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All Japan: Yutaka Yoshie mit Knöchelbruch

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(24.04.2012) Neuigkeiten, verfasst von STRIGGA

Veröffentlicht am: 24.04.2012, 19:43 Uhr
Kategorie: Neuigkeiten
Quelle: battle-news.com
Thema: News aus Japan
Diskussion: Thema auf dem Cageboard
Für Yutaka Yoshie ist der Champion Carnival gelaufen, denn ein Six Man Tag Team Match, welches Yoshie an der Seite von Get Wild gegen Masayuki Kono, Minoru Tanaka und Yasufumi Nakanoue bestritt, hatte für den schwergewichtigen "Flying Pink Tank" schmerzhafte Konsequenten: Bei der All Japan Show am 23.04. zog sich Yoshie eine Fraktur des linken Knöchels sowie eine Bänderverletzung zu. Aufgrund dieses Knöchelbruchs wird Yoshie den weiteren Champion Carnival verpassen und vermutlich noch einige Zeit aussetzen müssen.

Für das Turnier bedeutet dies, dass Yoshies weitere Gegner im Block B automatisch 2 Punkte erhalten. CAGEMATCH.de wünscht Yutaka Yoshie hiermit eine gute Besserung.
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[5.0] "Die Story vom Underdog wird zwar durchs ganze Match erzählt, mir aber nicht konsequent genug. Beim Finish hätte ich mir gewünscht, dass Benjamin seinen Finisher präsentieren darf und damit den überraschenden Sieg holt. Die Ablenkung musste natürlich sein und war spätestens nach Benoits Auftauchen sehr offensichtlich. Der Mittelteil des Matches ist leider sehr langatmig und auch die Schlussphase ist nicht so spannend gestaltet wie ich es mir gewünscht hätte. Dennoch macht man im Bezug auf Benjamin etwas richtig, da dieses Match ja in den ganz frühen Tagen seiner Singles Karriere stattfand und ein Sieg gegen HHH (auch wenn der noch überzeugender hätte gebookt sein könnnen) ließt sich immer gut. **1/2"
[8.0] "Die Anfangspromo war ok, nichts besonderes. Das erste Match war gut, mit einem überraschenden Pin von Sandow gegen Sheamus, durch den Einroller hat man Sheamus nicht geschwächt und Sandow wieder ein bisschen gepusht. Das erste Diven Match war gar nicht so schlecht wie erwartet. Die Promo von Orton, Cena und Heyman war gut. Rusev Big E war ein ganz normales Rusev Match. Brie gegen Summer Rae war dann wiederum schlecht. Ambrose hatte sich schon wieder was lustiges ausgedacht. Dass Foley kommt musste ja sein, da einer kommen musste der schon harte Hell in a Cell Matches bestritten hatte. Cesaro Ziggler waren wie immer sehr gut. Das Main Event war wie ich es erwartet hab, nur dass Orton pinnen darf war unerwartet, was dann aber hinterher logisch erschien. Insgesamt eine gute Raw Ausgabe."
[5.0] "Auch Wrestlemania VI litt noch sehr unter den Kinderkrankheiten von Wrestlemania, hauptsächlich der "Quantität über Qualität"-Krankheit. 14 Matches auf der Card aber nur zwei davon gingen länger als 10 minuten. Außerdem waren wieder einige Matches dabei die scheinbar kaum genug Story hatten um es auf eine Wrestlemania card zu schaffen. Die Hart Foundation in einem 19 Sekunden Squash zu verblasen (vor allem vor kanadischem Publikum), statt sie z. B. gegen die Rockers in einem #1 Contender Match antreten zu lassen ist schon fast kriminell auch wenn sie durch den Squash-Sieg stark aussahen. Genauso hätte man doch sicher auch irgendwas besseres für Rick Rude finden können statt ein 4 Minuten Match gegen Snuka. Z. B. den Barbarian von der Card runterkicken und stattdessen ein längeres Tito vs Rude match. Ebenso traurig wie Savage vom Main Event in ein Mixed TagTeam gegen Dusty und Sapphire abgestiegen ist. Trotzdem war dieses Match allein durch Savage und Sherri eines der unterhaltsameren Matches des Abends. Auch die Rockers gegen den Orient Express und das Roberts vs Dibiase match waren ok, nur hätte Jake letzteres gewinnen sollen. Wrestlemania sollte nicht als Zwischenstation für Fehden dienen sondern als Blow-off event. Demolition gegen Colossal Connection lebte von einer unglaublich lauten Crowd die fast lauter war als bei Warrior/Hogan. Racist Roddy Piper mal wieder im schlechtesten Match des Abends. Scheint bei HotRod die Norm zu sein. Warrior vs Hogan war ein klasse Main Event der ein so bisher noch nicht gesehenes Superface vs Superface Match zeigte, dass die Erwartungen der Crowd voll erfüllen konnte und auch den richtigen (zumindest aus damaliger Sicht) Sieger hatte. Aber alles in Allem viel zu viel unterdurchschnittliche Matches. Die Veranstaltung lebt von ihrem Main Event und zwei drei kleinen Lichtblicken auf der Card."
 
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