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Ein Phänomen erobert die große Bühne: Daniel Bryan vs. The Miz

Fehde

Zeitraum: Februar 2010 - Oktober 2010
Liga: World Wrestling Entertainment


VS.


VS.
Als Bryan Danielson im Herbst 2009 bei der WWE unterschrieb, schloss sich damit der der bekannteste, meist-respektierte und nach Mehrheitsmeinung auch beste Wrestler der US-Independent-Szene der größten Liga der Welt an. Trotzdem war der Schritt für ihn ein Wagnis, denn der kleine, recht schmächtig gebaute und nicht direkt wie ein Superstar aussehende „American Dragon“ ist eigentlich nicht das, was sich die WWE normalerweise unter einem Topmann vorstellt. Aber entgegen aller Skepsis entwarf die Liga für den Ausnahmekönner ein Programm, das mit genau dieser Skepsis spielte, um die Neuerwerbung ihrem Publikum nahezubringen. Ein Programm, in dem sie sich an einem Mann reiben durfte, der in vielerlei Hinsicht ihr genaues Gegenteil darstellte: The Miz.

Daniel Bryan, wie Danielson in der WWE fortan heißen sollte, war nämlich Teil der ersten Staffel des Showkonzepts NXT, bei der sich Neulinge an der Seite eines etablierten Superstars für das Hauptprogramm der Liga empfehlen konnten. Und der „Pro“, der dem Rookie Bryan an die Seite gestellt wurde, war ebenjener Miz. Und der machte gleich zu Beginn der ersten NXT-Show klar, dass die WWE hier ein „Odd Couple“ zusammengestellt hatte. Miz bat Bryan zu sich und meinte, dass er gelesen hätte, dass Bryan eine „Internet-Sensation“ wäre, ein Star in den „unterklassigen Ligen“, ein Typ, über den Internet-Blogger behaupten würde, dass er bereit wäre für die WWE. Miz machte klar, dass er anderer Meinung war: Dass Bryan ein farbloser Langweiler wäre, der allenfalls zum Star taugen würde, wenn er ihm Persönlichkeit einprügeln würde.

Bryan sollte dann vor Publikum seine erste WWE-Promo halten und sich vorstellen, was er auch tat - aber nicht zu Miz’ Zufriedenheit. Er forderte Bryan auf darzulegen, wie er es denn in der WWE zu einem Star schaffen wolle. Bryan antwortete spitz, dass er in eine Reality-Show hätte gehen, sich eine alberne Frisur zulegen und sich wie Idiot aufführen könnte, aber das hätte Miz ja schon getan. Bryan erklärte, dass er es zum Star bringen würde, weil er mit seinen Fertigkeiten als Submission-Spezialist in der Lage wäre, jeden zum Abklopfen zu bringen - inklusive Miz. Miz war weiterhin nicht überzeugt und verpasste Bryan eine Ohrfeige für sein vermeintliches Versagen - worauf Bryan antwortete, dass der Moment kommen würde, in dem er zurückschlagen könne. Anschließend erklärte er NXT-Moderator Matt Striker, dass er zweimal so lang im Geschäft wäre wie Miz - und dass er zum Star aufsteigen würde, auf seine Weise.

Dauernde Erniedrigungen

Warum er dazu das Zeug hatte, bewies er am selben Abend, als er mit keinem geringeren in den Ring durfte als dem damals amtierenden World Heavyweight Champion Chris Jericho. Bryan überraschte Jericho zu Beginn des Matches mit einem spektakulären Suicide Dive, den Jericho aber abfing und Bryan mit den Rippen in das Kommentatorenpult knallen ließ. Obwohl Bryan weiter wie ein Löwe kämpfte und Jericho an einer Stelle fast zur Aufgabe brachte, musste er sich letztlich den Walls of Jericho beugen - worauf er dann noch von seinem eigentlichen Mentor Miz attackiert wurde.

Trotzdem hatte Bryan mit seinem Debütmatch viele beeindruckt, einen dabei jedoch nicht: WWE-Kommentator Michael Cole, der in dieser und allen weiteren NXT-Shows nicht müde wurde zu erwähnen, dass er von Bryan nichts hielt: Ein Veganer, der zu Hause nicht einmal einen Fernseher hatte und nur eine große Nummer bei kleinen Shows in „Schulturnhallen“ war? Aus Coles Sicht kaum die richtige Besetzung für einen WWE-Superstar. Die ständigen Verbalattacken des beim typischen Bryan-Fan ohnehin nicht beliebten Cole taten ihr übriges, um den Eindruck zu erwecken, dass sich Bryan durch eine feindlich gesinnte Welt nach oben kämpfen musste.

Leicht fiel ihm das nicht: Die Verletzung, die er sich beim Match gegen Jericho zugezogen hatte, behinderte ihn die ganze NXT-Staffel hindurch - und weil er Niederlage um Niederlage kassierte, sahen sich Miz wie Cole in ihrem Urteil über Bryan bestätigt. Und er trug weiteres dazu bei, um es sich mit Miz zu verspielen - etwa als er bei einer SmackDown-Ausgabe verhinderte, dass Miz mit Hilfe der Seile einen unfairen Sieg gegen R-Truth errang. Miz zahlte Bryan seine Aufsässigkeit mit diversen verbalen Erniedrigungen und Attacken heim.

Eliminierung und Abrechnung

Was in Bryan steckte, bewies er allerdings bei Gastauftritten bei RAW: Einmal, als er von Miz vorgeschickt, Batista in einer Beat The Clock Challenge bemerkenswerte Schwierigkeiten bereitete - ein anderes Mal, als er in einem Eight Man Tag Team Match von NXT-Rookies gegen RAW-Stars den Pinfall gegen Santino Marella holte und damit seinen ersten Sieg in der WWE. Dennoch: Am Ende seiner NXT-Laufbahn stand die vorzeitige Eliminierung. Bryan wurde darauf von Striker befragt, ob er es bereuen würde, die Independents verlassen zu haben, worauf Bryan antwortete, dass der WWE-Rookie Daniel Bryan am Ende sein mag, nicht aber Bryan Danielson, der Mann, der anderswo als der größte Wrestler der Welt galt.

Bryan bekam in der nächsten Show noch die Gelegenheit, etwas zu seiner Eliminierung zu sagen - und nutzte das zu einer Aufsehen erregenden Abrechnung. Er erklärte, dass er gehört hätte, dass in der WWE Backstage-Politik herrsche und dass Vince die größeren Wrestler bevorzugen würde. Aber er wisse auch, dass Vince die Stars bevorzugen würde, die sich selbst erschaffen würden. Und er sei ein Selfmade-Man, kein Produkt der WWE-Maschinerie. Er brauche niemandem zu erklären, wie gut er wäre, er müsste nur in den Ring gehen und es den Leuten zeigen. Und er wäre dort einer der Besten, besser als The Miz - und dass Miz zu ihm in den Ring kommen sollte, falls er das Gegenteil beweisen wollte.

Dann wandte sich Bryan auch noch Cole zu, den er als Papageien bezeichnete, der nur nachplappern würde, was McMahon ihm in die Kopfhörer sagte. Cole behaupte unablässig, dass er keine Persönlichkeit hätte, aber er hätte mehr Persönlichkeit im kleinen Finger als Cole im ganzen Körper. Als der vom Pult aus immer wieder wütend dazwischenredete, ging Bryan schließlich auf ihn los - und musste von Securitys vom schimpfenden Cole entfernt werden.

Das erste Duell - und Bryans vorläufiges Ende

Cole forderte in der Woche darauf eine Entschuldigung von Bryan und erklärte, dass er ihn auf alles, was er hätte, verklagen würde, sollte er sich weigern. Bryan meinte jedoch nur, dass es ihm leid täte, dass Cole der schlechteste Kommentator der WWE-Geschichte wäre. Bryan meinte zum von Securitys begleiteten Cole, dass dieser ihm vom ersten Tag an Knüppel zwischen die Beine geworfen hätte und er das nicht mehr länger auf sich sitzen lassen würde. Cole nannte Bryan darauf einen Verlierer ohne das nötige Herz für das Geschäft. Bryan entging dann den Securitys um unter dem Jubel der Fans wieder auf Cole loszugehen - und auch Miz - dem von Cole immer mehr gehuldigt wurde - bekam noch etwas ab, als er eingreifen wollte.

Zum Ärger von Miz überraschte RAW-GM Bret Hart ihn bei der nächsten Show mit der Ansetzung eines Matches gegen seinen ehemaligen Rookie Bryan - das Bryan mit dem Konter eines Rollups auch tatsächlich gewinnen konnte. Miz zeigte sich als schlechter Verlierer und attackierte Bryan, den er anschließend zu Cole schleifte, auf dass er sich bei ihm entschuldigen möge. Bryan aber rappelte sich wieder auf, griff sich Miz und warf ihn über das Kommentatorenpult auf Cole.

Es schien das Ende der Sache zu sein, denn in der Woche darauf gab es einen überraschenden Heel-Turn Bryans, der mit dem Rest der NXT-Rookies bei einem Match zwischen John Cena und CM Punk zum Ring kam und die Gruppe auf alles losging, was ihr unter die Augen kam - Cena, Punk, die Kommentatoren, den Ringsprecher Justin Roberts, den Zeitnehmer Mark Yeaton - und am Ende sogar den Ring demolierten. Diese Attacke war die Geburt der Nexus-Gruppierung, aber auch das vorläufige unfreiwillige Ende von Bryans WWE-Karriere. Er wurde in der Woche darauf entlassen, es hieß, dass er über die Stränge geschlagen war und die Tatsache, dass Bryan Roberts mit dessen Krawatte gewürgt hatte, der WWE Ärger mit Programmverantwortlichen eingebracht hatte.

Ein überraschendes Comeback

Bryans Entlassung wurde vor den Kameras damit begründet, dass er nach der Attacke Reue gezeigt hätte und daher aus Nexus rausgeworfen worden wäre. Er kehrte zurück in die Independents, während in der WWE eine groß angelegte Fehde zwischen Nexus und einem von Cena angeführten Team WWE begann.

Diese mündete beim SummerSlam zwei Monate später in einem 7-on-7-Elimination Match, für das Cena einen neuen siebten Mann brauchte, nachdem Nexus den Great Khali attackiert und verletzt hatte. Cenas alter Rivale Miz bewarb sich kokett um die frei gewordene Stelle, hielt Cena aber bis zum Slam hin, wo er erst bekannt geben wollte, ob er sich denn zu dem Match bequemen würde. Der United States Champion erklärte dann nach einem beleidigenden und selbstpreisenden Rundumschlag, dass er dabei sein würde - wurde von Cena vor dem Match allerdings mit der Ansage überrascht, dass der sich anderweitig umgesehen hätte. Cena erklärte, dass er nicht auf Miz hätte warten können und dass er stattdessen jemanden engagiert hätte, der Nexus inzwischen genauso hassen würde wie er: Daniel Bryan.

Unter einem entsetzten Aufheulen von Kommentator Cole stürzte sich Bryan ins Getümmel gegen seine ehemaligen Kameraden und bewies seinen Wert, indem er sowohl Darren Young als auch Heath Slater mit dem LeBell Lock eliminierte. Danach jedoch attackierte ihn der in seinem Ego gekränkte Miz und schlug Bryan hinterrücks mit seinem Money-in-the-Bank-Koffer nieder und sorgte so für dessen Eliminierung. Gemeinsam mit Alex Riley, seinem NXT-Rookie aus Staffel zwei, mit dem Miz weit besser klarkam, kostete Miz Bryan auch beim nächsten RAW ein Match gegen Nexus-Mann Michael Tarver.

Das Titelduell steht

Bryan revanchierte sich, indem er Miz eine Woche später bei einem Match mit John Cena attackierte und trat ihm und Riley auch beim nächsten RAW das erste Mal wieder gegenüber: in einem Three Way Tag Team Match zusammen mit dem alten Indy-Kumpel Kaval und Kofi Kingston und Michael McGillycutty als drittem Teilnehmer-Team. Miz pinnte hier Kaval mit dem Skull Crushing Finale und ging danach zusammen mit Riley wieder auf Bryan los.

Wieder eine Woche später hielt Miz eine große Ansprache, um ein übergroßes Cover des WWE-Magazins mit ihm als Titelbild zu präsentieren - und dem Publikum dabei seinen Aufstieg vom meistgehassten und am wenigsten respektierten WWE-Superstar zum angehenden World Champion und Aushängeschild der Liga nachzuzeichnen. Hier unterbrach Bryan und erklärte, dass er und Miz mehr gemeinsam hätten, als er denken würde. Auch ihm würde niemand etwas zutrauen. Er sei mit seinem Normalo-Look, einem Zehn-Dollar-Haarschnitt und einem erinnerungswürdigen Rockmusik-Einzug so etwas wie der Anti-Superstar - aber er würde jeden, der sich mit ihm in den Ring wagen würde, zum Abklopfen bringen. Bryan forderte Miz zu einem US Title Match bei Night Of Champions.

Miz willigte ein und meinte, dass er Bryan bei dieser Gelegenheit endgültig in die Schranken weisen würde - worauf dann Riley durchs Publikum kam und Bryan attackierte. Bryan schüttelte diesen und Miz jedoch ab und nahm Riley dann in den LeBell Lock, wo Riley symbolisch tappte. Anschließend trat Bryan noch Miz’ Magazin-Cover von der Staffelei.

Bryan verewigt sich

In der Woche darauf machte sich Miz durch seine ihm eigene Art bei einem Gaststar der RAW-Ausgabe lustig: dem NFL-Star Chad Ochocinco. Dafür wurde ihm ein Submission Match aufgebrummt, für das Ochocinco den Gegner bestimmen durfte: Dessen Wahl fiel natürlich auf Bryan. Der hatte Miz auch schon fast im LeBell Lock, dem Miz aber entging und hinterher erklärte, dass er verletzt wäre. Er wies Riley an, das Match für ihn zu beenden: Dieser musste sich dann dem LeBell Lock geschlagen geben.

Beim Pay Per View gab es dann aber kein Entkommen mehr. Miz bekam in einem Rückgriff auf Bryans WWE-Anfänge früh denselben Suicide Dive ab, der Bryan bei NXT zum Verhängnis geworden war. Und obwohl Bryan in dem Showdown mächtig einsteckte - sein Arm wurde von Miz beständig bearbeitet - zeigte der Herausforderer einmal mehr Kämpferherz und brachte Miz schließlich mit dem LeBell Lock zur Aufgabe. Daniel Bryan, der Indy-Superstar, hatte es geschafft und sich in den WWE-Annalen verewigt.

Beim darauffolgenden RAW geriet der neue Champion hinter den Kulissen mit Edge aneinander, mit dem es dann ein Non Title Match gab. Miz - der seine Niederlage mit einer schlimmen Verletzung erklärte, die er angeblich im Match erlitten hätte - und Riley griffen wieder ein und kosteten Bryan das Match. Der anonyme RAW-GM, der Bret inzwischen abgelöst hatte, revidierte die Entscheidung zwar, aber das hielt Miz und Riley nicht davon ab, ihren Verlierer-Frust mit aller Gewalt an Bryan auszulassen. Als Höhepunkt gab es von Miz das Skull Crushing Finale gegen den MITB-Koffer.

Sogar Cole muss es zugeben

Miz und Riley forderten Bryan beim nächsten RAW zu einem Tag Team Match heraus - in der Annahme, dass ein Losertyp wie Bryan kaum jemanden finden würde, der an seiner Seite in den Ring steigen würde. Die beiden täuschten sich: Bryan präsentierte zu Miz’ Frust dessen ehemaligen Tag Team Partner und Dauerrivalen John Morrison als Partner. Miz pinnte Bryan hier mit dem Skull Crushing Finale und ging weiter auf ihn los, worauf ihn auch Morrison attackierte. Bryan sprang dann mit dem Suicide Dive auf Miz und Morrison, worauf er sich auch mit letzterem in die Haare bekam. Am Ende ging jeder auf jeden los und der RAW-GM löste die Situation mit der Ankündigung, dass es bei Hell in a Cell ein Submissions Count Anywhere Match des Trios um den Titel geben würde.

Bryan und die in der Stilrichtung eigentlich unbeschriebenen Blätter Miz und Morrison lieferten sich dann einen actionreichen Fight durch die Arena mit diversen Versuchen, das Halleninventar für Aufgabegriffe zu nutzen. Morrison sprang an einer Stelle sogar vom Eingangsset auf Miz und Bryan herunter. Riley griff dann auch noch ein, als Morrison Miz kurz vor der Aufgabe hatte. Bryan schnappte sich Miz’ Zögling dann aber und warf ihn von der Einmarschrampe. Anschließend nahm er Miz in den LeBell Lock und verteidigte so seinen Titel. Er hatte die Fehde damit endgültig gewonnen. Als passenden Abschluss sah sich sogar Dauernörgler Cole gezwungen anzuerkennen, dass Bryan bewiesen hätte, dass er in die WWE gehöre - auch wenn er immer noch ein Nerd wäre.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
KM schrieb am 20.03.2011:
[10.0] "Eine tolle Story mit Mentor The Miz und dem "Rookie" Daniel Bryan, die den U. S. Title richtig aufgewertet hatte"
sebastian99 schrieb am 17.02.2011:
[9.0] "Auch wenn ich The Miz nicht sonderlich mag aber hier hat er nen tollen Job geamcht und das vom NXT-Start an. Alles andere erübrigte sich eigentlich von selbst. Ach ja Michael Cole hat hier auch als Heel-kommentator überrascht und (noch) überzeugt."
Oetzi92 schrieb am 28.01.2011:
[9.0] "Ich fand die Fehde wirklich stark. Genau das was beide gebraucht haben. The Miz um sich zu profilieren und Bryan um sich in der WWE anzumelden und zu zeigen. Eine wirklich durchdachte Story von Anfang an und ein sinnvolles Einbeziehen von Morrison, sowie durchweg gute bis sehr starke Matches machen die Fehde zu einer der besten 2010 und zu einem wichtigen Grund für Bryans, aber auch Miz' Erfolg."
TigersClaw schrieb am 21.01.2011:
[8.0] "Eine Fehde mit gutem Aufbau, die jedoch ein appruptes Ende gefunden hat, da The Miz WWE-Champion wurde."
The Miz 28 schrieb am 03.01.2011:
[10.0] "Super Fehde. Bryans verdienter Titelgewinn und Miz Sprung zubrett zu höherem. war da zwar etwas fehl am Platz aber meiner meinung nach war das 2010 die beste Midcard Fehde."
Robert Taylor schrieb am 18.12.2010:
[8.0] "Allein die Tatsache, dass Danielson hier in einem WWE-Ring steht hyped diese Fehde für mich ungemein. Es ging wirklich gut los bei NXT, direkt in der ersten Ausgabe war Feuer in der Auseinandersetzung. Leider verpuffte das Ganze im Laufe der Season etwas, da der Konflikt mal mehr mal weniger stark beleuchtet wurde und Bryan auch einfach zu schwach dargestellt wurde. Erst als die Season vorbei war wurde es wieder besser mit den zwei Promos. Dann kam die Entlassung. Zu diesem Zeitpunkt wirkte die Fehde einfach unvollständig aber glücklicherweise ging es doch noch weiter. Der Auftritt Bryans beim Summerslam war für mich eine riesengroße Überraschung und hatte ordentlich Impact. Danach wurde für ihr PPV-Match wirklich gute Aufbauarbeit geleistet und das Match selber war auch sehr stark. Das Triple Threat mit Morrisons Beteiligung war auch nett, fällt aber im Vergleich zum Rest etwas ab."
Brainbreaker schrieb am 17.12.2010:
[8.0] "Über das Jahr hinweg gut aufgebaute Midcard-Fehde, die natürlich vor allem Miz und Bryan stark geholfen hat auf der WWE-Leiter höher zu kommen: Auf der einen Seite gab es sehr schöne (Opener)Matches und dann natürlich die wirklich hervorragenden Promos von Miz und Wortgefechte und Handgreiflichekeiten zwischen Bryan und Cole in der NXT-Phase. Insgesamt sehr ordentlich, allerdings auch mit Leerlauf und zum Ende zu wenig Promozeit für Bryan."
LastRider schrieb am 13.12.2010:
[9.0] "Tolle Einstiegsfehde von Bryan mit einem tollen Match bei Night of Champions!"
Devan schrieb am 12.12.2010:
[Kommentar] "Wieso finden die Autoren der Fehdenbeiträge nirgends Erwähnung? Jedenfalls leisten sie mit ihren Beiträgen tolle Arbeit."
Smido83 schrieb am 24.11.2010:
[9.0] "Diese Fede ist meiner Meinung nach für BEIDE unglaublich wichtig gewesen! Danieslson hat es dieser Fede zu verdanken das er mittlerweile zu den etabierten und sogar von Vince respektierten Workern gehört. Die anschließenden PPV Siege zeigen ja eindrucksvoll auf welchem Level er mit jedem Gegner gute Matches abliefern kann. Dazu konnten ihm sowohl Miz als auch Cole mit seinen Mic-Fähigkeiten weiterhelfen, welche sich nahezu wöchentlich steigerten! Für Miz war es wichtig das ER von Danielson vieles in Sachen Matchaufbau, Wrestling-Skills an sich und auch Selling lernen konnte! Ok, er war der "Pro" und spielte seine Rolle mehr als überzeugend. Aber das er im Ring nicht zu den besten zählt ist kein Geheimnis. Die guten Matches gegen Danielson sind für mich auch ein Grund, weshalb er jetzt den wichtigsten Titel tragen darf! Denn sie haben gezeigt das er auch dort mittlerweile überzeugen kann! Nicht zu vergessen ist Cole, welcher durch diese Fede zum neuen und überzeugenden Heel-Kommentator wurde! Einen Punkt ziehe ich für das abschließende Match ab, da sowohl die Stipulation, als auch die Einbindung Morrisons für mich unsinnig waren! Ein cleaner Sieg in einem normalen Fight wäre besser gewesen!"

8.43
Aktuelle Gesamtwertung
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Anzahl Kommentare: 27
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Durchschnittswertung: 8.64
Durchschnitt nur 2013: 10.00
Durchschnitt nur 2012: 9.00
Durchschnitt nur 2011: 9.13
Durchschnitt nur 2010: 8.45

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