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Der Drei-Wochen-Krieg: Lashley vs. Joe

Fehde

Übersicht
Matches
Zeitraum: September 2009 - Oktober 2009
Liga: Total Nonstop Action Wrestling


VS.
Der ehemalige WWE-Star Bobby Lashley kam im Jahr 2009 unter großem Hype zu TNA Wrestling - nicht nur wegen seiner erfolgreichen Vergangenheit beim großen Konkurrenten, sondern auch, weil er sich mit seinem Engagement bei TNA auf ein viel beachtetes Experiment einließ: Er wollte es als Wrestler wissen und als MMA-Kämpfer - gleichzeitig. Ein Karriereweg, der ihn über Kreuz führte mit einem Mann, der bei TNA wie kein zweiter für die stilistische Synthese zwischen MMA und Wrestling steht: Samoa Joe.

Der Vollstrecker der Main Event Mafia legte sich recht unvermittelt mit Lashley an: Er attackierte ihn im Herbst bei Impact, nachdem Lashley ein erfolgreiches Six Man Tag Team Match hinter sich hatte und gerade mit den Fans abklatschte. Joe schlug Lashley hinterrücks nieder und nahm ihn in der Rear Naked Choke.

Gefallen ließ Lashley sich das nicht. In der darauffolgenden Woche kam er zum Ring, als Joe seinen X-Division Title gegen Amazing Red aufs Spiel setzte. Mehrmals ließ sich Joe von ihm ablenken, bis er Lashley aufforderte, zu ihm in den Ring zu kommen. Ringrichter Earl Hebner erlaubte es und Lashley kämpfte Joe nieder, so dass er es Red am Ende tatsächlich ermöglichte, den geschwächten Joe zu pinnen und ihm den Titel abzunehmen.

Joes Kriegserklärung

Ein fuchsteufelswilder Joe erklärte Lashley darauf in einem Backstage-Interview den Krieg und warnte ihn schreiend, dass er diesen nicht überleben würde. Die beiden lieferten sich noch am selben Abend eine Prügelei quer durch die Impact Zone - an deren Ende Joe Lashley zwischen die Beine trat - und ihn auf einen Tisch legte um von einer Erhöhung auf ihn herunterzuspringen. Die Ansetzung eines Wrestling-vs.-MMA-Match bei Bound For Glory war die Folge der Keilereien - ein Match, das passend zu Lashleys Zweitgewerbe nur durch Aufgabe gewonnen werden konnte.

Vorher jedoch trat Lashley noch bei Impact in einem Stretcher Match gegen Rhino an. Er besiegte die War Machine trotz der wegen Joes Attacke bandagierten Rippen deutlich und schien den Abend relativ unbeschadet überstanden zu haben - ehe ihm Joe im Backstage-Bereich auflauerte und wieder attackierte und würgte. Joe ließ schließlich ab, um Lashley noch eines mit auf den Weg zu geben: Er hätte ihm nur so viel Luft gelassen, dass er die Sache bei Bound For Glory beenden könnte.

Beim wichtigsten Pay Per View der Liga gab es dann einen sehr körperlichen Showdown der beiden Athleten - in dem Joe das Publikum mehr hinter sich hatte als Lashley. Joe konzentrierte sich in dem Match wie erwartet auf Lashleys Rippen, der letztlich aber genug Kämpferherz hatte, das zu überstehen. Überraschend schnell - Joe war gesundheitlich angeschlagen in das Match gegangen - konnte Lashley eine Anaconda Vice an Joe ansetzen - und obwohl für den Zuschauer nicht direkt erkennbar war, ob Joe abklopfte brach der Ringrichter das Match zu Lashleys Gunsten ab. Das war dann auch schon das Ende der kurzen und intensiven Auseinandersetzungen.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
Fall Out Boy schrieb am 09.01.2010:
[2.0] "Eine mangelhafte Fehde, die in einem mangelhaften Match bei Bound for Glory endete, von dem ich mir viel viel mehr erhofft hatte. Das Match war viel zu kurz und mit Bobby Lashley gab es aber sowas von den falschen Sieger. Das Finish war zum Kotzen."
Babus schrieb am 12.12.2009:
[3.0] "Mit etwas mehr Zeit und Detailliebe im Aufbau hätte man für das Aufeinandertreffen der beiden Protagonisten vielleicht sogar die Erwartungshaltung eines Lesnar vs. Goldberg Duells erzeugen können. Stattdessen zwängt man diese vielversprechende Ansetzung im Eilverfahren noch in die ohnehin schon an potentiellen Blockbuster-Matches gut gefüllte Bound for Glory-Card, wo Joe vs. Lashley letztlich völlig unterging. Natürlich war der Kampf jetzt auch nicht grottenschlecht, aber dennoch hat wohl keine Mainstream Promotion ein derartige Traumkonstellation ihrer beiden größten Monster derart in den Sand gesetzt seit... nunja, Lesnar vs. Goldberg."
Medi schrieb am 11.12.2009:
[3.0] "Aus Joe-Lashley kann man sicherlich eine ganze Menge machen.... hat man hier nur nicht. Der Aufbau war ja ganz in Ordnung, aber mal vor allem Joe kann so viel mehr und zudem war der Focus für meinen Geschmack einfach zu sehr auf's MMA gelegt, während ich doch solche Shows einschalte um überwiegend Wrestling zu schauen."
The Mountie schrieb am 05.12.2009:
[3.0] "Schwach. Interessante Konstellation, aber noch hektischer hingeklatscht als seinerzeit Cena - Batista, enttäuschendes Match und Lashley dann schnell in die nächsten Fehden gejagt. Ich hab das Gefühl, man will Lashley möglichst schnell alle Gegner durchspielen lassen, ehe er doch fulltime zum MMA geht. Die Zeit wäre besser in eine längere und richtige Fehde investiert, in der die Fans dann vielleicht auch Zugang zu Lashley finden, was so nicht funktionieren kann. Hinzu kommt: Joes Rolle als dauerwütender Brüllschrat ist durcher als durch."
Robert Taylor schrieb am 05.12.2009:
[4.0] "Wie bereits angesprochen war der AUfbau sehr intensiv und wusste zu gefallen, allerdings war das Match eher schwach und mit ***1/4 bekam es ebenfalls eine absolut überzogene Wertung. Letztendlich bleibt also bis auf den Aufbau nichts, da die Fehde nach dem enttäuschendem Match mit dem falschen Sieger (obwohl man Lashley ja aufbauen musste aber schon komisch, dass Steiner gewinnen durfte aber Joe nicht) direkt beendet wurde."
Big Bad Booty Baby schrieb am 05.12.2009:
[5.0] "Der Aufbau war gut und intensiv gestaltet, der Sprung durch Lashley und Tisch war schon heftig. Das Match war zwar intensiv, aber zu kurz und mit dem falschen Sieger. Ergebnis: Man hat die geniale Symbiose aus Wrestling und MMA (Joe) vom einem Typen besiegen lassen, der sich zwischen beiden Metiers nicht entscheiden kann und keins mit ganzem Herzen verfolgt (Lashley) und als geplantes Topface den Fanzuspruch an erstgenannten verliert. Und das mit einer kurzen, lieblosen Zwischenfehde. Schön gemacht."

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