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Alter Hass rostet nicht: Triple H vs. Vince McMahon

Fehde

Übersicht
Matches
Matchguide
Zeitraum: August 2007 - Januar 2008
Liga: World Wrestling Entertainment


VS.
Den Großteil des Jahres 2006 verbrachte WWE-Boss Vince McMahon damit, sich mit den Scherzen der neu formierten D-Generation X herumzuplagen. Da war es für den Chairman ein Segen, dass Triple H sich zu Beginn des Jahres 2007 schwer verletzte und mit einem Riss des Quadrizeps bis zum Sommer ausfiel. Doch kaum war der King of Kings wieder da, machte er dort weiter, wo er mit der DX aufgehört hatte.

Nachdem Hunter beim SummerSlam mit einem Sieg über Booker T ein gelungenes Comeback feierte, wandte er sich beim RAW darauf gleich wieder an Vince. Der war gerade damit beschäftigt, die Frau ausfindig zu machen, die ihn auf Unterhalt für ein anonymes uneheliches Kind verklagte und von Carlito in seine Cabana eingeladen, um die Fans auf den neuesten Stand zu bringen. Hunter unterbrach das Gespräch und erklärte Vince, dass er während seiner Pause die halbe Welt bereist hätte, um Vince bei der Suche zu helfen - und stellte darauf vier angebliche Sexualpartnerinnen McMahon vor, die er gefunden hätte: Eine dicke Afroamerikanerin, eine alte Frau mit Glasauge, Carlitos Schwester und natürlich auch der unvermeidliche Transvestit.

Die Aktion sorgte dafür, dass Vince Hunter gleich wieder dicke hatte. Und er bekam dabei Hilfe von Carlito, der offensichtlich Pluspunkte beim Boss sammeln wollte. Er konfrontierte Hunter und spuckte ihm auch seinen Apfel ins Gesicht - und bekam dafür eine Abreibung. In der Woche darauf setzte Vince ein Handicap Match zwischen Triple und Carlito sowie Umaga an. Die beiden Heels wurden schnell wegen illegalem Double Teaming disqualifiziert und versuchten darauf, Hunter gleich wieder zu verletzen. Doch Hunter ließ sich nicht klein kriegen und kämpfte zurück.

Unehelicher Sohn als gefundenes Fressen

Während Carlito das Weite suchte, schlug Hunter unbarmherzig mit einem Stuhl und seinem Vorschlaghammer auf Umaga ein. Der Bulldozer musste darauf mehrere Wochen pausieren - der eigentliche Grund dafür war eine Drogensperre. Bei Unforgiven gab es dann ein Einzelmatch zwischen Carlito und Hunter, das Vince Carlito aber etwas versüßte: Er durfte in dem Match machen was er wollte, während Hunter bei einem Regelverstoß disqualifiziert würde. Hunter jedoch war geschickt genug, seine kleinen Regelverstöße hinter dem Rücken des Ringrichters zu vollführen und besiegte Carlito schließlich mit dem Pedigree.

Mittlerweile war Vince bei der Suche nach seinem unehelichen Sohn fündig geworden: Es war der kleinwüchsige Kobold Hornswoggle, ein gefundenes Fressen für Hunter. Er dekorierte bei RAW McMahons Büro mit Kobold- und Irland-Accessoires um - inklusive eines Einhorns - und trieb Vince mit weiteren Witzchen zur Weißglut. Der verdonnerte Hunter zu einem Handicap Match gegen die Tag Team Champions Lance Cade und Trevor Murdoch. Hunter fertigte die beiden locker ab - und weil er Tag Teams irgendwie generell nicht mag, ging er danach noch auf Brian Kendrick und Paul London los, die ihm gegen Cade, Murdoch und den eingreifenden Carlito zu Hilfe kamen.

McMahon entschloss nun, sich selbst um Hunter zu kümmern. Er steckte sich und Carlito in ein Cage Match gegen Hunter - und siegte tatsächlich, indem er herauskletterte, während Carlito Triple H festhielt. Carlito musste dafür büßen: Er bekam eine Tracht Prügel gekrönt von einem Pedigree auf einen Stuhl ab. Hunter forderte Vince für die kommende Woche zu einem Einzelmatch und Vince nahm an - nicht ohne einen Gastringrichter zu benennen: Carlito. Der legte seine Unparteilichkeit logischerweise sehr eigenwillig aus, bis Hunter schließlich genug hatte und auf ihn losging. Vince hatte aber noch ein Ass im Ärmel: Den zurückkehrenden Umaga, der darauf auf Hunter losging.

Hunters kurze Titelfreuden

Bei No Mercy sollte es dann ein Match Hunters gegen Umaga geben. Doch Triple H hatte noch andere Pläne. Als Vince an diesem Abend nach der Verletzung John Cenas Randy Orton zum neuen WWE Champion erklärte, forderte Hunter diesen umgehend zu einem Titelmatch. Vince wollte das verhindern, aber Hunter forderte ihn so lange in seiner Ehre heraus, bis er einwilligte. Und zu Vinces Schock besiegte er Orton und wurde neuer Champion.

Vince tat noch am selben Abend alles, um seinen schlimmsten Feind den Gürtel wieder abzunehmen: Er ordnete eine Titelverteidigung gegen Umaga an, die Hunter erfolgreich überstand. Dann aber zwang Vince Hunter auch noch in das Last Man Standing Match, das Orton eigentlich gegen Cena bestreiten sollte - und das war auch für Hunter zu viel. Orton holte sich den Gürtel zurück.

Beim RAW darauf löste Hunter seine Rückmatch-Klausel ein, doch Vince fand Wege, ihm erneut einen Knüppel in die Beine zu werfen. Er machte aus dem Titelmatch ein Handicap Match gegen Orton und Umaga. Ein richtiges Ergebnis kam dabei nicht zustande, stattdessen rächte sich Umaga für die Niederlage vom Vortag mit einem heftigen Beatdown. Die Szenen führten zu einem weiteren Match bei Cyber Sunday, wo die Fans die Wahl hatten, welche Matchart es werden sollte. Sie entschieden sich für einen Street Fight, den Hunter gewann.

Vinces Seele wird weiter gequält

Am Tag darauf musste Hunter dann erneut gegen Umaga ran, erneut unterstützt von Orton. Diesmal kam ihm aber ein alter Freund zu Hilfe zu Hilfe: DX-Kollege Shawn Michaels, der Erzfeind Ortons. Das führte zu einer einmaligen DX-Reunion gegen Orton und Umaga, welche die DX für sich entschied. Bei den Survivor Series führte Hunter dann im traditionellen Elimination Match ein Team gegen Umaga und seinen Trupp an. Und trotz 4:5-Unterzahl - Hunters Teamkamerad Matt Hardy - wurde von Umagas Gefährten Montel Vontavious Porter ausgeschaltet siegte Team Hunter mit einem abschließenden Pinfall von Hardy an Umaga.

Hunter und Hardy wurden als einzige „Überlebende“ dann von RAW-GM William Regal in ein Match bei Armageddon gesteckt, um einen neuen Top-Herausforderer auf den WWE Title zu ermitteln. Im Vorfeld dieses Matches aber fand Hunter noch genug Zeit, Vince weitere seelische Qualen zu bereiten. Beim 15. RAW-Jubiläum, als Vince gerade seine ganze Familie inklusive Hornswoggle in einem Portrait ablichten wollte, fühlte sich auch Hunter berufen dabei zu sein. Und er holte noch jeden hinzu, der aus seiner Sicht in Vinces Kreis der Lieben gehörte - weil Vince sie alle geliebt haben soll: Melina, die Ur-Diva Sunny, die nimmermüde Oma Mae Young plus eine ganze Armada skurriler Ex-Stars - von Bastion Booger bis Abe „Knuckleball“ Schwartz. Shane und Stephanie verließen die Szenerei angewidert - Stephanie gab Hunter vorher sogar noch einen leidenschaftlichen Kuss.

Weil McMahon am selben Abend noch Prügel von Mankind, dem Undertaker und Steve Austin einstecken musste, als er sich gerade zum größten RAW-Star der Geschichte krönen wollte, bekam er in der Woche darauf einen emotionalen Zusammenbruch. Wieder war Triple H - der am Vortag gegen Jeff Hardy verlor - zur Stelle und bot „fürsorglich“ seine Hilfe an, was Vince natürlich nicht hören mochte. Er verfluchte Hunter und setzte - mal wieder - ein Handicap Match an. Diesmal ging es gegen Regal und dessen Assistenten Jonathan Coachman - das Ergebnis muss nicht erwähnt werden.

Hunter verliert den Platz im Rumble - aber nicht lange

Weit perfider war da das Nächste, was Vince sich einfallen ließ: Er zwang Hunter, gegen seinen alten Freund Ric Flair anzutreten - in einem Match, in dem Flairs Karriere auf dem Spiel stand. Und damit Hunter Flair auch nicht schonen würde, ordnete Vince noch an, dass dieser seinen Platz im Royal Rumble bei einer Niederlage verlieren würde. In einem dramatischen Match überstand Hunter Flairs Figure Four Leg Lock und stand nach dem Pedigree kurz vor dem Sieg - als William Regal Eingriff und mit einer Attacke auf Flair die Disqualifikation auslöste. Damit hatte er Hunter den Platz im Rumble gekostet.

Regal bekam in der Woche darauf Hunters Wut zuspüren, als er ihm in einem First Blood Match gegenübertrat. Mit einer brutalen Schlagsalve brachte Hunter bei seinem alten WCW-Partner das Blut zum Spritzen. Als Nächstes hetzte Vince dann den hünenhaften Snitsky auf Hunter. Der war mittlerweile so von Vinces Machtspielchen geladen, dass er in dem Match ausrastete und mit einem Stuhl auf Snitsky losging. Er setzte mit dem Hammer nach und zerstörte dann auch noch einen Teil des TitanTrons, als Vince auf diesem auftauchte und von Hunter forderte, sich zu beruhigen.

Vince gab Hunter dann eine letzte Chance auf die Rumble-Qualifikation. Er sollte in der finalen Ausgabe vor der Show einem Mystery-Gegner gegenüber treten. Es sollte dann aber nicht nur einer, sondern gleich drei sein. In einem Mini-Rumble hetzte Regal Snitsky, Mark Henry und schließlich sich selbst auf Hunter. Kein guter Plan: Hunter gewann mit relativer Leichtigkeit und konnte sich nun auf den Road To WrestleMania begeben.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
CMFabe schrieb am 07.03.2012:
[3.0] "Puh , das war nix. War eindeutig eine Übergangsfehde nach Hunters Rückkehr , da man nicht wusste was man mit ihm anfangen soll. Die Fehde war dann allerdings nicht nur wrestlerisch unterdurchschnittlich , sondern wirkte auch einfach nur aufgesetzt und konnte nur selten durch die ein oder andere coole Triple H Promo glänzen. Das Glück war das Hunter keiner mehr ist der durch solch unnötige Fehden Schaden davon nimmt und so konnte er perfekt für den verletzten Cena an dem improvisierten No Mercy PPV einspringen. Schade besonders für regal und Carlito die Beide einiges drauf haben und hier eher vorgeführt wurden. Umaga konnte sich ja später nochmal mit Hunter anlegen , aber auch eher ohne Glück."
The-Game91 schrieb am 09.06.2010:
[5.0] "Erinnert an Cenas Fehde gegen den Rest des Rosters. Auch hier wurde Triple H leider viel zu übertrieben dargestellt und hat alles und jeden Platt gemacht. Doch die Idee ihn wieder gegen Vince fehden zu lassen war nicht schlecht nur die Umsetzung wirkte zu übertrieben."
Basket Case schrieb am 22.09.2009:
[2.0] "Viel Unlustiges war dabei, wenige Matches konnten überzeugen. Das war nichts besonderes."
The Mountie schrieb am 02.10.2008:
[3.0] "Je nach Perspektive ein rauschendes Hunter-Ego-Fest oder ein nötiges Programm, um Hunter stark zu halten. Ich stimme prinzipiell zu, dass Hunter die meiste Zeit über stark dargestellt werden muss - sonst wäre es z:B. auch keine solche Besonderheit gewesen, dass Hardy Hunter geschlagen hat. Aber das geht auch in weniger vorhersehbar - gerade das Ende war ein ganz schlehter Scherz. Außerdem finde ich bemerkenswert, dass hier mit Carlito die Staleness in Person vergleichsweise gut wegkommt, während Umaga als einem der größten Leistungsträger 07 leider endgültig die Eier abgeschnitten wurden."
LexLuger4ever schrieb am 26.03.2008:
[4.0] "Klar, die Fehde konnte ich mich auch nie begeistern, weil der Sieger klar war und die Storyline halbherzig! Abgesehen davon nervt Hunter vs Vince inzwischen nur noch, nachdem man es 2006 schon fast die komplette 2. Jahreshälfte sah, aber da wenigstens noch mit HBK. Aber trotzdem schön, dass es immerhin noch einen anderen Wrestler gibt, der zumindest halbwegs mit Cena mitzuhalten scheint."
The Instant Classic schrieb am 14.03.2008:
[6.0] "Keine schlechte Fehde, in der Hunter mal wieder ziemlich stark dargestellt wurde und die Matches gegen Umaga waren sehenswert."
Bullit69 schrieb am 17.02.2008:
[2.0] "Ganz schwache und langweilige Fehde! Schade, dass Umaga so verjobbt wurde! :("
Garvin schrieb am 14.02.2008:
[2.0] "Mehr als schwach. Triple H dominierte die gesamte Heel-Szene und ansehnliche Matches kamen dabei auch nur selten zustande. Insgesamt betrachtet war das meiner Meinung nach noch nicht einmal eine richtige Fehde. Sei es drum, wenigstens ist es nun vorbei, hat ja auch lange genug gedauert."
real american schrieb am 08.02.2008:
[4.0] "Klar brauchte es für den King of Kings ein großes Programm um wieder als Platzhirsch etabliert zu werden, allerdings wurde The Game übermäßig dominant dargestellt. Er zerstört dreimal den als Monster ernsthaft etablierten Umaga und darf dann auch noch da Squash Monster Snitsky squashen was zwar nicht schde drum ist aber dwer Glaubwürdigkeit nicht sonderlich gut tut. Insgesamt wieder mal ein ausschweifender Ego-Trip von HHH."
Babus schrieb am 08.02.2008:
[4.0] "Nach all den Jahren kann mich Triple vs. Vince McMahon in der x-ten Auflage irgendwie nicht mehr fesseln. Schon gar nicht wenn es derart uninnovativ angelegt ist und man sich gar nicht Mühe gibt irgendeinen der Gegner Triple Hs halbwegs stark erscheinen zu lassen. (Das Hardy-Argument zieht hier für mich auch nur bedingt, weil noch längst nicht abzusehen ist, ob Jeff aus diesem Erfolg wirklich langfristige Vorteile ziehen wird). Triple H ist schon einer der stärksten Worker des WWE-Rosters, was auch einer der Gründe ist, die diese Fehde noch auf ein ausreichend hieven, aber das allein reicht nicht aus, um mich vorm Fernseher zu halten."

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Durchschnitt nur 2009: 4.00
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