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Verschwörung wider Willen: Undertaker vs. Punk

Fehde

Übersicht
Matches
Promos
Zeitraum: August 2009 - Oktober 2009
Liga: World Wrestling Entertainment


VS.


VS.
Es war ein Paukenschlag, mit dem CM Punk im Main Event des SummerSlam 2009 das WWE-Publikum schockte: Mit einem Sieg in einem TLC Match gegen Jeff Hardy holte er sich den World Heavyweight Title von seinem Erzrivalen Jeff Hardy. Ein süßer Triumph für Punk, den er aber nicht lange auskosten konnte. Während er über dem geschlagenen Hardy thronte, ertönte plötzlich ein den Fans der Liga wohlbekannter Gong - verbunden mit der ebenso wohlbekannten Verdunklung der Arena. Als es wieder anging, lag zum Entsetzen Punks nicht mehr Hardy unter ihm, sondern der Undertaker - der sich ihn sogleich packte und per Chokeslam zu Boden warf. Der Deadman hatte sich nach einer monatelangen Verletzungspause spektakulär zurückgemeldet - und seine Ziele deutlich gemacht.

Beim nächsten SmackDown kündigte General Manager Theodore Long auch sogleich an, dass der Taker bei Breaking Point den dann amtierenden Champion herausfordern durfte - in einem Submission Match. Der wurde ermittelt in einem Cage Match zwischen Hardy und Punk, in dem die beiden auch ihre WWE-Karrieren aufs Spiel setzten. Punk siegte - und konnte sich fortan auf den Taker konzentrieren. In einer an ihn gerichteten Ansprache gab Punk sich betont gelassen: Er erklärte, dass der Taker mit seinen Kopfspielchen und seiner mystischen Aura vernebelten Geistern Angst einjagen möge, er als nüchterner Straight-Edge-Anhänger aber würde den faulen Zauber erkennen. Punk kündigte an, den Taker mit der Anaconda Vice zur Aufgabe zu bringen.

Der antwortete ohne Worte, sondern mit Taten. Am selben Abend - Punk trat in einem Match gegen Jeffs Bruder Matt an - erschien er wieder aus dem Dunkeln und verpasste Punk den Chokeslam durch den Kommentatorentisch. Punks Selbstgewissheit war davon nicht erschüttert. Er kündigte in der Woche darauf in einem Rededuell mit dem Taker an, dass er den Mythos des Takers, der seit 20 Jahren das berauschte WWE-Publikum im Griff hätte,, entzaubern und seinen eigenen Mythos festigen würde. Der Taker kündigte im Gegenzug an, dass Punk ihm im Ring seine Seele übergeben und in Frieden ruhen würde. Punk besiegte Matt Hardy am selben Abend in einem Submission Match, um Momentum für Breaking Point zu gewinnen. Als er hinterher aber seinen Titelgürtel hochhielt, ging wiederum das Licht aus - und als es wieder an war, war der Gürtel weg und befand sich plötzlich in den Händen des Taker, der auf der Einmarschrampe stand.

Montreal revisited

Der Deadman hatte einmal mehr seine mysteriöse Macht demonstriert. Was er aber nicht ahnen konnte: Das Match bei Breaking Point in Montreal sollte eine Macht entscheiden, gegen die auch er nichts ausrichten konnte. Das sollte dem Taker aber erst klar werden, als der Kampf scheinbar schon vorbei war. Überraschend schnell konnte der Deadman Punk ins Hell’s Gate nehmen und zum Abklopfen bringen. Er ließ sich auch schon mit dem Gürtel als neuer Champion feiern, als plötzlich Long im Eingangsbereich auftauchte und mit steinerner Miene unfrohe Kunde überbrachte. Long erklärte den Sieg des Takers für nichtig: Er erinnerte die Fans daran, dass das Hell's Gate von seiner Vorgängerin Vickie Guerrero verboten worden war - und dass sich daran nichts verändert hatte. Er ließ das Match neu starten.

Damit nicht genug: Als Punk nach dem Neustart die Anaconda Vice am Taker ansetzen konnte, läutete Ringrichter Scott Armstrong umgehend das Match ab - ohne dass der Taker abgeklopft hätte. Hektisch überreichte Armstrong Punk den Gürtel und machte sich ebenso wie Punk aus dem Staub, ehe der Taker das Ausmaß des Betrugs realisieren konnte. Am Schauplatz des berühmten Montreal Screwjob hatten Long und Armstrong eine neue Farce auf die Beine gestellt. Aber warum?

Der Hintergrund lautete wiefolgt: Long war in den Wochen zuvor immer und immer wieder von WWE-Chef Vince McMahon gepiesackt worden. Der hatte sich unzufrieden mit dem Zustand der von Long verantworteten Show gezeigt und Long dabei auf Bewährung gesetzt. Speziell mit Blick auf Breaking Point hatte McMahon Long gemahnt, sich etwas Großes einfallen zu lassen. Und offensichtlich las Long daraus die unterschwellige Forderung, den Taker vom Gold fernzuhalten.

Die Rache des Deadman

Während Punk sich beim nächsten SmackDown aufreizend selbst pries, als hätte er nicht mitbekommen, wie er zustande kam, bekannte Long - begleitet von einer Armee an Sicherheitskräften und mit sichtlichem Unwohlsein - dass er eine Verschwörung gegen den Taker ausgeführt hatte. Er machte - ohne es explizit zu sagen - deutlich, dass er aus Angst vor einem Jobverlust McMahons Willen vollstreckt hatte. Der wiederum gab sich überrascht von Longs Mut, sich mit einem wie dem Taker anzulegen - den Gedanken, dass er Long dazu getrieben hatte, wies er dabei weit von sich. So oder so: Der Zorn des Takers konzentrierte sich auf Long. Dessen Wunsch, dass der Taker ihm verzeihen möge, entpuppte sich schnell als reichlich naiv. Als Long sich nach seiner Ansprache von den Securitys in seine Limousine eskortieren ließ, musste er dort feststellen, dass der Taker am Steuer saß - und mit seinem unfreiwilligen Passagier in die Nacht entschwand.

In der Woche darauf überbrachten die Druiden des Takers Punk den General Manager gefesselt und geknebelt in einem Sarg liegend. Was auch immer der Taker mit Long gemacht hatte, es zeigte Wirkung: Zum Entsetzen von Punk überbrachte er dem Champion drei schlechte Nachrichten. Erstens: Das Verbot des Hell’s Gate war aufgehoben. Zweitens: Punk musste beim neuen Pay Per View Hell in a Cell den Titel in dem gleichnamigen Konstrukt gegen den Taker verteidigen. Drittens: Noch am selben Abend musste Punk in einem Non Title Match gegen den Deadman in den Ring. Dort war Punk kurz davor den Last Ride durch den Kommentatorentisch einzustecken, ehe er gerade noch so rechtzeitig in den Ring flüchtete, um den Taker durch Auszählen zu besiegen. In der Woche warnte der Taker Punk, dass er ihn bei Hell in a Cell solches Leid zufügen würde, dass er sich das mit der Alkohol- und Drogenabstinenz noch einmal überlegen würde.

So schlimm wurde es für Punk dann doch nicht, aber ohne eine Verschwörung im Rücken konnte sich Punk nicht mehr als Champion halten. Nach rund zehn Minuten trat der Taker Punk einen Stuhl ins Gesicht, mit dem der auf ihn losgehen wollte - und fertigte den Champion mit dem Chokeslam und dem Tombstone ab. Der Taker war neuer Champion - diesmal aber wirklich.

Der zweite Anlauf misslingt

Punk wollte das nicht hinnehmen und forderte beim nächsten SmackDown ein Rückmatch gegen den Taker - unter denselben Bedingungen, mit denen er ihn im ersten Duell besiegt hatte: Ein Submission Match mit Scott Armstrong als Referee und Long am Ring. Ehe Long darauf reagieren konnte, unterbrach Vince McMahon die beiden und erklärte, dass Long gerade etwas anderes verkünden wollte: Ein Fatal Four Way um den Titel bei Bragging Rights - mit Punk, Batista und Rey Mysterio. Long zeigte sich einigermaßen verdutzt von der offensichtlich nicht so von ihm geplanten Ankündigung.

Noch rätselhafter: In der Woche darauf bei SmackDown ließ sich McMahon von Punk doch noch bereitwillig überzeugen, das von ihm gewünschte Einzelmatch in der von ihm gewünschten Konstellation anzusetzen - beim SmackDown vor Bragging Rights. Mehr noch: Als Armstrong - der den Betrug bei Breaking Point ebenso widerwillig mitgemacht hatte wie Long - in der Woche darauf erklärte, dass er da nicht noch einmal mitmachen würde, brachte er ihn dazu, das noch einmal zu überdenken. Er stellte ihm - indirekt, aber überdeutlich - in Aussicht, Vater Bob Armstrong in die Hall of Fame aufzunehmen, sollte er sich kooperativ zeigen. Und so stand der Taker tatsächlich wieder vor dem gleichen Problem wie bei Bragging Rights: Im Ring CM Punk als Gegner und im Hintergrund McMahon an den Fäden, mit denen er vergleichsweise sanft, aber bestimmt an Armstrong und Long zog.

Allein: Der Masterplan sollte diesmal nicht funktionieren. Der Taker wusste diesmal, was auf ihn zukam und wich der Anaconda Vice jedes Mal schon im Ansatz aus. Auf den von Gewissensbissen geplagten Armstrong konnte Punk trotz aller Bearbeitung auch nicht zählen - spätestens, nachdem der Taker den Unparteiischen mit einem Chokeslam außer Gefecht setzte. Als der Taker dann auch Long ins Visier nahm, konnte Punk das zu einer Stuhlattacke nutzen. Anschließend setzte er die Anaconda Vice am Taker an und forderte Long auf, einen anderen Ringrichter herbeizurufen. Just als der angekommen war, drehte der Taker die Aktion aber in das Hell's Gate und zwang Punk damit zur Aufgabe.

Nachdem Punk diese Riesenchance, das Gold zurückzuholen, durch die Lappen gegangen war, wurde es auch bei Bragging Rights nichts mit seinen Titelambitionen. Der Taker pinnte in dem Four Way Batista, ohne dass Punk am Ende etwas mit der Entscheidung zu tun hatte. Punk war aus dem Titelrennen draußen - und konzentrierte seinen Zorn darüber auf Armstrong, dem er das Scheitern der Verschwörung vorhielt. McMahon gönnte seinem Günstling deshalb ein Match mit Armstrong, in dem der ehemalige Südstaaten-Wrestler Punk mutig Paroli bot, aber dann doch nach Strich und Faden vermöbelt wurde. Armstrong revanchierte sich bald darauf, indem er Punk mit einem Fastcount ein Match gegen R-Truth kostete - was Punk in seine nächste Fehde führte.
- Die Deutlichkeit, mit der Punk nach dem langen Aufbau zum Top-Heel vom Taker besiegt wurde und anschließend Gegner aus der Midcard vorgesetzt bekam, sorgte bei Fans für reichlich Diskussionsstoff - wobei es über die Hintergründe widersprüchliche Berichte gab. Der Wrestling Observer meldete damals, dass Punk sich kurz vor Hell in a Cell den Unmut der WWE-Oberen zugezogen hätte: Demnach soll er auf einer Europatour vom Undertaker auf die Seite genommen worden sein und ermahnt worden sein, dass er sich in der Öffentlichkeit nicht seinem Status entsprechend kleiden würde - und der WWE soll missfallen haben, dass Punk darauf nicht mit der gewünschten Einsicht und Demut reagiert hätte. Unter anderem soll er auf den Kleidungsstil John Cenas verwiesen haben, was ihm als ungesunde Selbstgewissheit, auf einem Level mit selbigem zu stehen, ausgelegt worden sein soll. Ob die Geschichte so stimmt und welchen Einfluss sie auf die Fehde hatte, ist aber unklar - zumal es auch Anhaltspunkte gibt, die die Theorie einer Bestrafungs-Aktion relativierten. So war die Kürze der Matches und die Platzierung des HIAC-Matches als Opener - die schnell als Anzeichen einer Demontage Punks gewertet wurden - zu erklären durch Fitness-Probleme des Undertakers nach seiner Verletzung. Zudem herrscht Konsens bei allen Beobachtern, dass in jedem Fall nie geplant war, Punk gegen den Taker gewinnen zu lassen. Falsch ist übrigens die bei vielen so angekommene Darstellung, Punk wäre für einen Verstoß gegen den formellen Dresscode der WWE sanktioniert worden: Den gab es zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr.

- Die Rolle von Vince McMahon sollte Gerüchten zufolge in einem WrestleMania-Match zwischen ihm und dem Taker münden. Durchgezogen wurde die Idee bekanntlich nicht.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
Hirnklops schrieb am 19.07.2013:
[8.0] "Ich fand's gut. Gegen den Taker kann man mal verlieren, ich empfinde es eher als positiv, wenn man mit ihm arbeiten kann / darf. Die vielen Negativwertungen kommen einfach daher, dass hier "Everybody's Darling" auf die Schnauze gekriegt hat... Jahre später hat sich dann gezeigt, dass Punk trotz angeblicher Demontage der Topstar der WWE geworden ist."
Kitanoyama schrieb am 10.07.2012:
[4.0] "Das soll ne Fehde gewesen sein? Ist mir garnicht so aufgefallen. Naja, wirklich nötig war sie nie und ein bisschen ZU geschauspielert war manches schon."
Awesome Aries schrieb am 09.04.2012:
[5.0] "Wenn ich mir diese Kommentare und Wertungen so angucke, wird die Fehde ja ziemlich in der Luft zerrissen (Blitzmerkung, ich weiß), was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann. Ansich ist der Ansatz der Fehde gut, dass man den aufstrebenen, in diesem Falle frisch geturnten Champion gegen die lebende Legende der Promotion hat. Aber dann sollte der aufstrebende Champion auch gewinnen und die nicht im ersten Aufeinandertreffen ohne Eingriffe vollkommen gekillt werden. Der Screwjob war gar nicht mal so schlimm, weil es länger her ist, das man in der WWE sowas gesehen hat, aber die Matches waren nicht gut. In meinen Augen war das beste Match keines der drei Aufeinandertreffen auf PPV Ebene, sondern das Submission Match und das sagt einiges. Bei TNAW ist man es gewohnt, dass die TV-Shows mehr Bedeutung haben als die PPVs, aber warum hier? Fazit: Ansatz und Idee gut, Durchführung bescheiden. Wegen Ansatz, Idee und dem Submission Match gebe ich hier 5 Punkte."
Taker schrieb am 25.12.2011:
[10.0] "Es gibt höhen und Tiefen in jeder Fehde... ich gebe trotzdem eine 10 Punkte Wertung da es eigentlich immer interessant ist wenn der Undertaker da ist."
Unrated Superstar schrieb am 26.09.2011:
[1.0] "Die Konstellation Punk/Taker kann einiges versprechen - muss aber nicht! Und das war hier (leider) der Fall. Die Matches waren allesamt nicht das Gelbe vom Ei, allen voran das missglückte HiaC-Match. Hätte man es bei 'ner Weekley-Show gebracht wäre es noch gut gewesen, aber auch verglichen mit anderen HiaC-Matches, was es 'ne Frechheit (wie der ganze PPV übrigens). Stand Punk nach der Fehde gegen Jeff Hardy noch als Top-Heel des Rosters da, wurde er mit dieser Fehde rasch kastriert und dem Großteil seiner Glaubwürdigkeit als Champion beraubt. Am Ende fand er sich dann in der Midcard wieder statt weiterhin im ME mitzuspielen. Hier war es auch, dass mir die Überdominanz eines Undertaker zum ersten Mal richtig auf'n Sack ging. Hinzu noch sein angeschlagener Körper, womit sehr gute Matches ohnehin kaum möglich waren. Nee... das war wirklich mehr ein Griff ins Klo! Da hätte ich Punk den Titel sogar lieber gegen Mysterio oder Batista verlieren lassen als gegen den humpelnden Taker - dabei wären wenigstens ansprechende Matches raus gekommen."
WWE4evermaybe schrieb am 31.08.2011:
[6.0] "Also ich fand diese Auseinandersetzung gar nicht mal so schlimm. Ok, bei Breaking Point hätte man nicht diesen billigen Abklatsch vom Montreal Screwjob zeigen sollen, aber insgesamt war es dann doch ordentlich(Matches, Promos). Was will man denn noch in dieser Zeit vom Undertaker erwarten? Durch seine Verletzungen kann er nicht mehr so rumspringen wie vor 10, 20 Jahren."
Hayek schrieb am 26.05.2011:
[2.0] "Nachdem man Punk in der Hardy Fehde zum Topheel gepusht hatte, hat man ihn hier im Anschluss so richtig zerstört. Zugegeben den Start der Fehde beim Summerslam fand ich schon irgendwie cool. Sinnbefreit aber irgendwie cool. Allerdings hab ich mich damals schon gefragt wie man Punk glaubwürdig ohne Bodyguard oder Stable gegen den Taker stellen will. Tja man konnte es nicht. Herausgekommen ist eine völlige Demontage Punks. Worst feud 2009."
Nero schrieb am 30.10.2010:
[1.0] "Nachdem Punk nach der Fehde mit Hardy dermaßen over war, hat man hier die Arbeit aus den Monaten zuvor mit einem Schlag wieder zunichte gemacht. Die einzige Frage, die man sich nach dieser grottigen Fehde fragen kann ist, warum. Warum muss ausgerechnet CM Punk, einer oder vielleicht sogar der beste(n) in dieser Promotion sich für Takers Comeback hinlegen? Warum probiert man, den Montreal Screwjob nachzuahmen? Warum lässt man Punk dermatig failen? Warum? Warum? Warum? Den Taker muss ich sowieso nicht mehr sehen, ein Wrack, ein Schatten seiner selbst, wie Kane treffend formulierte. Taker sollte nach WM 27 aufhören, ungeschlagen bei Wrestlemania. DANN hat er Legendenstatus. Die Fehde gegen Kane war noch einmal was neues, aber ich brauche und will auch keine Fehden mehr sehen, wie die gegen Punk. Punk ist, wie gesagt, nach Chris Jericho's (vorläufigem) Abgang nun DER beste Entertainer in der WWE, dass hat er bereits bei SD! gezeigt. Ich hoffe nur, dass die WWE ihn nicht auch noch vergrault. Dies könnte mit Fehden wie dieser oder gegen Big Show nämlich durchaus passieren. Ich hoffe, dass CM Punk mal wieder eine Richtige Fehde bekommt, auch wenn ich den Wechsel zu RAW allein schon deswegen blöd finde, weil er dann nicht mehr im deutschen Fernsehn zu sehen ist, glaube ich, dass man dort eine Auswahl von Faces finden wird, die als Gegner für Punk in Betracht kommen... auch Triple H. Den Gnadenpunkt gibt es hier für CM Punk, nicht für die Fehde."
Jack London schrieb am 08.09.2010:
[1.0] "Was für ein Schrott, schwache Matches, und warum wurde der Undertaker eigentlich betrogen?"
Big Bad Booty Baby schrieb am 22.06.2010:
[4.0] "Die Fehde war perfekt um den Undertaker nach seinem Comeback wieder mitten ins Geschehen zu katapultieren. Auch wenn er dafür gesundheitlich noch nicht wirklich bereit war und es eigentlich fragwürdig ist ob ein Undertaker wirklich eine Comebackstory braucht. Leider kam diese Fehde für Punk im denkbar ungünstigsten Moment, nämlich als er gerade auf dem (meiner Meinung nach nicht wieder ereichten) Höhepunkt seines Schaffens angekommen war. Im Vergleich zu dem himmelhohen Triumph in seiner Hardy-Fehde grenzte seine Darstellung gegen den Undertaker an Sabotage auch wenn sie angesichts dessen Standings und der Größen- und Gewichtsunterschiede akzeptabel war. Zu einem anderen Zeitpunkt und ohne die dämlich Gimmick-PPVs die zusätzlich dazwischen funkten, wäre hier einiges mehr drin gewesen."

2.85
Aktuelle Gesamtwertung
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Anzahl Kommentare: 32
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Durchschnitt nur 2012: 3.50
Durchschnitt nur 2011: 4.67
Durchschnitt nur 2010: 2.31

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