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Die Vorgeschichte von Montreal: Hart vs. Michaels

Fehde

Zeitraum: März 1996 - November 1997
Liga: World Wrestling Federation


VS.
Sie hatten sich zu gemeinsamen Tag-Team-Zeiten in den Haaren. Sie lieferten sich das erste Leitermatch der WWF-Geschichte. Sie kämpften bei den Survivor Series 1992 um den World Title. Und der eine sprang ein Jahr später bei einem Acht-Mann-Tag-Team-Match für den Erzfeind des anderen ein. Die Geschichte von Bret Hart und Shawn Michaels war nie die einer wunderbaren Freundschaft. Doch Mitte der Neunziger entbrannte ein regelrechter Krieg zwischen den beiden Topstars ihrer Zeit - vor wie hinter den Kulissen. Und dessen Ausgang schrieb Geschichte.

Dabei begann Anfang 1996 alles als fairer sportlicher Wettkampf. Michaels gewann 1996 den Royal Rumble und sicherte sich damit das Anrecht auf ein Titelmatch gegen den WWF World Heavyweight Champion Bret Hart bei WrestleMania XII - das er zwischendurch bei In Your House auch gegen dessen Bruder Owen verteidigte. Um den Fans etwas Besonderes zu bieten, wurde dieses Match zu einem sechzigminütigem Ironman Match gemacht - dem ersten der WWF-Geschichte im Übrigen. Im Vorfeld verhielten sich die beiden Publikumslieblinge fair, nur ein paar kleine verbale Spitzen wurden abgelassen - so etwa als Michaels erklärte, dass Bret der Beste wäre den es gab, vielleicht auch der Beste, den es geben wird. Der Beste, den es gebe, wäre aber er.

In dem Ironman Match gab es trotz der langen Dauer keinen einzigen Fall - auch nicht als Michaels eine halbe Minute vor Schluss in Brets Sharpshooter geriet. Er gab allerdings nicht auf, so dass es ein Remis gab. Bret war schon dabei, den Gürtel wieder mit in die Umkleidekabine zu nehmen, als ihm WWF-Präsident Gorilla Monsoon entgegen kam und erklärte, dass dieses Match so nicht enden sollte. Er setzte einen Sudden Death an, den Michaels sehr schnell mit der Sweet Chin Music für sich entschied und sich damit zum ersten Malin seiner Karriere den Titel sicherte.

Brets dunkle Seite

Der Hitman legte daraufhin eine mehrmonatige Wettkampfpause ein. Als er im Herbst zurückkam, sicherte er sich bei den Survivor Series mit einem Sieg gegen Steve Austin direkt wieder eine Chance auf den Titel. Den hatte aber inzwischen nicht mehr Shawn Michaels, sondern dessen Ex-Bodyguard Sycho Sid inne, der ihm diesen bei den Series abnahm. Michaels schaute sich das Match zwischen Sid und Bret beim In Your House Event "It's Time" aus nächster Nähe an - und ließ sich von Sid provozieren, aufs Apron zu steigen. Sid schubste darauf Bret gegen den Heartbreak Kid und konnte ihn im Anschluss mit der Powerbomb pinnen.

Bret gab offensichtlich Michaels die Schuld an seiner Niederlage, denn hinterher attackierte er ihn und verließ mit wütender Miene die Halle. Es war ein erstes Anzeichen dafür, dass in Bret eine dunklere Seite Oberhand gewann. Während Bret nach diesem Match seine Fehde mit Steve Austin fortsetzte, trat Michaels beim Rumble noch einmal gegen Sid an und besiegte ihn. Den wieder gewonnenen Titel gab er einen Monat später wegen einer angeblichen Knieverletzung und einem "verlorenen Lächeln" wieder ab.

Michaels war also bei WrestleMania 13 nicht dabei, der Veranstaltung, bei dem Bret im Submission Match gegen Austin seinen Heel Turn vollendete. Später am Abend mischte er sich noch in das World Title Match zwischen Sid und dem Undertaker ein - und meinte darin in einer Brandrede, dass Michaels Verletzung vorgetäuscht wäre, damit er sich einem Match mit ihm entziehen kann. Ironischerweise gab das so ziemlich genau die Tatsachen wieder.

"Playgirl" und "Sunny Days"

Beim RAW darauf wetterte Bret weiter gegen Michaels und klagte, dass die Fans ihn jetzt ausbuhen, dafür aber einen Hallodri wie Michaels bejubeln würden. Bret meinte in Anspielung auf dessen "Playgirl"-Shoot, dass jemand, der sich nackt für Frauen- und Schwulen-Magazine ablichten lasse, kein Vorbild sei, wie er es immer sein wollte. Der immer noch "verletzte" Michaels unterbrach ihn darauf und meinte erstens, dass die Fans bejubeln können, wen sie wollen und zweitens, dass Bret das Frauen- und Schwulenmagazin wohl selbst gekauft hätte, da er so gut bescheid darüber weiß. Bret ging dann auf Michaels los und attackierte vor allem dessen Knie - unter anderem mit seinem berüchtigten Figure Four Leg Lock mit dem Ringpfosten.

Die Fehde war damit voll entbrannt und Michaels wurde neben Steve Austin zur Hauptzielscheibe von der Hart Foundation, die Bret kurz darauf um sich scharte. Allerdings beschränkte sich die Rivalität wie schon erwähnt nicht auf das On-Air-Geschehen. Auch hinter den Kulissen gab es Spannungen, die sich schließlich am 9. Juni 1997 in einer Backstage-Schlägerei entluden, deren konkreter Auslöser eine Promo von Michaels war, in der er auf eine angebliche Affäre Brets mit der WWF-Diva Sunny anspielte.

Der Vorfall wurde auch im Fernsehen angesprochen und ganz offiziell verkündet, dass gegen Michaels eine mehrwöchige Suspendierung verhängt wurde. Als er dann zurückkam, wurde er gleich mit einer verantwortungsvollen Aufgabe betraut: Man machte ihn zum Gastringrichter des Summer-Slam-Matches, bei dem Bret den Undertaker um den WWF World Title herausforderte. Bret erzürnte das, denn für ihn stand weit mehr auf dem Spiel: Er hatte angekündigt, nie mehr in den USA anzutreten, wenn er den Titel nicht gewinne. Damit Michaels nicht in Versuchung kam, Bret zu benachteiligen, wurde später festgelegt, dass für ihn dieselbe Bedingung gelten würde, sollte er den Taker bevorzugen.

Die neue "Kliq" formiert sich

In diesem Match wurde Michaels nach einer Kollision kurzzeitig ausgeknockt, was Bret dazu bewog, einen Stuhl in den Ring zu bringen. Michaels aber wachte wieder auf und stellte den Hitman zur Rede, der ihm aber lediglich ins Gesicht spuckte. Ein wütender Michaels nahm Bret den Stuhl ab und wollte zuschlagen - doch der Hitman duckte sich und Michaels traf den Taker. Bret coverte diesen und Michaels zählte den Pinfall durch, der seinen Rivalen zum Champion machte.

Michaels musste sich nach dieser Aktion unangenehme Fragen gefallen lassen, doch er meinte, dass er nicht für Brets Titelgewinn verantwortlich gemacht werden konnte. Die Fans rochen zu diesem Zeitpunkt schon Lunte und begannen, Michaels auszubuhen – und Michaels machte sich nicht beliebter, als er sich kurz darauf ausgerechnet Rick Rude als neue "Versicherungspolice" zulegte. Und tatsächlich sollte sich wenig später zeigen, was Michaels mit der Aktion bezwecken wollte: Er turnte in einem Tag Team Match gegen den Taker und schloss sich mit Rude, seinem Kliq-Kumpan Hunter Hearst Helmsley und dessen Valet Chyna zu einem neuen Stable zusammen.

Bret und Michaels waren nun also beide Hassobjekte - doch das hieß beileibe nicht, dass sie sich deswegen plötzlich mochten. Im Gegenteil: Michaels' Stuhlschlag gegen den Taker war dazu gedacht, Bret zum Champion zu machen, damit er ihn später entthronen konnte. Michaels musste sich nach seinem Turn aber natürlich erstmal mit dem Taker beschäftigen, doch auch mit Bret geriet er zwischenzeitlich wieder aneinander. Beim One Night Only Pay Per View in England etwa half Bret seinem Schwager British Bulldog, nachdem der seinen European Title unfair gegen Michaels verlor und hinterher von dessen Kumpanen attackiert wurde. Wer Brets nächster Herausforderer werden sollte, entschied sich dann im allerersten Hell In A Cell Match zwischen Michaels und dem Undertaker bei In Your House "Badd Blood". Michaels siegte hierbei mit gütiger Mithilfe des debütierenden Kane und sicherte sich damit ein Titelmatch bei der Survivor Series in Montreal.

Der degenerierte Showstopper

Die darauf folgende RAW-Episode war dann gleich in mehrerlei Hinsicht denkwürdig: Michaels betrat den Ring und prahlte mit seinem Sieg über den Taker. Er bezeichnete sich erstmals als "Showstopper", "Headliner", "Main Event" und nicht zu vergessen "Icon" und wollte dann Bilder von seinem Sieg zeigen. Stattdessen aber sah man zu Michaels' gespieltem Entsetzen die Bilder vom "MSG Incident", bei dem er und Hunter Kayfabe brachen und ihre zur WCW wechselnden Kliq-Kollegen Kevin Nash und Scott Hall verabschiedeten. Danach gingen Hunter und Michaels auf Vince McMahon los und machten sich darüber lustig, dass dieser es wohl nicht gern sehen würde, dass seine Angestellten so unschickliche Dinge tun würden.

Irgendwann hatten Bret und seine verbliebenen Kollegen von der Hart Foundation - Brian Pillman war einen Tag zuvor tot aufgefunden worden - genug und unterbrachen das Schauspiel. Bret meinte, dass Michaels kein "Showstopper" sei, sondern dass er und seine Buddys nur ein Pack homosexueller Degenerierter wäre - woraufhin das Stable "D-Generation X" getauft wurde. Er forderte Helmsley zu einem Match später am Abend heraus, worauf Michaels das Segment mit der Anmerkung beschloss, dass seine Kliq die Wrestlingwelt beherrschen würde - inklusive des Hitman.

Der Screwjob und das Nachtreten

Das Match zwischen Hunter und Bret endete mit einem Count-Out-Sieg für ersteren, nachdem Michaels Bret außerhalb des Rings die Sweet Chin Music verpasste. Zuvor hatte Michaels Bret noch provoziert, indem er sich die kanadische Flagge in die Nase stopfte. In den Wochen darauf goss die DX mit weiteren abfälligen Kommentaren gegen die Harts weiter Öl ins Feuer - unter anderem fiel hier Michaels berüchtigter Satz, dass Brets Vater Stu schon tot sei und er es nur noch nicht gemerkt hätte. Michaels - immer noch European Champion - traf dann eine Woche später in einem Title Vs. Title Match auf Owen Hart, das wie zu erwarten im Chaos endete, als sich die Foundation, die DX und auch Steve Austin einmischten.

Was dann in Montreal passierte, weiß jeder: Bret bestritt sein letztes Match für die WWF und wollte seinen Titel nicht gegen Michaels verlieren. Vince McMahon jedoch erzwang die Niederlage mit dem Screwjob, bei dem er das Match abläuten ließ, als sich Bret von Michaels in den Sharpshooter nehmen ließ. Michaels gewann auf diese Weise den Titel, nahm diesen aber scheinbar eher widerwillig entgegen - was sich einige Jahre später dann aber auch als Theater herausstellte.

Bret verließ die Liga dann in Richtung WCW, während Michaels in den Wochen nach dem Screwjob vor der Kamera noch diverse Spitzen gegen ihn abließ. Unter anderem meinte er, dass Bret gut zu den "Dinosauriern im Süden" passen würde und in Anspielung auf Brets K.o.-Schlag gegen Vince McMahon hinter den Kulissen, dass er es nicht nötig hätte, über 50-Jährige zusammenzuschlagen. Darüber hinaus trat er noch gegen eine Mini-Version des Hitman an und nahm schließlich dessen Schwager Jim Neidhart zum Schein in die DX auf - nur um ihn hinterher zu verprügeln. Neidhart zog es darauf ebenfalls in die WCW, ebenso wie den Bulldog und Rude. Nur Owen blieb übrig, um sich an Michaels zu rächen. Doch das ist ein anderes Kapitel.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
Don Pacco schrieb am 30.04.2014:
[10.0] "Eine der geilsten Fehden die es je gab. Hier Punkte abzuziehen kommt nur von den Leuten die nicht das Glück hatten diese Ära mitzuerleben. Die damals zwei besten ehrgeizigsten Wrestler trafen aufeinander. Alleine schon das Match zwischen den beiden bei Wrestlemania war episch, die Promos dazu perfekt. Etwas bewegte sich in der WWE, Bret der damals der beste seiner Zunft war bekam es nun mit Michaels zu tun der aufeinmal ein neues Gesicht zeigte, kontaktierte er seinen alten Mentor und bat ihn auf dieses Match vorzubereiten, Promos die zeigten wie hart beide trainierten. Es war wie junger gegen alter Löwe, wer wird das Alphamännchen sein. ich erinnere mich an Aussagen von Bret das er Michaels nicht unterschätze und wie er bemerke das selbst seine eigenen Kinder Michaels Fans waren. Bret wusste über kurz oder lang kommt es zur Wachablösung, Ich vermute deswegen beschloss er sich auch der WCW anzuschliessen um eine neue Herausforderung zu finden. Selbst wenn er Michaels besigen würde, jener würde wieder kommen und weiter auf seine Chance lauern Champ zu werden und da Michaels von vielen favorisiert wurde, war für Bret Klar irgendwann wird er den Titel abgeben müssen. Er war nicht mehr das Alphatier, ein Junglöwe wollte nun seine Position. Die ganze Wrestlingwelt wartete auf diese Auseinandersetzung. Das Match hielt was es im Vorfeld verprach, Michaels wurde das erste mal WHC. Öfter noch bekamen sich die zwei in die Haare bis alles bei den Series enden sollte. Der screwjob war sicherlich unwürdig für Bret aber ich finde verständlich. Die WCW wurde immer stärker und stärker, Vince hatte existenzssorgen, sollte das Lebenswerk seines Grossvaters, seines Vaters und sein eigenes zerstört werden? . Bret wollte ja den Titel nicht abgeben und war auf dem Weg zur WCW, jener Liga zu der schonmal ein Champ wechselte und ihren Titel damals in die Mülltone steckte. Etwas was die WWF seinerzeit extrem demütigte. Das sollte nicht noch einmal passieren. 2 der besten Wrestler aller Zeit"
Micha1704 schrieb am 04.03.2014:
[9.0] "Der Montreal Screwjob hatt in gewisser Maßen zur Attitude Era beigetragen. Diese dann auch zur besten Era der WWE geschichte wurde. Die Matches waren alle sehr gut zwichen Bret und Michaels. Trotzdem nur 9 Punkte denn Bret war ein Top Star und ihn einfach so zu hintergehen geht einfach nicht."
WrestlingFanDuisburg schrieb am 03.06.2010:
[Kommentar] "Ich will keine Wertung abgeben zu dieser Fehde, da es am Ende halt keine Fehde sondern ein Skandal war. Man hat einen der besten Wrestler überhaupt hintergangen. Vince hatte ja Angst das Bret den Champion Titel mit zur WCW nimmt. Ich denke nicht das Bret dies getan hätte. Selbst wenn, denke ich nicht das es nötig gewesen wäre den Hitman so zu verraten. Jemand wie Bret Hart hat es einfach nicht verdient so zu gehen. Und bei der WCW konnte er sich nie so an die Spitze setzen wie bei der WWE. Und jetzt nochmal eine Fehde mit Vince und Bret aufzulegen die möglicherweise in einem Match bei Wrestlemania 26 endet sehe ich auch kritisch. Hart und Michaels sind zwei Top-Wrestler und hätte diese Fehde einen vernünftigen Ausgang gehabt würde ich werten aber nicht so."
Eddie schrieb am 07.05.2010:
[7.0] "Für die Matches selbst würde ich 10 Punkte geben, da jedes neue Aufeinandertreffen der beiden klasse war, aber wie bereits erwähnt wurde, war das ganze drum herum einfach überflüssig und zum Teil echt nervig."
Brainbreaker schrieb am 21.07.2009:
[8.0] "Die Fehde ansich kam natürlich erst so richtig mit Brets Turn in die Puschen. Den 5. Gang erreichte sie aber erst mit Shawns Turn beim SummerSlam. Die zahlreichen Segmente, an denen auch der Taker mitmischte waren waren schon klasse, das jähe Ende allerdings nicht. Die Geschichtsträchtigkeit muss ich aber anerkennen."
Mr Dungeon of Doom schrieb am 13.06.2009:
[8.0] "Eigentlich eine Fehde mit voller Punktzahl. Sehr intensiv. Und der Begriff „realitätsnah“ ist schon untertrieben. Es war eine sehr gute Storyline mit großartigen Promos und Segmenten und ihr letztes Match bei der Survivor Series war so heißersehnt, wie kaum ein anderes Match. Vor allen Dingen weil jeder wissen wollte, wie es aus geht und ob es evtl. Shoots gibt. Der Abschluss ist zwar traurig, aber denkwürdig. 2 Punkte Abzug gibt es, weil es bei der Zusammenarbeit haperte (insbesondere durch Shawns Arbeitsverweigerung) und uns somit Matches für WM 13, den KOR 97 (beides eigentliche Siege für Bret) und andere geplante Sachen verwehrt blieben. Aber unter gegebenen Bedingungen hat man schon das Beste rausgeholt. Irgendwie schon die erste WWE-Worked-Shoot-Fehde."
Smi-48 schrieb am 06.11.2008:
[8.0] "Zu Beginn eine eher schwache Darstellung, mit dem einzigen Highlight bei WM12 (viele sehen das anders, aber ich mochte das Iron-Man Match sehr), zog mich die Fehde in Form der Auseinandersetzung zwischen DX und Hart Foundation ab Mitte des Jahres extrem in ihren Bann. Auch die Tatsache, dass man im Kielwasser Austin etablieren konnte (die unvorhersehbaren Fanreaktionen machten es möglich), nehmen mir nicht den faden Beigeschmack einer "unvollendeten" Geschichte."
SweetMetalMusic schrieb am 22.10.2008:
[10.0] "Das war DIE Rivalität im Wrestling! Ich weiß nicht ob es sonst irgendwo zwei Ausnahmeatlethen gab, die so um die Führungsposition kämpften und sich alles andere als riechen konnten. Nur das Ende war ziemlich hässlich. Die WWE war zu der Zeit einfach nicht groß genug für beide."
novacane schrieb am 03.04.2008:
[8.0] "Alles in allem mehr als eine Fehde. Top Matches und auch die Einbindung der persönlichen Rivalität zwischen HBK und dem Hitman wurde bis zu einem gewissen Punkt toll umgesetzt. Der Screwjob hinterlässt jedoch einen faden Beigeschmack. Sonst wärens 10 Punkte..."
Brahma Bull schrieb am 23.03.2008:
[10.0] "Sehr gute Fehde zweier Top Superstars, die das Wrestling der WWE verkörperten und immer ihr Bestes gaben. Die Fehde gipfelte in einem fantastischen Kampf bei WM12."

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