Erfahrung in Allentown habe ich immer noch klar vor Augen, einfach weil ein Traum für mich wahr geworden ist. Ich wurde in die Umkleide der Heels geschickt und war der erste, der da war. Ich hab meine Tasche hingestellt und mich gesetzt. Der erste Superstar, der durch die Tür kam, war Don "Magnificient" Muraco. Er sagte, "Hey Neuer" und stellte sich vor. "Ich bin Don Muraco." Ich fühlte mich sehr wohl. Ivan Koloff kam als nächster rein, stellte sich vor, stetzte sich neben mich und began zu reden. Erinnere mich dran, dir später von Ivans Tattoo zu erzählen. Mr. Fuji war auch sehr freundlich, genau wie Lou Albano, Butcher Vachon, Rene Goulet, Iron Mike Sharpe, Sgt. Slaughter, The Masked Superstar, Ernie Roth, der als Grand Wizard bekannt war, und Buddy Rogers. Ich kam am frühen Nachmittag an, weil eine TV Show den ganzen Tag andauert und oft erst kurz vor Mitternacht endet. Ich suchte meinen Namen auf der Matchliste, die an die Tür der Umkleide geklebt war. Ich kannte weder das Finish noch wußte ich wie lange das Match dauern wird, bis ich schließlich im Ring stand. Früher hatten mir die Veranstalter oder Booker das immer vorher gesagt.

CAGEMATCH: Nachdem du es schon angesprochen hast, was hat es mit dem Tattoo von Ivan auf sich?

Leonard Kruizenga: Sagen wir einfach, dass es nichts ist, was ein normaler 16-Jähriger sich zu der Zeit hätte machen lassen.

CAGEMATCH: Heute erzählen viele Wrestler wie schwer es ist sich in der Umkleide der WWE zurechtzufinden. Es wird immer wieder erwähnt, dass man von ihnen erwartet, dass sie sich jedem vorstellen. Du hast mir gerade erzählt, dass sich die Topstars dir vorgestellt haben. Was denkst du, warum sich diese Erwartungshaltung im Laufe der Jahre entwickelt hat?

Leonard Kruizenga: Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute, dass die Neulinge selbst nicht den nötigen Respekt für den Sport Pro Wrestling haben.

CAGEMATCH: Wie war die Bezahlung in der WWF im Vergleich zum Independentzirkus?

Leonard Kruizenga: Es war etwas mehr, aber nicht viel mehr. 1988 ging die Bezahlung dann hoch.

CAGEMATCH: Wieviel hast du denn 1983 verdient? Und wieviel fünf Jahre später?

Leonard Kruizenga: 1983 habe ich 50 Dollar am Abend verdient, aber es konnte sein, dass man bis zu dreimal dafür antreten musste. 1988 habe ich dann bei TV Shows ein paar hundert Dollar bekommen.

CAGEMATCH: Wenn ich mich nicht irre, hattest du die WWF bereits verlassen, als Hulk Hogan im Dezember 1983 dort auftauchte. Hattest du eine Ahnung, was passieren würde?

Leonard Kruizenga: Nein. Ich war unerfahren und naiv zu der Zeit. Ich hätte realisieren müssen, dass etwas passiert, weil ich mich noch daran erinnere Jim Barnett gesehen zu haben, aber ich konnte die Puzzleteile einfach nicht zusammenfügen.

CAGEMATCH: Lass uns zum Independentzirkus zurückkehren. Hat dein kurzer Aufenthalt in der WWE dir hinsichtlich deiner Karriere in den Independent Promotions geholfen?

Leonard Kruizenga: Ich wurde häufiger gebucht. 1984 habe ich viel Gewicht verloren und den New England Light Heavyweight Title in einem Turnier gewonnen.

CAGEMATCH: Dein Ringname Hans Krueger legt nahe, dass du den "Bösen Deutschen" gespielt hast. Stimmt das? Wenn ja, hast du deutsche Wurzeln?

Leonard Kruizenga: Killer Kowalski gab mir den Namen Hans Krueger. Ich begann den Bösen zu spielen, weil ich aggressiv war und es von Natur aus zu mir passte, und ich suchte nach dem passenden Gimmick. Ich rasierte meinen Schädel und dachte daran vielleicht einen Russen darzustellen, aber ich glaubte nicht, dass es funktionieren würde, denn obwohl ich ein großer Kerl bin, sah ich nicht kraftvoll genug aus, um als Russe auftreten zu können. Zu der Zeit trainierte ich mit Killer Kowalski und trat bei den meisten seiner Shows an. Irgendwann tauchte ich dann mit meiner Glatze auf. Ich ging in die Umkleidekabine und Walter erkannte mich zuerst gar nicht, sondern sah mich so an als wolle er sagen, dass ich da nichts zu suchen habe. Ich dachte schon, er schmeißt mich gleich raus. Als ich ihn dann begrüßte, sagte er, "das ist es, das ist es, du wirst Deutscher, denk dir schnell einen Namen aus." Er war wirklich begeistert. Ich dachte für eine Weile nach und natürlich fielen mir all die Großen Deutschen wie die Von Brauners, die Von Steigers, Waldo Von Erich, Hans Schmidt, Kurt und Karl Von Hess und so weiter ein. Walters Idee war Hans, nach Hans Schmidt, und Krueger, weil es so ein deutschklingender Nachname ist. Er sagte, "Du wirst von nun an als Hans Krueger aus München, Deutschland, bekannt sein." Ich mochte es, ich ging zum Ring als Hans Krueger aus München, Deutschland, und kämpfte gemeinsam mit Ron Starr gegen Richard Byrne und Dan Petty um die IWF International Tag Team Championship. Ich will klarstellen, dass Hans Krueger kein Nazi-Gimmick war. Es war ein Deutscher-Wrestling-Heel-Gimmick, kein Nazi. Soweit ich weiß, habe ich keine deutschen Wurzeln, ich bin niederländischer Abstammung.

CAGEMATCH: Das ist okay. Hattest du mehr Spaß als Heel oder als Babyface?

Leonard Kruizenga: Als Heel.

CAGEMATCH: Warum warst du gerne der böse Bube? War es einfacher der Heel zu sein?

Leonard Kruizenga: Ja, es machte mehr Spaß. Ich war aggressiv, also fühlte es sich natürlich an.

CAGEMATCH: Wie groß war das Publikum bei den Independentshows?

Leonard Kruizenga: Nicht sehr groß. Das ging von 25 Leuten bis zu ein paar hundert, wenn es eine Wohltätigkeitsveranstaltung war.

CAGEMATCH: Hattest du jemals Probleme dich selbst zu motivieren? Zum Beispiel wenn das Publikum nicht so groß war wie erwartet?

Leonard Kruizenga: Nie, weil ich soviel Leidenschaft, Einsatz und Zielstrebigkeit hatte. Das einzige Mal, dass ich Probleme hatte mich zu motivieren, war vor meinem letzten Match 1988, weil ich wußte, dass es Zeit war aufzuhören.

CAGEMATCH: 1988 bist du für eine kurze Zeit zur WWF zurückgekehrt. Wie hat sich die Liga zwischen 1983 und 1988 verändert?

Leonard Kruizenga: Andere Leute waren am Ruder. Mein guter Freund Paul Richard war zu der Zeit WWF Ringrichter und er sagte mir, was ich zu erwarten hatte. Ich verglich es damit, was ich 1983 selbst erlebt hatte, und wußte, was mich erwarten würde.

CAGEMATCH: Was genau war anderes im Vergleich zu 1983?

Leonard Kruizenga: 1983 gab es immer zwei Umkleidekabinen, egal wo du angetreten bist. 1988 gab es während der TV Shows einen großen Raum für alle und es war mehr Entertainment. Wie auch immer, ich mochte die Büffets vor den Shows. Das gab's 1983 nicht. Da aß ich immer ein paar Schnittchen vor der Show und nach der Show dann die Reste.

CAGEMATCH: Natürlich haben Steroide und andere "leistungssteigernde" Drogen in den 70ern und 80ern im Wrestling eine Rolle gespielt, und sie tun es auch heute noch. Hast du selbst Erfahrungen mit Steroiden gesammelt?

Leonard Kruizenga: Ja, als sie legal waren. Aber nicht für sehr lang.

CAGEMATCH: Du hast also Steroide genommen? Hast du von irgendwem Druck verspürt sie nehmen zu müssen?

Leonard Kruizenga: Habe ich, aber nicht für lang. Ich habe Tabletten genommen, nie irgendwas gespritzt. Das war damals legal.

CAGEMATCH: Was ist mit Alkohol? Viele Wrestler, die in den 80ern für WWF angetreten sind, haben Alkohol erwähnt. Sie haben darüber gesprochen, dass es ziemlich üblich war sich zu betrinken. Hast du davon etwas mitbekommen?

Leonard Kruizenga: Nein, ich habe niemals jemanden in der Umkleide Alkohol trinken sehen. Nach den Shows hatten wir natürlich ein paar Bierchen.

CAGEMATCH: '88 warst du mit dem jungen Bret Hart im Ring, der immer noch eine große Fangemeinde in Deutschland hat. Hast du Spaß gehabt mit dem selbsternannten "best there was, best there is and best there ever will be"?

Leonard Kruizenga: Ja, den hatte ich. Es war ein Vergnügen. Ich hab mir in dem Match sogar 'ne Gehirnerschütterung zugezogen. Es war mein Fehler. Als Bret eine Flying Clothesline gezeigt hat, war er so schnell, dass ich nicht genug Zeit hatte meinen Kopf einzuziehen und einen einfachen Backbump zu neben. Also bin ich mit dem Hinterkopf voll auf die Matte geknallt. Das passiert, aber ich will noch mal festhalten, dass es nicht Brets Fehler war. Außerdem möchte ich anmerken, dass Bret ein echter Profi ist. Es ist üblich, dass man demjenigen dankt, der die Niederlage kassiert. Einige Wrestler, mit denen ich 1988 in der WWF gearbeitet habe, haben mir nicht gedankt, aber das ist in Ordnung. Bret ist gleich nach dem Match zu mir gekommen, hat mir die Hand geschüttelt und sich bedankt.

CAGEMATCH: Hast du jemals mit dem British Bulldog oder dem Dynamite Kid im Ring gestanden? (Falls ja, was sind deine Erinnerungen an sie?)

Leonard Kruizenga: Nein, habe ich nicht. Ich habe sie getroffen und eine kurze Unterhaltung mit Davey Boy Smith geführt.

CAGEMATCH: Du hast 1988 im jungen Alter von 30 Jahren deine Stiefel an den Nagel gehängt. Gab es einen speziellen Zwischenfall, der dich zu diesem Schritt getrieben hat?

Leonard Kruizenga: Nein, da gab es nicht spezielles, es war eine Menge Dinge, die zusammengekommen sind. Hauptsächlich, dass sich das Business so sehr geändert hat. Ich habe den klassischen Stil geliebt, ohne Steroide, ohne Skripts, die man auswendig lernen musste. Die Dinge hatte sich zu sehr verändert.

CAGEMATCH: Hast du dir während deiner Karriere irgendwelche Verletzungen zugezogen?

Leonard Kruizenga: Ja, ein paar. Eine gebrochene Nase, einen gesplitterten Knöchel, zwei gebrochene Finger, eine gebrochene Rippe, eine ausgekugelte Schulter, eine gerissene Rotatorenmanschette in meiner linken Schulter, und ein paar Gehirnerschütterungen.

CAGEMATCH: Gehirnerschütterungen sind in der NFL heute ein großes Thema. Fühlst du heute noch irgendwelche Nachwirkungen von deinen Verletzungen?

Leonard Kruizenga: Ja, jetzt wo ich älter bin. Ich hatte 2008 mehrere Schlaganfälle, und einen weiteren im vergangenen August, aber die Ärzte sind nicht sicher, ob die Gehirnerschütterungen von früher damit etwas zu tun haben. Ich hatte eine fünffache Bypass-OP im letzten Jahr und die Schlaganfällen passierten in der Woche danach, sodass auch die Operation die Ursache gewesen sein kann.

CAGEMATCH: Oh, ich hoffe, dass dir mittlerweile wieder besser geht, Len. Lass uns nun lieber über etwas Lustiges reden. Streiche scheinen eine Freizeitbeschäftigung zu sein, die bei Wrestlern sehr beliebt ist, wie Mick Foley uns in seinem Bestseller verraten hat. Hast du davon während deiner Karriere etwas mitbekommen?

Leonard Kruizenga: Ja.

CAGEMATCH: Komm schon, Len, erzähl uns bitte etwas mehr. Selbst wenn du das Opfer warst.

Leonard Kruizenga: Ich habe mir 1984 einen neuen Camaro gekauft, und - um es kurz zu machen - nach einem feuchtfröhlichen Abend haben die Moondogs ihn angepinkelt.

CAGEMATCH: Ich hoffe, er hat nachher nicht zu sehr gestunken. Kannst du noch mehr Geschichten erzählen?

Leonard Kruizenga: Ich könnte.

CAGEMATCH: Dann legt mal los.

Leonard Kruizenga: Ich denke, wir belassen es besser dabei.

CAGEMATCH: Schade. Wenn du heute auf deine Karriere zurückblickst, was hat dir den meisten Spaß gemacht?

Leonard Kruizenga: Die Liebe zum Sport, Matches im Ring aufzubauen, die Kameradschaft, und die Möglichkeit, einen Traum wahr werden zu lassen. Es gab damals keine Wrestlingschulen, also hatte ich wirklich Glück.

CAGEMATCH: Irgendwelche besonderen Ereignisse?

Leonard Kruizenga: Ja, ein paar. Das erste Mal im Ring mit Gypsy Joe Dorsetti. Mein erstes Match. Das erste Treffen mit Walter "Killer" Kowalski und das Training, das er mir ermöglicht hat. Eine Show am Unabhängigkeitstag im Chelsea Football Stadium in Chelsea, Massachusetts, bei der ich in meinem ersten Main Event mit meinem Tag Team Partner Steve Marciano gegen die Gulla Brüder angetreten bin. 1983, mein erster Auftritt für die WWF in Allentown, und die Rückkehr 1988 mit meinem guten Freund Paul Richard und Tony Ulysses. Als Chief Jay Strongbow Road Agent wurde, bezahlte er mich an einem Abend, obwohl ich ich gar nicht gearbeitet hatte. Danke, Chief. Und, dass ich Killer Kowalskis berühmten Kangaroo Jump in einem Match mit ihm als Ringrichter gezeigt habe. Niemand traute sich, und als ich es gemacht habe, war er begeistert.

CAGEMATCH: Gab es etwas, das du nicht gemocht hast?

Leonard Kruizenga: Sich 1988 an das Skript halten zu müssen.

CAGEMATCH: Warum hast du das nicht gemocht? Was war anders daran, sich an ein Skript halten zu müssen?

Leonard Kruizenga: Es ändert die komplette Kunst des Pro Wrestling. Damals haben wir im Ring eine Geschichte erzählt, und wir machten es spontan.

CAGEMATCH: Ich muss dir die alte Dream Match Frage stellen: Wenn du dir einen Gegner auf dem Höhepunkt seiner und deiner Karriere hättest aussuchen können, wer wäre es und warum?

Leonard Kruizenga: Bruno Sammartino, er war mein Idol, während ich aufgewachsen bin.

CAGEMATCH: Verfolgst du noch regelmäßig was in der Wrestlingwelt vor sich geht?

Leonard Kruizenga: Nein, aber ich schalte von Zeit zu Zeit mal rein, um zu sehen was vor sich geht. Ich habe einige alte Tapes, also schau ich mir die an.

CAGEMATCH: Was hältst du von der heutigen WWE und TNA?

Leonard Kruizenga: Es ist kein Wrestling mehr, sondern Entertainment. Das ändert nichts daran, was ich von den Jungs halte. Ich respektiere sie als großartige Athleten und hervorragende Performer.

CAGEMATCH: Na schön. Du schaust also manchmal WWE und TNA. Wer sind deine aktuellen Favoriten?

Leonard Kruizenga: Ich habe eigentlich keine Favoriten, aber ich war immer schon von Kurt Angle beeindruckt. Und von Awesome Kong.

CAGEMATCH: Interessant. Welcher der heutigen Wrestler kommt deinem Kampfstil am nähsten?

Leonard Kruizenga: Ich wurde im Stil der 50er Jahre trainiert, also würde ich sagen, niemand, den ich kürzlich gesehen habe. Das meine ich weder auf eine negative noch respektlose Art.

CAGEMATCH: Wie sehr hat sich das Business aus deinem Blickwinkel verändert und was sind die wichtigsten Änderungen?

Leonard Kruizenga: Es hat enorme Änderungen gegeben. Pro Wrestling ist nicht mehr die Attraktion. Heute wollen die Leute "T&A" statt echtem Wrestling. Wir mussten kein Skript auswending lernen. Zu meiner Zeit wußten wir, wer gewinnt, was das Finish sein soll und wie lange wir im Ring stehen sollten, und das war's auch. Aber Killer sagte immer, "Gibt den Leuten, was sie wollen."

CAGEMATCH: Waren diese Veränderungen positiv oder negativ?

Leonard Kruizenga: Die Veränderungen waren schlecht.

CAGEMATCH: Wenn du die Kontrolle über WWE hättest, würdest du die Dinge anders aufziehen?

Leonard Kruizenga: Ja, absolut.

CAGEMATCH: Was wären die wichtigsten Änderungen?

Leonard Kruizenga: Ich würde das "T&A" loswerden. Genauso die Skripte. Und ich würde das klassische Wrestling zurückbringen. Die Jungs würden sich anpassen, weil sie großartige Athleten sind und lernen würden. Es würde die Dinge zwar etwas bremsen, jedes Match würde eine Geschichte erzählen, heute gibt's zu viele High Spots in den Matches. Die echten Pro Wrestler würden ihren Spaß daran haben und dabei bleiben.

CAGEMATCH: Brock Lesnar hat den Sprung von WWE zu den Mixed Martial Arts gewagt und ist heute sogar UFC Heavyweight Champion. Bobby Lashley hat WWE verlassen um eine MMA Karriere anzustreben und tritt nun gleichzeitig für TNA an. Einschaltquoten und Buyrates für Wrestling Events im TV oder als PPV sind in diesem Jahrzehnt dramatisch zurückgegangen, während UFC Rekordquoten und Buyrates einfährt. Denkst du, dass UFC und MMA generell eine Konkurrenz zum Wrestling in den Vereinigten Staaten und weltweit ist, und somit dem Wrestling auch finanziell schadet? Verfolgst du die großen MMA-Ligen wie UFC und Strikeforce?

Leonard Kruizenga: Ich denke nicht, dass es eine Konkurrenz für's Wrestling ist. Überhaupt nicht, weil es heutzutage zwei unterschiedliche Produkte sind. Ich versuche UFC zu verfolgen. Ich bin ein großer Fan. Ich habe nur eine Strikeforce Show gesehen, der einzige große Name war Fedor.

CAGEMATCH: Was denkst du von Hulk Hogans Unterschrift bei TNA?

Leonard Kruizenga: Ich denke wirklich nicht, dass er große Draw sein wird, den sie sich erhoffen.

CAGEMATCH: Kritiker haben TNA bereits als zweite Version von WCW bezeichnet. Können Hogan und Bischoff die Wrestlingwelt noch einmal auf den Kopf stellen?

Leonard Kruizenga: Es sieht so aus, aber ich glaube nicht, dass sie das zulassen werden. Nicht wenn sie langfristig dabei sind.

CAGEMATCH: Len, danke dafür, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Bevor wir hier Schluss machen, würde ich dich gerne fragen, was du heute so machst.

Leonard Kruizenga: Ich war im Security Business und hab sogar für ein paar Jahre eine Sicherheitsfirma geführt, aber ich hatte einige Gesundheitsprobleme und erhole mich nun davon. Ich habe eine wunderschöne Frau geheiratet, habe zwei Stiefsöhne und zwei Töchter, 9 und 17 Jahre alt, und die halten mich auf Trab. Außerdem helfe ich einmal pro Woche in der Kirche.

CAGEMATCH: Hast du immer noch Kontakt zu Kollegen von früher? Hast du irgendwelche guten Freunde im Business?

Leonard Kruizenga: Ich habe Kontakt zu Paul Richards, dem ehemaligen WWF Ringrichter, der nun General Manager von New England Championship Wrestling ist, das Sheldon Goldberg gehört. Sie haben gerade einen Vertrag mit dem Fernsehsender NESN hier in New England unterschrieben, was sie zur #4 in den Vereinigten Staaten hinter WWE, TNA und ROH machen sollte. Ihre Shows starten im Januar 2010.

CAGEMATCH: Ich möchte dir noch einmal für deine Antworten danken. Willst du noch etwas loswerden?

Leonard Kruizenga: Gern geschehen, es war mir eine Freude. Ich wünsche euch viel Glück und Erfolg mit CAGEMATCH, und danke euch, dass dir, dass ihr euch an einen Old School Pro wie mich erinnert habt. Gott segne euch.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
Alexthunder1987 schrieb am 27.12.2009:
[8.0] "Interview war schon interessant und hat mich schnell in seinen Bann gezogen... ich finde es jedoch sehr schade, dass Leonard scheinbar nicht so viel Lust hatte aus seiner Vergangenheit zu plaudern und zu manchen Fragen, die sehr interessant waren, nur ganz kurz was sagte... schade eigentlich. Dennoch auch schön mal was von jemanden zu hören, der nicht so sehr im Rampenlicht stand wie manch anderer."
Detritus schrieb am 26.12.2009:
[10.0] "Klasse Interview. Schön mal wieder was von den "Alten" des Geschäfts zu hören. Bitte mehr davon."
MonsterHeel schrieb am 25.12.2009:
[10.0] "Wirklich klasse Interview, sehr interessant, auch wenn ich mir gerne ausführlichere Antworten des Hans gelesen hätte. Ist echt schön sich in die Zeit zurückzuversetzen aus der er stammt."

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Wrestling-Timeline: 1950
Jim Londos kehrt zurück
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