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Das Bruderband zerreißt: Hardy vs. Hardy

Fehde

Zeitraum: Januar 2009 - April 2009
Liga: World Wrestling Entertainment


VS.
Die Karriere von Jeff Hardy ist bekanntlich immer wechselvoll gewesen. Im Jahr 2008 aber schlug sie in beide Richtungen aus wie wohl nie zuvor. Im März war Hardy gerade auf dem besten Weg an die absolute Spitze der WWE, als er sich eine neuerliche Wellness-Suspendierung leistete, die ihn die Teilnahme an WrestleMania und wie es schien auch die Hoffnung auf den finalen Karriere-Durchbruch kostete. Am Ende des Jahres allerdings hatte sich Hardy trotzdem seinen Traum erfüllt. Er wurde bei Armageddon in einem Triple Threat Match gegen Titelträger Edge und Triple H WWE Champion. Irgendjemand jedoch schien ihm diesen Aufstieg nicht zu gönnen.

Zur selben Zeit, in der Hardys Aufstieg an die WWE-Spitze vollendet wurde, begann auch eine Serie merkwürdiger Vorfälle mit ihm im Zentrum. Es begann vor seinem Titelgewinn bei den Survivor Series, als Hardy eigentlich schon um den Titel antreten sollte, vorher allerdings in seinem Hotelzimmer hinterrücks attackiert wurde. Da Edge Hardys Platz einnahm und den Titel holte, war er als Nutznießer natürlich direkt der Hauptverdächtige - er bestritt das allerdings.

Hardy wurde nach seinem Titelgewinn noch mehrmals Opfer ähnlicher Vorfälle. Einmal wurden er und seine Freundin Beth während einer Autofahrt von einem unidentifizierten Angreifer von der Straße gedrängt. Ein anderes Mal erlitt er Verbrennungen, als sein Einzugsfeuerwerk manipuliert wurde. Es war eine Kette von vermeintlichen Unfällen, für die sich bei den Kommentatoren die Metapher einbürgerte, dass eine schwarze Wolke über Jeff schweben würde. Und es deutete weiterhin alles auf Edge, der als Hardys Herausforderer beim Royal Rumble großes Interesse daran haben musste, dass sich sein Widersacher verletzt.

Eine dunkle Wolke namens Matt

Hardy allerdings schaffte es bis zum Rumble und konnte den Kampf bestreiten, der von Edges Ehefrau und SmackDown-GM Vickie Guerrero kurzfristig noch zu einem No DQ Match erklärt wurde. Diese Klausel öffnete Tür und Tor für Eingriffe - zuerst von Vickies Neffen Chavo, den Hardy aber abwehrte, dann von Vickie selbst. Schließlich bekam aber auch Jeff Hilfe - von seinem Bruder Matt. Der ältere Hardy, dessen Vorgeschichte mit Edge bekannt ist, räumte Vickie aus dem Weg und besprach sich dann mit Jeff, dass er Edge das Conchairto verpassen sollte. Matt holte dazu einen Stuhl in den Ring - doch nicht für Edge: Er schlug Jeff damit nieder - und sah zu wie Edge, der selbst nicht wusste was los war, seinen Bruder pinnte und neuer Champion wurde. Jeff Bruder Matt war offensichtlich die dunkle Wolke.

Beim folgenden SmackDown trat Matt vors Publikum und erklärte, was ihn zu der schockierenden Attacke getrieben hatte. Er gab dabei nicht zu hinter den Anschlägen auf Jeff zu stecken, bestritt es aber auch nicht. Er erklärte nur vielsagend, dass niemanden beweisen könnte, dass er dahinterstecken würde. Für das, was sich beweisen ließe, den Stuhlschlag beim Rumble, rechtfertigte er sich damit, dass er sich ganzes Leben um Jeff gekümmert hätte. Dessen Dank sei gewesen, dass er ihm mit seinem chaotischen Lebenswandel dazu gebracht hat, Himmel und Hölle zu durchleiden. Aber er hätte genug gehabt. Er hätte genug von Jeff - und er hätte genug von den Fans, hinter denen er immer die zweite Geige hinter seinem verantwortungslosen Versagerbruder gewesen wäre. Er würde das nicht mehr mitmachen. Matt erklärte, dass es die Hardys nicht mehr geben würde. Jeff wäre nicht mehr sein Partner - und er wäre nicht mehr sein Bruder.

Jeff selbst war nach der Attacke seines Bruders nicht in der Lage, vor Ort zu sein - auch in der Show darauf nicht. Dort stellte sich Matt aber Hurricane Helms, ein alter Weggefährte der Hardys entgegen, der sich entsetzt darüber zeigte, was Matt seinem Bruder angetan hatte. Er verwickelte Matt in eine Prügelei, in der dieser aber die Oberhand behielt und Helms am Ende mit einer Serie von Ellbogenschlägen bewusstlos prügelte. Helms war danach nicht mehr bei SmackDown zu sehen.

Jeff verweigert sich dem Kampf

Als Jeff zurückkam, war Matt noch nicht seine Priorität: Er musste sich zuerst auf No Way Out konzentrieren, wo er für die Elimination Chamber gebucht war, in der Edge den WWE Title verteidigte. Als Vorbereitung trat Jeff bei SmackDown in einem Non Title Match gegen Edge an - und wurde an dessen Ende wieder von Matt attackiert und niedergeschlagen. Matt erklärte darauf, dass Jeff kommende Woche seine Rache bekommen könne - in einem Match der beiden gegeneinander.

Zu diesem angesetzten Match nach No Way Out - wo Jeff den Titel nicht wiedererobern konnte - erschien Jeff allerdings in Straßenkleidung und stellte klar, dass er nicht gegen sein eigen Fleisch und Blut in den Ring steigen würde. Die beiden wären schließlich immer noch Brüder. Matt sah das anders und versuchte Jeff mit einer weiteren Tirade zu provozieren. Als Höhepunkt ohrfeigte er ihn sogar und verpasste ihm dazu noch eine mit dem Handrücken - doch Jeff zog einfach ungerührt ab.

Jeff weigerte sich nochmals, als Vickie Guerrero ihm vorschlug, bei WrestleMania gegen Matt anzutreten - und erklärte stattdessen, dass er sich im Money In The Bank Match eine Chance sichern wollte, sich wieder einen World Title zu sichern. Matt war das nur recht, denn auch er hatte vor, an dem Match teilzunehmen. Daraus wurde jedoch nichts, denn Matt verlor das Qualifikationsmatch gegen seinen alten Rivalen Montel Vontavious Porter. Jeff konnte es gegen Shelton Benjamin besser machen, doch wieder machte ihm Matt einen Strich durch die Rechnung. Er kam zum Ring und attackierte Shelton, um absichtlich Jeffs Disqualifikation und damit seine Niederlage herbeizuführen.

Matt gelingt die Überraschung

In der Woche darauf ging Matt noch einen Schritt weiter ins Persönliche, als er sich vor das Publikum stellte und über das Feuer sprach, in dem im Jahr zuvor Jeffs Haus, seine Habseligkeiten und sein Hund Jack verbrannten. Matt stellte den Brand in eine Reihe mit Jeffs mysteriösen "Unfällen" und deutete damit an, dass er den Brand gelegt haben könnte. Er holte dann gar die Überreste von Jacks Halsband heraus und erklärte, dass er es Jeff schenken wollte. Wutschnaubend kam Jeff darauf hinaus - überzeugt davon, dass Matt gerade eingeräumt hatte, hinter allem zu stecken. Er meinte, dass Matt krank und verrückt wäre - um dann hinzuzufügen, dass er das aber auch wäre und auf Matt loszugehen. Matt flüchtete aus dem Ring und verzog sich mit einem diabolischen Grinsen.

Jeff akzeptierte nun Matts Herausforderung zu einem Match bei WrestleMania - ein Match, das als Extreme Rules Match ohne Regeln angesetzt wurde. Während Matt sich vor allem im Ring auf dieses Aufeinandertreffen vorbereitete - etwa durch ein siegreich bestrittenes Extreme Rules Match gegen Dolph Ziggler - setzte Matt weiter auf psychologische Kriegsführung. So brachte er etwa zu einer weiteren Anti-Jeff-Ansprache einen Jack-Russell-Terrier mit, ein Hund derselben Rasse wie Jack. Der Bruderkrieg wurde auch abseits der TV-Shows etwas weitergesponnen, so führte WWE.com eine Art Tagebuch über den Familienzwist - und erwähnte darin auch, dass der Vater der Hardys die beiden abhalten wollte, gegeneinander in den Ring zu steigen.

Vergeblich: Bei Mania kam es zum großen Duell, in dem auch wie zu erwarten die typischen Hardy-Utensilien zum Einsatz kamen. Jeff wollte letztlich ganz seinem Naturell entsprechend seinen Bruder mit einer extra-spektakulären Aktion abfertigen: einem Legdrop von einer hohen Leiter. Matt jedoch wich aus, so dass Jeff ins Leere sprang. Und er hing Jeff dann einen ausgeklappten Stuhl um den Hals, um ihm eine besonders brutale Variation des Twist of Fate zu verpassen. Mit dieser Aktion schaffte Matt tatsächlich die Überraschung, den Sieg über seinen verhassten Bruder.

Jeffs Gegenschlag bei Backlash

Matt verhöhnte Jeff dann beim nächsten SmackDown noch für die bittere Niederlage und forderte ihn gar auf, sich bei den Fans für seine enttäuschende Leistung zu entschuldigen. Zugleich gelobte er, dass er sich mit dem Sieg über Jeff nicht zufrieden geben würde. Er würde ihn aus der WWE ausradieren und dafür sorgen, dass er den Ring auf einer Trage verlassen würde. Passend dazu setzte der inzwischen zum SmackDown-GM erkorene Theodore Long für den Abend ein Stretcher Match der Brüder an. Auch hierbei setzte Jeff eine seiner riskanten Aktion daneben, als er beim Versuch der Swanton Bomb auf der Rolltrage landete. Mit etwas Nachsetzen brachte Matt Jeff danach dann über die Linie an der Einmarschrampe, um auch dieses Match für sich zu entscheiden. Und als Krönung schubste er die Trage samt Jeff noch die Rampe herunter.

Die Fehde schien damit schon fast beendet, denn beim nächsten RAW stand der Draft an und Matt wurde von SmackDown zu RAW gelost - was Jeff aber nicht abhielt, bei just dieser Show noch mal auf seinen Bruder loszugehen. Und ehe der Draft dann auch vollends vollzogen werden konnte, setzte Long für Backlash noch einen finalen Showdown der beiden Brüder an - ein I Quit Match. Matt begrüßte es: Er zeigte sich sicher, dass sich die Fans endlich von Jeff abwenden würden, wenn er ihn dadurch demütigen würde, dass er ihn diese zwei Worte sagen würde - und dass Jeff nichts übrig bleiben würde, als die Liga verschämt zu verlassen und damit aus seinem Leben herauszutreten.

Matt verschaffte sich vor Backlash noch zusätzliches Momentum, als er Jeff noch in einem Tag Team Match mit Kane an seiner und Punk an Jeffs Seite pinnen konnte. Doch beim letzten Duell sollte dann schließlich Jeffs Stunde schlagen. Nachdem diverse Aufgabegriffe beide Brüder nicht zum Ziel führten, schwächte Jeff Matt schließlich so weit, dass er ihn mit einem Seil und Tape an einem Tisch festbinden konnte. Jeff stellte sich dann auf eine Leiter und drohte auf den wehrlosen Matt herabzuspringen, der sich dann das Mikrofon reichen ließ und auf Jeff einreden wollte, das zu lassen. Matt zog alle Register und spielte plötzlich auch wieder den liebenden Bruder und verwies auf ihren Vater, dem dieser Streit nicht mehr zuzumuten wäre - ohne Reaktion.

Letztlich gab Matt klein bei und sprach die Worte „I Quit“ aus - was Jeff nicht davon abhielt, den Sprung durch Matt und den Tisch doch zu vollführen. Jeff hatte am Ende also doch noch über seinen missgünstigen Bruder triumphiert.
- Gerüchten zufolge war eigentlich geplant, dass der in die WWE zurückkehrende Christian als Jeffs Attentäter enthüllt werden sollte. Demnach habe Vince McMahon sich aber umentschieden, als dieser Plan vorab über das Internet durchsickerte.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
Micha1704 schrieb am 21.10.2014:
[6.0] "War der Schocker am jahresbeginn 09 als Matt gegen Jeff Geturnt ist. Ich fande die Fehde OK. Das Match bei Wrestlemania war naja kurz.... es ging gefühlt 4 Minuten. Das bei Backlash war wiederum besser aber auch kein 5* Match. Die Fehde war OK aber kein vergleich zu Owen vs Bret! Da liegen Universen dazwichen!"
Jacen Caedus schrieb am 10.09.2014:
[4.0] "Die Fehde war am Anfang vom Aufbau her noch gut, auch mit den Attentaten und mysteriösen Unfällen von Jeff. Folgend konnte Matt zwei Auseinandersetzungen (Extreme Rules-Match und Stratcher-Match) gewissen, verlore aber unglaubwürdig bei Backlash (I quit-Match). Und das war es dann auch schon mit der Fehde. Man hätte viel mehr draus machen können, hat sich aber dann entschieden, Jeff lieber wieder in eine Fehde gegen Edge und anschliessend gegen CM Punk zu stecken. Der Bruderkrieg hätte sinnvoll aufgebaut noch eine ganze Weile andauern können. Die Matches an sich waren ganz ok."
Luke1984 schrieb am 13.06.2012:
[4.0] "Daraus hätte man viel mehr machen müssen. Das Match bei WM war sehr gut. Aber die ganze Sache wurde überhaupt nicht intensiv durchgeführt was die Matchphysik und die Dauer der Fehde angeht. Er hat sein Haus angezunden, seinen Hund getötet und es gipfelte sogar darin, dass er Jeff töten wollte. Völlig übertrieben das Ganze. Die 2te. Fehde zwischen den beiden, die nicht überzeugen konnte. Die Reunion war daher völlig unglaubwürdig weil normalerweise dürften die beiden nie wieder als Brüder zusammen im Ring stehen nachdem was Matt, Jeff angetan hat."
316 schrieb am 31.05.2012:
[2.0] "Die Matches waren noch größtenteils ok, aber der Aufbau und das ganze Drumherum konnten mich überhaupt nicht überzeugen. Hier hat man meiner Meinung nach sehr viel Potenzial verschenkt."
what89 schrieb am 06.01.2012:
[9.0] "Die Fehde war extrem gut gemacht. Sie war glaubwürdig und gipfelte in mehreren krassen Matches. Ich weiss nicht was man noch mehr erwarten kann von einer solchen Bruderfehde. Ich würde mich freuen wenn es sowas wieder geben würde"
Oetzi92 schrieb am 31.01.2011:
[2.0] "Ich konnte mit der Fehde letztlich rein gar nichts anfangen. Sie hatte zwar viel Potential und der Anlass war durchaus interessant und überraschend, aber alles was nach dem Rumble kam, konnte nie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die die Fehde eigentlich verdiente und Matt als Heel konnte mich einfach nicht überzeugen. Dazu war sie ausschließlich gut um die Zeit bis zur Fehde Jeffs mit CM Punk zu überbrücken, außerdem war es der Anfang vom ende für Matt bei der WWE. Das Mania-Match konnte genauso wenig die Erwartungen erfüllen (auch dank des Zeitmangels) wie das I Quit Match. Das Ende der Fehde nach viel zu kurzer Dauer, hatte ich ehrlich gesagt kaum registriert. Und alles in allem kann und will ich eine Fehde aus nur 5, meist mittelmäßigen, Matches mit mit Hardcore-Stipulation, die so vielversprechend begann und so enttäuschend endete, nur mit 2Pkt. bewerten, auch wenn die Matches zu keinem Zeitpunkt unglaubhaft oder wirklich schlecht waren. Doch diese Fehde hat gezeigt was die WWE-Verantwortlichen aus einer Story mit viel Potential, doch letztlich für einen Mist machen können."
WrestlingFanDuisburg schrieb am 03.06.2010:
[10.0] "Ich fand die Fehde sehr interessant. Ich meine bis zum Chair Shot von Matt gegen Jeff hat damit keiner gerechnet und aufgrund der vielen Probleme Jeff's hatte man genug Stoff für Promos. Am meisten hat mir aber die "Sometimes accidents turn into tragedies" Promo gefallen. Ich hätte Matt erschlagen können ich habe ihn für diese Promo gehasst. Die Matches waren ansehnlich aber gerade bei WM das Match war zu kurz da wäre definitiv mehr drin gewesen."
Basket Case schrieb am 22.09.2009:
[5.0] "Die Matches fand ich eigentlich gar ned so schlecht. Die Promos natürlich eher schwach. Die Voraussetzungen zu einer großen Fehde wären eigentlich gegeben, aber irgendwie habens die Hardys nicht auf den Weg gebracht."
Fulgur schrieb am 30.08.2009:
[3.0] "Als Matt damals nach dem Verlust seines ECW Belts so bedröppelt dreinblickte, dachte ich mir: och nö, nicht jetzt schon. Doch, doch, so kam es dann aber, meines Erachtens etwa ein Jahr zu früh. Dass die beiden sich gegenseitig nicht hochschaukeln können, hat man schon beim ersten Mal gesehen, daher hätte ich mir diese Fehde aufgespart, bis die beiden soweit etabliert sind, dass sich das Ding wirklich komplett anstatt nur ansatzweise von selbst trägt. Richtig frustrierend ist aber, dass man der Fehde ohne Not eine recht unglaubwürdige Backstory verpasst hat, die ja eigtl. auf Christian zugeschnitten war. Ich mein', Matt ging's doch gut, hatte einen passablen Run mit dem ECW Titel und zu Zeiten der Unfälle keinerlei glaubhafte Motivation, diese zu verursachen, erst recht nicht so bösartig. Der Schlussseiten dieses Schildbürgerstreichs ist dann, dass Matt von der Fehde im Endeffekt nix hatte, die beiden vertragen sich wieder (ohne stichhaltige Begründung, wie immer) und wirlich merklich hat's ihn nicht näher an den Main Event rangebracht. So viel verschenktes Potential, schnüff..."
Weihnachtsmann schrieb am 20.08.2009:
[6.0] "Nee, isch weeß net. Die Fehde hatte gute Ansätze, die Matches waren i. O. , aber irgendwie ist der Funke nicht so richtig übergesprungen."

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