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Des Keltenkriegers Krönung: Cena vs. Sheamus

Fehde

Zeitraum: November 2009 - Juli 2010
Liga: World Wrestling Entertainment


VS.
Bei der ersten RAW-Ausgabe nach den Survivor Series 2009 war ein Querdenker in der Verantwortung: der ehemalige WWF-Star und Minnesota-Gouverneur Jesse Ventura, ein Mann mit einem Faible für ungewöhnliche und nach eigener Einschätzung revolutionäre Ideen. Und weil in seinen Verantwortungsbereich das Finden eines neuen Herausforderers für beider World Title der WWE war, ließ er sich dazu eine dieser Ideen einfallen: eine Breakthrough Battle Royal.

Der Clou daran: Eine Chance, neuer Top-Herausforderer auf den WWE oder World Title zu werden, bekamen nur diejenigen, die noch keinen der beiden Titel gehalten hatte. Ventura wollte so die auch in der Realität von vielen empfundene Verkrustung in der World-Title-Szene aufbrechen und einer Erneuerung den Weg bereiten. Die Idee erreichte ihr Ziel: Ein unverbrauchter RAW-Star holte sich den Sieg und damit das Anrecht, WWE Champion John Cena beim Pay Per View TLC herauszufordern: Sheamus.

Der Celtic Warrior war erst seit wenigen Wochen Teil der Montagsshow, war über sie aber schon gekommen wie eine Naturgewalt. Er hatte Jamie Noble zwei vernichtende Niederlagen zugefügt und ihn so in den Ruhestand getrieben, Kommentatore-Legende Jerry Lawler k.o. getreten und mit einem dominanten Sieg in einem Elimination Match bei den Survivor Series auch ein beeindruckendes PPV-Debüt bestritten. Entsprechend selbstgewiss trat Sheamus bei der Vertragsunterzeichnung mit Cena auf - und trieb diesen damit direkt von null auf hundert.

Die Tische brechen

Cena machte Sheamus klar, dass er nicht Champion geworden wäre, indem er gealterte Legenden oder Gegner von halber Größe geschlagen hätte, sondern durch unbändige Leidenschaft die Besten ihrer Zeit besiegt hätte - während Sheamus noch gar nichts erreicht hätte. Cenas Aufforderung, ein Statement abzuliefern, ließ sich Sheamus nicht zweimal sagen. Als Cena sich von einer kleinen Verschwörungs-Suada Venturas ablenken ließ, ging der Kelte auf Cena los und beförderte ihn als Höhepunkt durch den Tisch, auf dem der Vertrag unterschrieben wurde. Passend dazu machte Ventura das Titelmatch bei TLC zu einem Tables Match.

Sheamus setzte seinen Zerstörungspfad in der Woche darauf fort, indem er Santino Marella ebenfalls durch einen Tisch beförderte. Und auch für das letzte RAW vor TLC kündigte sich Unheil an, als Gastmoderator Mark Cuban eine In-Ring-Debatte der beiden Kontrahenten ansetzte. Während Sheamus hier erneut in arrogantem Ton ankündigte, dass er Cena besiegen würde, sagte Cena mit wütendem Gesicht lange nichts - um dann schließlich doch noch zu einer längeren Rede über seinen beschwerlichen Weg nach oben anzusetzen und dass Sheamus schief gewickelt wäre, wenn er denken würde, er könnte einfach so nach oben spazieren.

Die Situation eskalierte, als Cuban die Gemüter beruhigen wollte und von Sheamus zu Boden geschubst wurde. Als Cena ihm aufhelfen wollte, trat Sheamus den Champion mit seinem Pump Kick nieder - und beförderte dann Mark Cuban durch einen Tisch, als der die Konfrontation mit ihm suchte.

Sheamus’ strittiger Sieg

Aufgrund dieser kurzen, aber intensiven Vorgeschichte entwickelte sich bei TLC ein ebenso intensiver Brawl, in dem Sheamus’ schlohweißer Körper so einige rote Flecken bekam. Doch der Fight nahm ein überraschendes Ende. Als beide Kontrahenten auf dem Seil standen und Cena einen Superplex zeigen wollte, rutschte er ab und fiel durch einen Tisch. Obwohl strittig war, ob Sheamus Cena tatsächlich auch ein Stück gestoßen hatte - was den Table-Bump nach den Regeln des Matches erst gültig macht - erklärte ihn der Ringrichter zum Sieger. Nach weniger als einem halben Jahr in der WWE und weniger als zwei Monaten bei RAW war Sheamus WWE Champion. Ein erboster Cena sammelte hinterher einen Splitter des zerbrochenen Tischs auf - als Symbol der Niederlage und seines Willens, sie zu korrigieren.

Beim nächsten RAW bekam Sheamus wenig überraschend den Slammy als bester Newcomer des WWE-Jahres - während Cena ein Mini-Turnier mit einem Finalsieg über Randy Orton gewann, um sich den Titel Superstar des Jahres zu verdienen. Er gelobte anschließend, kein Match mehr zu verlieren, bis er seinen Titel wiederhätte. Er forderte in der Woche darauf sein ihm zustehendes Rückmatch von Sheamus - und bekam es eine Woche später beim letzten RAW des Jahres. Cena dominierte Sheamus hier klar, der aber rettete seinen Titel, indem er sich mit einer Attacke auf den Ringrichter absichtlich disqualifizieren ließ. In einer anschließenden Post-Match-Keilerei knockte Sheamus Cena wieder mit einem Pump Kick aus.

Es gipfelt in der Kammer

Cena verlor in der Woche darauf ein Number-One-Contendership Match gegen seinen Dauerrivalen Randy Orton sowie Kofi Kingston - Orton war der neue Top-Herausforderer, auf den Sheamus beim Royal Rumble treffen sollte. Vorher setzte er sich bei RAW noch einmal mit Cena auseinander - und gewann durch Disqualifikation, als Orton einschritt und Sheamus attackierte. Eine Woche zuvor hatte der Kelte dasselbe mit ihm gemacht. Anschließend wollte Orton noch gegen Cena nachlegen, bekam von ihm aber nur das Attitude Adjustment ab.

Sheamus verteidigte beim Rumble seinen Titel durch einen Disqualifikationssieg gegen Orton, dem ein (absichtlich?) missglückter Eingriff seines Legacy-Gefährten Cody Rhodes zum Verhängnis wurde. Sheamus sollte Cena jedoch wieder sehen: Für Elimination Chamber verdiente er sich einen Platz in dem gleichnamigen Match, in dem Sheamus seinen Titel aufs Spiel setzen musste. Außerdem dabei: Orton, Triple H, Kofi Kingston und Ted DiBiase.

Orton schied als Erster aus, nachdem DiBiase sich gegen ihn wandte, der wurde dann von Kingston ausgeschaltet, den dann wiederum Sheamus mit dem High Cross abfertigte. Als der Champion dieselbe Aktion gegen Cena zeigen wollte, schritt Triple H dazwischen und schaltete Sheamus mit dem Pedigree aus. Cena brachte Hunter anschließend mit dem STF zur Aufgabe und holte sich so den Titel - hatte allerdings auch keine Freude daran, da dieser ihm sogleich von Batista abgenommen wurde. Sheamus' Titelregentschaft endete letztlich ähnlich schnell, wie sie begonnen hatte.

Wiederaufnahme mit Störfaktor

In den nächsten Monaten waren sowohl Cena als auch Sheamus anderweitig beschäftigt: Cena machte Jagd auf Batista, Sheamus wandte sich Triple H zu. Letztere Fehde endete bei Extreme Rules (vorläufig) damit, dass Sheamus Hunter besiegte und ins Krankenhaus prügelte – worauf der Celtic Warrior wieder den inzwischen wieder von Cena gehaltenen Titel ins Visier nahm. Er verlor zwar ein Triple Threat Match gegen Batista und Orton um ein Titelmatch, was ihn nicht davon abhielt, Cena in den Woche darauf wieder mehrmals hinterrücks zu attackieren. Vor einer weiteren Titelverteidigung gegen Batista trat Cena daher zu einem Non Title Match gegen Sheamus an – das mit einem Eingriff des Animals in der Disqualifikation endete. Bei Over The Limit beendete Cena die Fehde gegen Batista mit einem Sieg in einem I Quit Match erfolgreich – nur um dann wieder von Sheamus mit dem Brogue Kick niedergestreckt zu werden.

Für den nächsten Pay Per View Fatal 4-Way war Sheamus wieder in Cenas Herausfordererkreis – gemeinsam mit Orton und Edge. Das Vorgeplänkel zu diesem Match bekam aber eine besondere Note, als mitten hinein das Debüt der Nexus-Gruppierung platzte, die in ein Match Cenas gegen CM Punk eingriff und heilloses Chaos anrichtete. Selbiges hatte sie bei dem Four Way Match beim Pay Per View vor. Cena zählte allerdings darauf, dass alle seine Gegner in diesem Fall ihre Differenzen beiseite legen und die Eindringlinge vertreiben würde. Sheamus aber nutzte stattdessen die Attacke Nexus, um den Pinfall gegen Cena abzustauben und sich damit den Titel zurückzuholen.

Erbost über dieses Chaos setzte Vince McMahon für RAW ein Rückmatch zwischen Cena und Sheamus an – mit sich selbst als Special Enforcer. Auch dieses Match sprengte allerdings Nexus – und ging am Ende gar auf McMahon los. Als Folge wurde ein weiteres Match zwischen Cena und Sheamus bei Money In The Bank angesetzt – diesmal in einem Stahlkäfig, der Eingriffe ausschließen sollte. Und weil inzwischen auch Sheamus sich von Nexus gestört beziehungsweise bedroht wurde, schloss er sich beim letzten RAW vor dem Pay Per View sogar kurzzeitig mit Cena zusammen, um die Nexus-Gruppierung vom Ring zu vertreiben. Bei dem Event gab es aber wieder das alte Spiel: Nexus griff ein – und Sheamus nutzte es zur Flucht aus dem Käfig und zur Titelverteidigung. An dieser Stelle begann sich Cena auf Nexus zu konzentrieren, während Sheamus mit der Gruppierung einen Waffenstillstand schloss und in Orton einen neuen Herausforderer fand.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
Booker C schrieb am 04.11.2010:
[3.0] "Weder Fisch noch Fleisch... Ein neues Gesicht im Mainevent zu sehen war sehr angenehm und erfrischend. Cena lieferte eine super Promo nach der anderen ab und Sheamus Charackter wurde bis zu TLC gut gepflegt. Das Tables Match gefiel mir und am Ende hat ich ein wirkliches Mark Out. Doch jetzt kann man sagen das der Titelgewinn zu früh kam. Danach wurde Sheamus als Feigling dargestellt und nicht als Celtic Warrior. Stattdessen hätte man seinen Charackter interresanter gestalten sollen. Der Wechsel zu Orton als No. 1 Contender wirkte dann sehr planlos. Beachtlich ist aber wie die Fans die Viper selber zum Face turnten."
The Mountie schrieb am 10.10.2010:
[3.0] "Inkonsequente und missglückter Versuch, Sheamus in die Riege der Topstars zu erheben. Ob man das überhaupt hätte tun sollen, darüber kann man streiten. Wie man es getan hat, war aber zweifellos ein Fehlschlag. Die Auseinandersetzung wirkte zu keinem Zeitpunkt mehr als dahingeklatscht, es fehlte eine Story, die Sheamus einem wirklich schmackhaft gemacht hätte. Eine Aneinanderreihung semi-cleaner Siege über Cena reicht da nicht. Und zum Ende wurde Sheamus als WWE Champion in der Nexus-Story zur Randfigur - ein Trend, der sich in der Fehde gegen Orton noch verschlimmern sollte."
Perfection schrieb am 09.05.2010:
[4.0] "Sheamus holte sich mit dem Upset Sieg den Titel. Viele Leute haben sich über diese Überraschung gefreut, jedoch hat man Sheamus dann schnell den Titel wieder verlieren lassen, worüber man sich Aufregen konnte. Bedenken muss man aber dabei, dass ein langer, starker Run aber auch schon zu viel sein könnte für einen noch recht neuen WWE Wrestler."
The Y2J Problem schrieb am 19.04.2010:
[5.0] "Wahrscheinlich kam der ganz große Push wesentlich zu früh. Zwar war ein neues Gesicht im ME nicht schlecht aber ein besserer Aufbau hätte gut getan"
Babus schrieb am 19.04.2010:
[2.0] "Ne, hier hat mal wirklich gar nichts gepasst. Sheamus Krönung zum Champion in Rekordzeit war gelinde formuliert schon äußerst mutig, eigentlich aber eher eine vorschnelle Dummheit. Letztlich hat man dem Kelten, der zwei Monate zuvor noch Probleme eine Undercard-Fehde mit Goldust für sich zu entscheiden, den World Champion nie wirklich abgenohmen - dass die WWE ihn dann noch alle großen Matches eher zufällig gewinnen ließ, war natürlich auch wenig hilfreich. Dass Sheamus im Ring wie am Mic zudem eher im unteren Durchschnitt rangiert, als Monster nahezu keine Wirkung entfaltet und mit Orton dazu noch einen denkbar ungünstigen ersten Face-Herausforderer vorgesetzt bekam, sind dabei alles nur noch Tropfen auf dem heißen Stein. Unterm Strich war Sheamus Run als World Champion schlichtweg schwach. Mit dem noblen Ziel der Auffrischung des zuletzt erstarten WWE Main Events kann man zwar einiges, aber eben auch nicht alles rechtfertigen."
Reiskartoffel schrieb am 18.04.2010:
[4.0] "Sheamus hat den Title mit einem Holy Shit Moment gewonnen. Dieser hielt max. noch bis zu Raw am nächsten Tag an und flachte ab. Der Titelverlust war denkbar unspektakulär und die Matches um den Titel waren nur Mittelmaß."
Fabi89 schrieb am 12.04.2010:
[3.0] "Sehr durchschnittliches Programm, das seinen Zweck nur in Ansätzen erfüllen konnte. Der Titelgewinn von Sheamus war unglücklich inszeniert und die Darstellung des Celtic Warriors in den folgenden Wochen schlecht. Er verkam immer mehr zur Randnotiz bei RAW und hatte dadurch gar nicht die Möglichkeit, ein interessantes Profil zu entwickeln. Zumindest waren die beiden PPV Matches mit Cena und Orton passabel, überzeugend wurde die Fehde und der Run des Iren dadurch aber leider auch nicht."
Basket Case schrieb am 11.04.2010:
[4.0] "Bis TLC fand ich die Fehde noch richtig gut. Vor allem die Vertragsunterzeichnung war dank Ventura richtig toll. Der Soeg von Sheamus kam dann wohl zu früh. Die Involvierung von Orton passte dann ebenfalls nicht wirklich."
Grandmaster Sexay schrieb am 11.04.2010:
[Kommentar] "Die erste RAW-Ausgabe nach der Survivor Series 2010 gabs noch nicht ;-)"
BloxXx schrieb am 11.04.2010:
[6.0] "Alles bis TLC(einschließlich TLC) bekommt von mir 8 Punkte. Was danach kam war eine komplett andere Darstellung von Sheamus die ihn unglaubwürdig aussehen ließ. Mit Orton als Contender für den Rumble eine Notlösung die jetzt nicht wirklich das beste war. So hat es in meinen Augen keinen richtigen Abschluss gegen Cena gegeben daher kriegt die zweite Hälfte nur 4 Pkt. also insgesamt 6."

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Anzahl Kommentare: 14
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Durchschnittswertung: 4.26
Durchschnitt nur 2012: 4.00
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