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Die letzten Kommentare

Auf dieser Seite könnt ihr euch die Kommentare durchlesen, die von den Insassen des Käfigs geschrieben wurden. Beachtet bitte, dass diese Auflistung auch Kommentare beinhalten kann, die inzwischen von den Autoren wieder geändert oder wegen Verstoßes gegen die Bewertungsregeln von der Käfigadministration gelöscht wurden.
Jahr:
Angezeigt werden die Einträge 1 bis 57 von insgesamt 57 Einträgen, die den Suchparametern entsprechen.
Datenbank:
Insasse:
# Datum Kommentar
1 27.07.2016
14:04 Uhr
[5.0] "Das Buch war durchaus nicht schlecht, hat aber zwei große Mankos. Erstens war Solie eben nicht nur Wrestling-Kommentator, sondern auch sehr stark in die Motorsport-Szene involviert. Dies führt dazu, dass sich nahezu die gesamte erste Hälfte des Buches um dieses Thema dreht, Wrestling wird hier nur ganz minimal erwähnt. Da mich Motorsport absolut nicht interessiert, war auch dieser Teil des Buches für mich größtenteils uninteressant - ich war sogar schon fast soweit, das Buch wegzulegen und nicht weiterzulesen. Ab rund der Mitte des Buches geht es dann aber glücklicherweise hauptsächlich um sein Engagement im Wrestling, was mir dann wieder mehr zugesagt hat. Zweitens ist das Buch von seiner Tochter und seinem Schwiegersohn geschrieben worden, die beide selbst nicht in das Wrestling-Geschäft involviert sind und die Geschichten eben nicht "live" miterlebt haben. Es gibt zwar diverse Anekdoten und "Road Stories", aber viel zu wenig, um ein solches Buch wirklich zu vergolden. Alles in allem ist mir das viel zu wenig (vor allem der langatmige erste Buchteil über den Motorsport), um das Buch als gut einzustufen, daher reicht es hier nur für fünf Punkte mit leichter Tendenz nach oben."
2 16.07.2016
00:53 Uhr
[7.0] "Durchaus gutes Buch, bei dessen Lesen man den Eindruck bekommt, dass es die wahren Gedanken Holllys zeigt und nicht etwas, was er geschrieben hat, um sich selbst besser dastehen zu lassen. Aber auch hier gilt wie für so viele Bücher: die Wrestling-Karriere hätte gerne noch intensiver beschrieben werden können - in etwa so, wie er auch den Teil über seine kurze Motorsport-Karriere beschreibt. Da werden teilweise einzelne, aufeinanderfolgende Rennen intensiv nacherzählt, was mich überhaupt nicht interessiert, wohingegen im Wrestling-Teil wie so oft nur die wichtigsten Höhepunkte sowie einige Sichtweisen auf verschiedene Ereignisse erwähnt werden - andersherum wäre es mir lieber gewesen. Und um seine Abschlußfrage "How do you like me now? " zu beantworten: Ich mag ihn nicht wirklich. Seine einzige Endlösung für Probleme scheint immer auf die "Ich hau dir aufs Maul"-Schiene hinauszulaufen... sympathisch ist anders. Trotzdem wie gesagt kein schlechtes Buch, dass man gut mal lesen kann."
3 23.06.2016
02:29 Uhr
[6.0] "Ein Buch mit schwankender Qualität während des Lesens. Den Anfang mit seiner Zeit im Indy-Bereich sowie in Puerto Rico, Mexiko und Japan finde ich ziemlich gut. Von seiner WCW-Zeit gibt es zum ganz großen Teil nur Storys seines Partylebens - sehr viele nette Anekdoten, was die Sache lesenswert macht, auch wenn es aus der Zeit gerne etwas mehr hätte sein dürfen, was seine Karriere im Ring betrifft. Das gilt auch für die nächste Phase in der WWE, da erfährt man auch viel zu wenig darüber, was er im Ring gemacht hat. Dann kommt der Teil, der mich sogar ziemlich gestört hat: Seine Zeit nach der "offiziellen" Karriere, wo es viel um seine Ex-Frau und die Kinder geht. Das alleine wäre ja noch ok, aber diese immer wieder eingeworfenen Tagebucheinträge nervten mich ungemein, da sie kaum Inhalt, sondern nur Gefühle vermittelten. Die Beschreibung seiner Zeit als Trainer von DSW war hingegen schon wieder ganz nett. Hier hat er zwar ziemlich allgemein gesprochen, wobei ich mir etwas mehr Name-Dropping gewünscht hätte, dieses Manko hat er aber ja hinterher wieder mit einer Art Auflistung von diversen seiner damaligen Schüler ausgeglichen. Ein klein wenig nervt auch, dass er im Buch immer wieder sein leicht negatives Ansehen korrigieren will - er sagt dabei zwar, dass er lieber die Taten für sich sprechen lassen will und erzählt dann Geschichten, die der Meinung über ihn entgegenstehen, aber seine "Ich bin ja gar nicht so böse"-Kommentare kann er sich trotzdem nicht verkneifen. Insgesamt schwanke ich hier zwischen 6 und 7 Punkten, gebe dann aber doch knapp die niedrigere Zahl."
4 22.06.2016
01:57 Uhr
[3.0] "Im Prinzip ganz nett mit den kurzen Bios über Owen, Eddie und Benoit. Viel mehr ist dann aber auch schon nicht mehr... sein Fazit mit dem nachhaltigen Effekt der Tode kommt ziemlich kurz am Ende. Mein eigenes Fazit: wer sich seit längerem mit Wrestling beschäftigt und auch diese drei Personen verfolgt hat, braucht das Buch nicht wirklich lesen, der kennt sowohl die Karrieren der Drei als auch die Auswirkungen ihres Todes aufs Wrestling. Für alle anderen sicherlich nicht uninteressant, aber zu dem Thema gibt es bessere Werke."
5 22.06.2016
01:53 Uhr
[3.0] "Grundsätzlich gibt das Buch nicht viel her - der Autor schreibt eigentlich nur davon, wie es war, diverse Wrestler interviewt zu haben und welche Lehren er daraus gezogen hat. Interessanter wäre es vielleicht gewesen, die Interviews selbst zu hören oder lesen. Da ich die gezogenen Lehren jedoch durchaus interessant und auch richtig finde, kann ich dem Buch noch was Positives abgewinnen. Das Ende mit den Auszügen aus den Interviews, wo die Wrestler beschreiben, mit welchem ihrer Berufskollegen sie gerne mal zusammengearbeitet hätten, ist ganz nett, aber auch nicht gerade weltberauschend. Alles in allem denke ich mir: Ein etwas längerer Artikel auf der Website des Autors, wo er auch die Interviews selbst anbietet, hätte ausgereicht, dazu hätte es nicht unbedingt ein Buch sein müssen."
6 11.06.2016
00:19 Uhr
[7.0] "Recht gutes Buch. Seine Wrestlingkarriere ist einigermassen ausführlich beschrieben und faszinierend. Auch die private Seite hinter dem Wrestler Billy Graham wird gut beschrieben und ist aufgrund seiner Dramatik lesenswert, auch wenn seine Erlebnisse als Prediger vor bzw. als zu Gott Zurückgefunder nach seiner Karriere nicht ganz so interessant für mich sind - na ja, wenigstens drückt er dabei nicht ständig durch, wie toll Gott und die Religion allgemein doch sind. Auch geht er recht schonungslos mit sich selbst ins Gericht und sucht die Fehler nicht bei anderen, was Sympathiepunkte einbringt. Alles in allem ein gutes, wenn auch nicht grandioses Buch."
7 08.05.2016
02:39 Uhr
[2.0] "Der Klappentext verspricht "noch nie veröffentlichte Informationen"... dies möchte ich schon fast als glatte Lüge bezeichnen. Der Text ist zu 95 % eine Zusammenfassung von Kidmans Karriere vor den Kameras der WCW und WWE und einzelne vermerkte Auftritte von ihm nach seiner aktiven WWE-Karriere als Independent-Wrestler, gespickt mit einigen Kidman-Statements, welche aus diversen Interviews kopiert sind. Geschichten zum Menschen hinter dem Wrestler und wie er die einzelnen Abschnitte seines Lebens erlebt und gesehen hat, gibt es nur ganz minimal - das, was ich neues in diesem Buch gelernt habe, ist, dass er weder mit seiner Ex-Frau Torrie Wilson noch mit Ex-Partner Paul London heutzutage gut auskommt, das war es aber auch schon. Ansonsten bekommt man nur das zu lesen, was man auch schon quasi weiß, wenn man zu seiner aktiven Zeit die Showberichte der Big 2 verfolgt hat. Auf Amazon und im Buch selber gibt es den Hinweis, dass der Text ohne Zutun von Kidman selber oder irgendwelchen Ligen, bei denen er angetreten war, entstanden ist. Genauso ist auch das Ergebnis zu sehen... Infos, die man auch überall anders in irgendeiner Form lesen kann. Nee, das war nich wirklich was."
8 03.04.2016
00:16 Uhr
[7.0] "Wie bei so vielen Büchern nicht allzu detailliert, was die Karriere im Wrestling betrifft, besonders seine NWA-Zeit hätte gerne noch etwas genauer beleuchtet werden können. Dafür gibt es eher einzelne Begebenheiten und vor allem zu Anfang des Buches sehr viele Anekdoten. Nichtsdestotrotz durch die angesprochenen kurzen Geschichten über seine Kollegen und durch seine recht spezielle Sichtweise auf das Business ein lesenswertes Buch."
9 21.03.2016
00:05 Uhr
[4.0] "Hat mir irgendwie gar nicht gefallen. Viel zu wenig Wrestling (wie auch schon bei meinem Kommentar zum zweiten Foley-Buch gesagt wurde in seinem Erstwerk ja schon seine ganze Karriere abgehandelt und es gab halt nicht mehr viel zu erzählen), viel zu viel drumherum. Dazu kommt es mir manchmal etwas wirr vor - als er plötzlich von seinem Match mit The Rock gegen die Evolution erzählte, dachte ich erst, das ONS-Match von ihm und Edge gegen Funk und Dreamer wäre bereits geschehen und ich hätte es nur überlesen, bis es dann doch wieder irgendwann zum Thema wurde. Nee, da lese ich lieber noch zehnmal sein erstes Buch, bevor ich dieses hier noch ein weiteres Mal zur Hand nehmen würde."
10 20.03.2016
18:36 Uhr
[7.0] "Gutes Buch, mit dem man nichts verkehrt macht, das einen jedoch auch nicht gerade umhaut. Der Autor hat schon Sachkenntnis, bei manchen im Buch angeschnittenen Themen werden jedoch auch Dinge falsch dargestellt bzw. wichtige Fakten fallen unter den Tisch. Bei manchen Matches, Shows und Perioden von New Japan habe ich mich auch gefragt, ob der Autor viel davon gesehen hat oder sich vor allem auf Berichte verlassen hat. Auch die Verwechselung von Masa Saito und Hiro Saito (eine Kleinigkeit klar, aber auch ein Anfängerfehler und bis auf den gemeinsamen Nachnamen haben die beiden wenig bis nichts gemeinsam) oder zum Beispiel das Aufkochen der alten und falschen Story, dass der Ultimate Warrior für das Big Van Vader-Gimmick vorgesehen war (The Warlord war es, Hellwig war nicht involviert und Tiger Hattori hat das unlängst belegt), lassen vermuten dass hier viel aus anderen Quellen und Büchern zusammengemengt wurde d. h. keine eigene Recherche in dem Sinne betrieben wurde. Bei anderen Themen hat der Autor durch seine Japanischkenntnisse (und die dadurch verbundene Möglichkeit die entsprechenden japanischen Bücher zum Thema lesen zu können) und die Tatsache, dass er in Japan lebt, wieder eine viel bessere Einsicht in die Dinge als es beispielsweise bei einem Dave Meltzer der Fall ist. Die letzten Jahre der Promotion werden relativ unkritisch und aus "Fansicht" betrachtet, zumal es bisweilen grotesk wirkt, wenn geschäftliche Miss- oder Halberfolge gefeiert werden, als würde New Japan jedes Jahr den Tokyo Dome oder andere Stadien füllen. Das Buch wird vermutlich auf lange Zeit das einzige englichsprachige Buch über New Japan bleiben und lohnt sich alleine aus diesem Grund, auch wenn das Buch einige Schwächen offenbart."
11 14.03.2016
01:36 Uhr
[7.0] "Durchaus lesenswertes Buch, auch wenn es wie die meisten Bücher des Genres an absoluter Tiefe fehlen lässt und man "nur" Geschichten zu den Höhe(und Tief-)punkten von Flairs Karriere serviert bekommt. Diese sind aber sehr lesenswert, z. B. über den dramatischen Flugzeugabsturz oder seine Nicht-Wertschätzung in den 90ern bei der WCW. Für meinen Geschmack kam das Buch auch ein paar Jahre zu früh - sein vermeintliches Karriereende in der WWE mit dem WM-Match gegen Michaels und der Weg dahin wäre durchaus noch ein interessantes Thema gewesen. Alles in allem macht man aber auf keinen Fall einen Fehler, wenn man das Buch liest."
12 02.03.2016
02:17 Uhr
The Sick Lebowski schrieb über Animal:
[7.0] "Bei diesem Buch bin ich zwiegespalten. Der Wrestling-Anteil wird für meinen Geschmack nicht ausführlich genug behandelt, da hätte man noch mehr draus machen können. Die generelle Lebensgeschichte von Steele ist aber durchaus ziemlich interessant und auch inspirierend. Alles in allem gibt es bessere Bücher bezüglich Wrestling, dieses hier ist aber doch aufgrund des bemerkenswerten, außergewöhnlichen Lebens von Steele recht lesenswert."
13 27.02.2016
04:39 Uhr
[1.0] "Nur Fans von Hulk Hogan zu empfehlen, alle anderen können getrost die Finger davon lassen. Der Anfang über seine Jugendzeit ist ja noch recht annehmbar (obwohl mich sowas bei Wrestler-Biografien auch schon nicht unbedingt überschwänglich interessiert), seine Wrestling-Karriere kommt aber extremst zu kurz in diesem Buch. Ist ja bereits Hogans zweite Bio und die erste habe ich noch nicht gelesen, kann also gut sein, dass er in dem ersten Buch mehr auf seine Karriere eingeht. Stattdessen beschäftigt sich dieses Buch hier hauptsächlich mit seiner Zeit nach der Karriere - Hogan Knows Best, American Gladiators, usw.... da ich was über das Wrestlinggeschäft erfahren will beim Lesen von/über Wrestler/n, hat mich das auch schon so gut wie gar nicht interessiert. Am Ende wird es aber nochmal richtig schlimm, da das einzige Thema dann nur noch seine Schlammschlacht-Trennung mit Linda ist. Ich hab das Buch nichtmal ganz zu Ende gelesen, so langweilig und uninteressant fand ich die Geschichte zum Schluß. Nee, danke, das Buch fasse ich kein zweites Mal mehr an."
14 27.02.2016
03:47 Uhr
[7.0] "Positiv: Michaels und Triple H beschreiben schön die Hintergründe zur DX und geben gute Einblicke zu ihrer Sichtweise auf die damalige Zeit, als sie nicht gerade zu den beliebtesten Personen im Locker Room gehörten. Sehr informativ und lesenswert. Mittelmässig: Die Idee, so zu schreiben, als würden Shawn und Hunter die Geschichte in einem gemeinsamen Gespräch erzählen, ist auf der einen Seite ganz nett gemacht und sorgt aufgrund der vermeintlichen Interaktion der Beiden hin und wieder für einen Schmunzler. Oftmals stört es jedoch ein wenig beim Lesen, wenn erst der eine drei Sätze erzählt, der andere dann einen kurzen Satz einwirft, der Erste wieder drei Sätze erzählt und dann der Zweite wieder drei Sätze "spricht". Negativ: Die Anfangszeit der Gruppierung wird sehr schön und ausführlich besprochen. Die Zeit mit Gunn, Road Dogg und X-Pac wird hingegen nur kurz angerissen - kann ich in diesem Fall sogar noch verstehen, da Shawn schließlich zu der Zeit pausierte. Die letzte DX-Phase mit Shawn und HHH hingegen hätte man durchaus gerne noch etwas mehr betrachten können, das wird mir etwas zu schnell abgehandelt. Alles in allem weitaus kein perfektes Buch, aber doch recht nett. Aufgrund des informativen Blicks auf die Sichtweise des Duos gebe ich mal ganz dünne sieben Punkte."
15 27.02.2016
03:09 Uhr
[10.0] "Ein sehr schöner und teilweise auch humorvoller Blick über den Aufstieg und Fall der WCW, in welchem sehr deutlich beschrieben wird, warum es am Ende trotz Millionen von Dollar Einsatz nicht dazu gereicht hat, die WWF langfristig zu besiegen."
16 27.02.2016
03:06 Uhr
[9.0] "Ich liebe Bücher über die Oldschool-Zeit und ich liebe Biographien über Wrestler. Beides bekomme ich hier geboten, was für mich dann natürlich extrem passend ist. Die Bios der jeweiligen Personen sind auch durchweg interessant und informativ, da sie nicht nur die Zeit der Akteure in Memphis wiedergeben, sondern immer ein recht guter Überblick über die gesamte Karriere der Stars bieten. Aufgrund der Vielzahl der Wrestler, welche portraitiert werden, fehlt natürlich hin und wieder die absolute Tiefe, und da die beschriebenen Personen auch oftmals miteinander zu tun haben, wiederholen sich die einzelnen erzählten Begebenheiten auch hier und da im Buch. Aus diesen beiden Gründen möchte ich hier auch nicht zur Höchstzahl von zehn Punkten greifen. Ansonsten ist das Buch aber jedem, der wie ich Oldschool Wrestling und Wrestler-Bios mag, wärmstens zu empfehlen."
17 27.02.2016
02:42 Uhr
[8.0] "Das Buch hätte für meinen Geschmack noch etwas tiefer in die Materie eindringen können. Alles in allem ist es aber ein recht gutes Buch mit einem schönen Überblick über das Houston-Territorium der damaligen Zeit, welches ja doch schon recht bedeutsam war damals. Der Schreibstil ist auch angenehm. Im Allgemeinen, aber vor allem dann, wenn man sich auch für die vergangenen Zeiten des Wrestlings interessiert, ist das Buch auf jeden Fall gut lesenswert."
18 27.02.2016
01:46 Uhr
[9.0] "Beyers Geschichte ist sehr interessant, sowohl seine Zeit als Sportler an der Uni als auch seine Pro Wrestling-Zeit. Dadurch, dass er als US-Wrestler auch lange Zeit in Japan lebte und dort eine sehr wichtige Rolle gespielt hat, sowohl im Wrestling selbst als auch im restlichen Show-Business, ist absolut lesenswert. Sehr gutes Buch, was man empfehlen kann."
19 26.02.2016
07:13 Uhr
[7.0] "Ein nicht ganz so detaillierter Blick auf die Karriere Austins, wie ich es mir von Wrestlingbüchern optimalerweise wünsche, aber generell ein sehr schöner Blick auf seinen Werdegang und die Person hinter dem Wrestler. Hat wohl gefallen."
20 26.02.2016
07:00 Uhr
[7.0] "Das Buch könnte teilweise detaillierter auf die Karriere Duggans eingehen und sein starker Patriotismus, der offenbar nicht nur sein Gimmick war, stört etwas, wenn man die USA nicht für das Gottgeschenk der Länder hält. Alles in allem aber ein sehr schöner Blick auf Duggans Karriere und Leben, dazu recht gut und teilweise humorvoll geschrieben. Kann man wohl mal gut lesen."
21 26.02.2016
06:56 Uhr
[9.0] "Ich lese Bücher über Wrestling und von Wrestlern, weil ich interessante oder lustige Geschichten über das Business erfahren will. In diesem Buch geht es aber so gut wie überhaupt nicht um die Wrestlingkarriere des Booker T, deren Anfänge nur ganz minimal angeschnitten werden. Normalerweise wäre das ein Kriterium für mich, um dem Buch nur ebenso minimale Punkte zu geben. Dieses Buch ist jedoch komplett anders. Bookers Lebensgeschichte ist so herzzerrüttend und auf eine leicht voyeuristische Weise extrem spannend, dass man das Buch trotz größtenteils fehlendem Bezug zum Wrestling einfach zu Ende lesen muss, wenn man es mal angefangen hat. Die Tatsache, dass aus Booker trotz seiner dramatischen Vorgeschichte ein "normaler" Mensch geworden ist, der es im Leben trotz unglaublich schlechter Voraussetzungen zu was gebracht hat, ist absolut faszinierend. Wer nur was über Wrestling erfahren will, für den ist dieses Buch überhaupt nix. Wer aber etwas über die faszinierende und teils todtraurige Lebensgeschichte eines Menschen lesen will, Wrestling hin oder her, liegt mit diesem Buch goldrichtig."
22 26.02.2016
06:41 Uhr
[8.0] "Bei Lesnar war ich lange Zeit zwiegespalten. Einerseits hielt ich ihn für den nahezu perfekten Wrestler - ein kraftmäßig stark überlegenes Monster, welches allerdings auch ringerisch mit jedem Gegner mithalten kann. Andererseits mochte ich ihn lange Zeit überhaupt nicht, da er sich dem Wrestling-Business scheinbar nicht genügend respektvoll und mit Hingabe verschrieb. Seit ich das Buch gelesen habe und seine Beweggründe, welche ich sehr stark nachvollziehen kann, für sein Handeln kenne, sehe ich Lesnar mit nahezu komplett anderen Augen und kann seinen Werdegang durchaus nachvollziehen. Das Buch handelt zwar etwas viel von Lesnars Karriere außerhalb des Wrestlings, was ich etwas suboptimal finde - angesichts des sehr interessanten "anderen" Blickwinkels auf Lesnars Gedanken bezüglich seines Handelns finde ich das Buch jedoch höchst interessant und lesenswert."
23 26.02.2016
06:27 Uhr
[9.0] "Nicht ganz so gut wie das erste Jericho-Buch, da es für meinen Geschmack etwas zu viele Geschichten über Jerichos Zweitwerdegang als Musiker beschreibt. Allerdings ist das Buch wie schon sein Erstlingswerk in sehr humorvoller Art und Weise geschrieben, so dass auch diese Passagen erträglich sind. Und vor allem: Obwohl Jericho in seinem ersten Buch schon sehr detailliert aus seiner Karriere erzählt, schafft er es (im Gegensatz z. B. zu Mick Foley, dessen zweites Buch IMO absolut nicht mit seinem ersten Buch mithalten kann) in dem Fortsetzungs-Werk exzellent, viele weitere Geschichten aus seiner Vergangenheit preiszugeben, was dieses Buch erneut sehr lesenswert macht. Minimale Abzüge wegen der vielen Musiker-Geschichten, insgesamt aber erneut einen dicken Daumen nach oben!"
24 26.02.2016
06:19 Uhr
[7.0] "Hätte stellenweise durchaus etwas detaillierter sein können, alles in allem aber ein recht gutes Buch von und über eine deutsche Wrestling-Größe mit einigen interessanten Anekdoten."
25 26.02.2016
06:17 Uhr
[7.0] "Als Hart- und Stampede-Fan fand ich das Buch durchaus interessant. Bruce genießt ja nicht gerade den besten Ruf in der Szene und man kann daher nicht unbedingt wissen, ob jedes Wort in dem Buch der Wahrheit entspricht. Aber da man nicht live dabei war und die Begebenheiten nur von außen betrachten kann, gilt das "Ein Wort gegen das andere Wort"-Prinzip und es ist dann recht interessant, das Ganze auch aus dem Blickwinkel von Bruce zu betrachten."
26 26.02.2016
06:12 Uhr
[6.0] "Hat mich von der Tiefe der Wrestling-Karriere des Dustin Rhodes nicht gerade umgehauen, ist aber durchaus ein einigermaßen lesenswertes Buch, welches einen schönen Einblick in die Hintergründe des Menschen hinter dem Wrestler gibt. Es gibt andere Bücher, die man eher gelesen haben sollte, aber man kann dieses Buch durchaus gut zur Hand nehmen."
27 26.02.2016
06:06 Uhr
[7.0] "Brody mag nicht die wichtigste, berühmteste oder schillernste Person im Wrestling-Biz gewesen sein, und als er NWA-Präsident war, war die Liga natürlich schon lange nicht mehr das, was sie zwischen den 50ern und 80ern war. Seine Geschichte finde ich jedoch trotzdem recht interessant, da sie schön und ausführlich die Begebenheiten der NWA nach ihren großen Jahren und die Schwierigkeiten eines Independent-Promoters im Haifischbecken der Großen aufzeigt. Etwaige Passagen, wie diverse Verhandlungen mit TV-Stationen usw. , was ich nicht ganz so interessant finde, werden teilweise schon etwas zu deutlich wiedergegeben, was die Qualität des Buches etwas mindert. Insgesamt ist es jedoch ein durchaus ein guter und informativer Lesestoff."
28 26.02.2016
05:54 Uhr
[8.0] "Ich denke ähnlich wie die anderen Kommentierer: Seine Jugend- und Anfangszeit ist recht gut beschrieben, seine WWF-Zeit hätte aber durchaus noch einen Tick detaillierter sein können. Alles in allem aber ein Buch, mit dem man beim Lesen nichts falsch macht, hat mir durchaus gut gefallen. Knappe acht Punkte."
29 26.02.2016
05:50 Uhr
[5.0] "Ein netter Blick auf die größten Skandale und zwielichten Begebenheiten in der WWF-Geschichte. Wenn man diese noch nicht kennt, ist das Buch durchaus interessant. Alles in allem ist es jedoch nur ein Aufguß von alten Geschichten, die teilweise schon an anderen Stellen zu Genüge ausgeschlachtet wurden. Ich gebe mal ganz knappe fünf Punkte."
30 26.02.2016
05:47 Uhr
[6.0] "Das Buch hat mich nicht unbedingt umgehauen und Zbyszkos Karriere wird auch nicht halb so intensiv besprochen, wie ich es bei anderen Büchern (Foley, Bret Hart, Jericho) liebe. Aber es ist durchaus interessant, besonders seine Zeit mit und gegen Bruno Sammartino wird einigermassen gut beleuchtet. Kein grandioses Werk, man macht aber auch keinen kompletten Fehler, wenn man es sich durchliest."
31 26.02.2016
05:42 Uhr
[3.0] "Mal ganz nett, da einmal durchgelesen zu haben, aber mehr auch nicht. Hat die ein oder andere nette Begebenheit aus verschiedenen Bereichen des Wrestlings, aufgrund der Art des Buches werden diese aber natürlich immer nur minimal angeschnitten, was dann eher nur so halb-informativ ist. Andere Listen-Zusammenstellungen sind dafür wiederum komplett uninteressant oder nicht nachvollziehbar, wenn man komplett anderer Meinung zu den Themen ist wie die Schreiber. Alles in allem kann man es mal lesen, man kann es aber auch genauso gut ignorieren."
32 26.02.2016
05:37 Uhr
[10.0] "Für mich, der Fan der Hart-Familie ist und von Stampede und der Territorien-Geschichte allgemein gefesselt ist, ein absolutes Top-Buch. Die interessante Geschichte der Hart-Liga wird hier ausführlich dargestellt. Beide Daumen nach oben!"
33 26.02.2016
05:34 Uhr
[10.0] "Gehört für mich zu einem der besten Wrestling-Bücher überhaupt. Dabei spielt nichtmal besonders eine Rolle, dass er einer meiner größten Faves im Wrestling generell ist, sondern mich überzeugt vielmehr die sehr detaillierte Beschreibung seiner Karriere, seines Privatlebens und Erlebnisse. Auch, dass er so ehrlich auf seine Untreue eingeht und seine Fehler diesbezüglich eingesteht, haben mir imponiert. Ganz minimal negativ könnte man vielleicht anmerken, dass er sich selbst offenbar wirklich für "The Best There Is, The Best There Was And The Best There Ever Will Be" hält, was teilweise etwas arrogant rüberkommt. Aber was soll ich sagen, ich halte ihn selbst für einen der Besten (wenn nicht sogar DEN Besten), daher kann ich darüber hinwegsehen und trotzdem aufgrund der positiven Eigenschaften dieses Buches beide Daumen ganz dick nach oben strecken."
34 26.02.2016
05:23 Uhr
[8.0] "Gutes Buch über einen sehr eigenwilligen Menschen. Ich stimme nicht immer 100%ig mit den Ansichten Brodys überein, aber ansonsten bietet das Buch einen sehr schönen Einblick in die Gedankenwelt eines der größten Wrestling-Rebellen überhaupt. Durchaus sehr lesenswert und informativ."
35 26.02.2016
05:20 Uhr
[10.0] "Eines der besten Wrestling-Bücher überhaupt. Jericho erzählt seine Geschichte recht ausführlich (was mir besonders gefällt), lustig und selbstironisch. Da er nicht nur in den USA, sondern auch in Japan, Mexiko und Europa aktiv war und von überall nette Geschichten zu berichten hat, ist das Buch zudem sehr abwechslungsreich. Beide Daumen nach oben!"
36 26.02.2016
05:16 Uhr
[7.0] "Ich finde die Geschichte eines Ringsprechers nicht ganz so interessant wie die eines Wrestlers, das Buch ist aber dennoch recht interessant und informativ. Kein absoluter Klassiker, aber durchaus lesenswert."
37 26.02.2016
05:12 Uhr
[8.0] "Das Buch hat mir durchaus gut gefallen. Man bekommt einige nette Geschichten aus der Territorien-Zeit zu lesen und Robertson nimmt auch kein Blatt vor den Mund, wenn es um seine Suchtkrankheiten nimmt und geht teilweise auch recht hart mit sich selbst ins Gericht. Kann man gut und gerne mal zur Hand nehmen, das Buch."
38 26.02.2016
05:09 Uhr
[7.0] "Durchaus nett, mal die Story aus der Sicht des viel kritisierten Bischoff selbst zu lesen. Ob alles so stimmt, ist eine andere Frage (da man nicht dabei war, ist eh alles Wort gegen Wort und man wird die Wirklichkeit vermutlich nie erfahren), aber recht interessant. Kein Knallerbuch, kann man aber gut mal lesen."
39 26.02.2016
05:06 Uhr
[5.0] "Das Buch hat mich sehr enttäuscht. Auf seine WWF-Zeit als Manager wird nur ganz minimal eingegangen, obwohl es hier dank jahrelanger Tätigkeit und vielen verschiedenen Klienten bestimmt mehr als massig zu schreiben gegeben hätte. Stattdessen werden eigentlich nur drei Themen intensiv behandelt: seine Zeit als Musiker vorm Wrestling (durchaus interessant), seine Memphis-Historie mit Jerry Lawler, Jimmy Valiant und Andy Kaufman (sehr interessant) und seine Zeit als Manager und Lakai von Hulk Hogan (nur minimal interessant für meinen Geschmack). Dank der ersten beiden genannten, gut beleuchteten Phasen seiner Karriere reicht es wohl noch für ein ganz, ganz knappes "befriedigend", mehr ist aber aufgrund der besagten fehlenden WWF-Zeit nicht drin."
40 26.02.2016
04:56 Uhr
[5.0] "Ich mag zwar, wenn hinter die Kulissen geblickt wird, bin aber nicht so ein Fan von solchen abgehakten Story-Sammlungen. Ansonsten aber einigermassen ordentlich zu lesen mit der ein oder anderen netten oder lustigen Geschichte."
41 26.02.2016
04:53 Uhr
[8.0] "Lesenswert, auch wenn der Wrestling-Teil nicht ganz so detailliert besprochen wird, wie ich es liebe. Seine Anfangszeit in England wird recht schön beleuchtet, ebenso seine Suchtprobleme. Alles in allem kein perfektes Buch, aber trotzdem zu empfehlen."
42 26.02.2016
04:49 Uhr
[8.0] "Starkes Buch, in welchem Eddie recht schonungslos und hart mit sich selbst ins Gericht geht. In Anbetracht seines frühen Todes durch die Nachwirkungen seiner Suchterkrankungen wirken die von ihm selbst erzählten Geschichten zu dem Thema sogar noch mal etwas dramatischer. Kein perfektes Buch (dazu ist der Wrestling-Teil abseits seiner Sucht nicht detailliert genug - ich liebe solche genauen Beschreibungen wie z. B. im ersten Foley-Buch oder bei Bret Hart), aber auf jeden Fall sehr lesenswert."
43 26.02.2016
04:44 Uhr
[7.0] "Durchaus interessant, auch wenn Shawn teilweise viel zu oft versucht, zu erklären, dass er ja gar nicht so böse war wie immer dargestellt. "Ich hab mich ja gar nicht dagegen gewehrt, mich für andere hinzulegen.... hier ist EIN Beispiel dafür, dass ich auch mal ohne Murren verloren habe. ".... das stört ein wenig, ansonsten ein recht lesenswertes Buch."
44 26.02.2016
04:40 Uhr
[5.0] "Für mich als Fan der Hart-Familie und ihrer ganzen Geschichte durchaus nicht uninteressant, auch mal die Sichtweise und Eindrücke von Martha Hart dazu zu lesen. Allerdings beschäftigt sich das Buch viel zu sehr mit dem Tode Owens und dem Nachspiel dessen. Dies ist durchaus logisch, da es schließlich die leider größte Story in Owens Leben ist/war und natürlich auch Martha als Autorin am meisten beschäftigt. Mir ist das Ganze jedoch einen Tick zu viel gewesen, weswegen es hier insgesamt nur zu einer mittelmässigen Note reicht."
45 26.02.2016
04:30 Uhr
[7.0] "Recht lustig geschrieben und mit einem schönen Blick auf seine Anfangszeit. Den Teil über seine WWE-Zeit finde ich wiederum allerdings nicht ganz so spannend, da man die meisten Stories eh schon halbwegs kennt und damit nicht viel Neues erfährt. Insgesamt aber eine schöne Sache, welche man sich ohne Probleme antun kann."
46 26.02.2016
04:23 Uhr
[8.0] "Recht starkes Buch und auf jeden Fall lesenswert. Was mich etwas stört, ist die Art, wie sich Blassie selbst immer in den Himmel lobt, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob das aus dem Gimmick heraus erzählt wird (was ich ok fände) oder ob er wirklich so eine arrogante, hohe Meinung von sich hat."
47 26.02.2016
04:20 Uhr
[10.0] "Richtig, richtig, richtig starkes Buch, in welchem man wahnsinnig viel über die NWA und ihre Praktiken zur Territorien-Zeit erfährt. Man bekommt schon fast den Eindruck, die Liga wäre damals eine kleine Art Mafia gewesen, und auch einzelne Personen wie Harley Race kommen nicht unbedingt positiv weg. Zwischenzeitlich bekommt man zwar teilweise etwas viel rechtliches (und für mich uninteressantes) Fachchinesisch zu lesen, wenn es um die ganzen Regierungsuntersuchungen gegen die NWA geht, aber das gleichen die vielen anderen interessanten Infos in dem Buch auch. Wer sich für die damalige Zeit interessiert, muss dieses Buch einfach lesen!"
48 26.02.2016
04:13 Uhr
[7.0] "Sehr nettes Buch, bei dem aber besonders seine Memphis-Zeit genauer hätte beleuchtet werden können. Diese kommt mir im Gegensatz zu seiner WWF/E-Zeit viel zu kurz."
49 26.02.2016
04:05 Uhr
[3.0] "Hat mich überhaupt nicht vom Hocker gerissen. Es geht ja eigentlich zu 80 Prozent um seine Ringer-Karriere vor der WWE, was ich nur bedingt spannend finde. Einmal gelesen, ganz nett, das war es dann auch. Ich möchte eher was über Pro Wrestling erfahren bei solchen Büchern, und das ist hier leider kaum gegeben, daher eher Daumen runter bei mir."
50 26.02.2016
04:00 Uhr
[6.0] "In meinen Augen absolut nicht so gut wie sein erstes Buch. Da dort ja quasi schon alles behandelt wurde, gab es auch nicht viel zu schreiben. Das zweite Buch handelt sehr viel davon, wie er das erste Buch schrieb - muss ich nicht unbedingt haben, genau wie diverse andere Themen, welche im Buch zur Sprache kommen. Kann man aber gut lesen, daher würde ich es im mittelmäßigen Bereich der Bücher ansiedeln."
51 26.02.2016
03:54 Uhr
[6.0] "Durchaus nett, aber mir wird die Zeit vor seiner Wrestling-Karriere zu sehr ausgeschlachtet und der Teil über seine Wrestling-Karriere kommt zu kurz. Wobei die meisten Stories eh schon einigermassen bekannt waren. Einen etwas ausführlicheren Blick z. B. auf seine USWA-Zeit hätte mich interessiert. Insgesamt kann man das Buch gut lesen, es gibt aber bessere."
52 26.02.2016
03:50 Uhr
[10.0] "Eines der besten Bücher, die geschrieben wurden. Sehr ausführlich und lustig. Auf jeden Fall eine dicke Empfehlung wert!"
53 26.02.2016
03:48 Uhr
[7.0] "Hauptsächlich eine Aneinanderreihung von Anekdoten über Kollegen. Zwar immer recht interessant, sowas zu lesen, aber mir fehlte irgendwie der rote Faden in der Geschichte. Über Heenan selbst und die für ihn wichtigen Punkte in seiner Karriere erfährt man leider viel zu wenig, wie ich finde. Aufgrund der vielen lustigen Stories jedoch trotzdem recht lesenswert."
54 31.01.2016
13:33 Uhr
[5.0] "Sicherlich kein richtig gutes Buch, aber so schlimm fand ich es persönlich nicht. Larry Zbyszko hat definitiv eine hohe Meinung von sich selbst, teilweise zu recht, teilweise geht sein Selbstbewusstsein meinem Empfinden nach auch etwas zu sehr durch die Decke. Für Zwischendurch ist das Buch nicht so verkehrt, sind ja noch nicht einmal zweihundert Seiten und trotzdem sind eigentlich alle wichtigen Stationen seiner Karriere ausreichend beleuchtet worden, auch wenn er manchmal etwas durcheinander kommt, siehe z. B. seine Erinnerung an seine erste Japan-Tour und wann diese gewesen sein soll. Und Dave Peterson hält er auf einem Bild für Scott Hall, aber das nur am Rande. Was dem Buch zugute kommt, ist der durchaus gute Schreibstil, die Tatsache dass der Mann nicht auf den Kopf gefallen ist und auch der Humor, ein paar Male musste ich wirklich laut lachen. Wie gesagt, teilweise übertreibt er es in dem Buch wirklich, bei anderen Dingen sieht er es dann wieder, im Gegensatz zu anderen Leuten bei den behandelten Themen, recht nüchern und realistisch. Geht in Ordnung das Buch, würde ich sagen."
55 04.01.2016
19:30 Uhr
[7.0] "Die 3. Jericho-Biografie hat für leider nicht mehr so viel Positives wie der 1. Teil und auch der 2. noch. Es gibt natürlich wieder ein paar interessante Geschichten aus dem Wrestlingbusiness und in diesem Fall natürlich zu aktuelleren Storys und Begebenheiten, wie z. B. die Fehden gegen Rey Mysterio und natürlich Shawn Michaels. Letztere war unglaublich toll und es war schön, die Erinnerungen aufleben zu lassen und noch mehr Hintergrundwissen dazu zu bekommen. Allerdings gibt es in der nun schon 3. Biografie für mich noch mehr langweilige Hollywood-Storys und was noch schlimmer ist: Storys von Drunkicho und generell von Partys. Jericho erzählt sogar, wie Shawn Michaels höchst persönlich ihn ein mal (ich glaube während ihrer Fehde) auf einer Tour dazu ermahnt hat, sich endlich mal erwachsener und professioneller zu verhalten. Jericho gibt dann anschließend an sich zu geschämt zu und versprochen zu haben sich zu besser. Allerdings kommt direkt danach schon der Hinweis, dass das nicht immer geklappt hat, was die weiteren Party-Alkohol-Storys für mich noch nerviger gemacht hat. Insgesamt ist einfach mit der 3. Biografie für mich die Luft raus."
56 04.01.2016
19:22 Uhr
[9.0] "Also nachdem ich die zweite Autobiographie nun auch schnell verschlungen habe, kann ich diese natürlich auch nur jedem Fan von Chris Jericho und Wrestlingfan generell empfehlen. Auch in Undisputed ist der Schreibstil sehr verständlich und wirkt unheimlich natürlich. In Verbindung mit Jerichos witzigen Kommentaren kommt man so auch sehr schnell in einen guten Lesefluss. Ebenso sind die Geschiten erneut einsahme Spitze und zeigen auch mal wieder, wie es in manchen (schweren) Situationen im Innere des Autors aussah. Einen Punkt weniger als bei "A Lion's Tale" vergebe ich, weil mich in "Undisputed" einige Geschichten über Fozzy und das Musikgeschäft gelangweilt haben. Das kann aber durchaus Geschmackssache sein und bei anderen Lesern super gut ankommen. Und auch wenn das Kapitel über Chris Benoit und dessen Tod das Längste ist, hätte ich mir da (wie auch zu Eddy Guerrero) noch etwas mehr Inhalt gewünscht. Insgesamt ist die zweite Bio aber trotzdem komplett froot!"
57 04.01.2016
19:20 Uhr
[8.0] "Sehr leicht zu lesen, scheint unglaublich ehrlich und dadurch auch sehr sympathisch geschrieben. So wie Bryan Danielson auch sonst rüberkommt. Das einzige Problem mit dem gesamten Buch, sind die nervigen Einleitungen vor jedem Kapitel, geschrieben von "Co-Autor" Craig Tello. Die sind voller offensichtlich von WWE geforderter Schlüsselbegriffe, die sich gut vermarkten lassen und drehen sich zu 90% um das so tolle Rampenlicht usw. in der WWE. Irgendwann hab ich das alles einfach nur übersprungen. Außerdem variiert die Länge der Kapitel teilweise sehr stark. Das ist eigentlich nicht schlimm, denn wie gesagt ist Danielsons Schreibstil gut und er erzählt gerade in dem längsten Kapitel sehr interessante Geschichten. Aber diese Geschichten hängen selten wirklich stark miteinander zusammen und hätten daher auch sehr leicht in ein extra-Kapitel verschoben werden können, was der der Leserlichkeit noch besser getan hätte."
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Die letzten 3 Kommentare
[3.0] "Die größten Kritiker von allem, das irgendwie mit Wrestling zu tun hat, versuchen sich nun endlich an ihrer eigenen Promotion und zeigen, wie sie einfach alles besser machen! Oh, Moment... Ist wohl irgendwie doch nicht so leicht, oder? Der Fokus liegt auf den YouTube-Sternchen und den absolut grauenhaft geschauspielerten Differenzen zweier Fremdscham hervorrufender Kommentatoren. Dazu kommen uninteressante Storylines, stellenweise dämliches Booking und völlig falsche Prioritätensetzung: Wenn der Comedy-Relief das längste Match auf der Card ist, dann läuft irgendwas verkehrt. Ab und zu schaffen es die talentierten Akteure, ganz gute Matches zu worken, aber das hat, wenn wir mal ehrlich sind, nichts mit WCPW als Promotion zu tun."
[7.0] "Zwei Typen, die zeigen, dass sie super turnen können. Aber ein exzellentes Wrestling-Match? Eher nicht. Keine Story, keine Tiefe. Alles was bleibt, sind - zugegebebermaßen sauber und ansehnlich durchgeführte - Spots und Moves."
DerSteffanie schrieb über John Cena:
[8.0] "Cena hat in den letzten Jahren noch mal einen neuen Hunger entwickelt, verbunden mit seiner neuen Rolle in der Company. Er ist wrestlerisch und technisch keine Offenbarung, aber weiß verdammt noch mal, wie man ein gutes Match workt. Am Mic gehört er zu den Großen."
 
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