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Des Teufels liebster Dämon - Undertaker vs. Kane 2010

Fehde

Zeitraum: Juni 2010 - Oktober 2010
Liga: World Wrestling Entertainment


VS.
Wenn es um die Beziehung zwischen Brüdern geht, begegnet man des Öfteren dem Sprichwort „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich“. So erging es auch den Brothers Of Destruction im Laufe der gemeinsamen Jahre bei World Wrestling Entertainment: Kane kam Mitte der 90er Jahre voller Rachegelüste zur damaligen World Wrestling Federation, weil der Undertaker ihn Jahre zuvor im brennenden Elternhaus zurückgelassen hatte. Im Laufe der Zeit freundeten sich die Brüder immer wieder an, nur um sich - meist auf Bestreben Kanes - wieder zu zerstreiten. Auch wenn sich die Wege der beiden immer wieder kreuzten, so gelang es Kane als Einzelwrestler nie wirklich, aus dem Schatten seines Bruders hervorzutreten. Dies sollte sich jedoch im Jahr 2010 ändern:

Ausgangspunkt der neu entflammten Rivalität war eine mysteriöse Attacke auf den Taker im Juni 2010, in der der Deadman laut einer ernsten Botschaft bei SmackDown von einem Unbekannten in einen "vegetativen Zustand" geprügelt wurde. Bruder Kane nahm das zum Anlass, in einer wütenden Ansprache an den Rest des Locker Rooms zu geloben, den Angreifer ausfindig zu machen und Vergeltung zu üben. Wochenlang beschuldigte er sich quasi durch das ganze Roster - den World Champion Rey Mysterio benannte er schließlich als Hauptverdächtigen. Im Laufe der Fehde nahm er Rey über den Umweg des Money in The Bank-Koffers den Titel ab. Das Rückmatch erklärte er zur ultimativen Rache an Rey und wollte ihn zur Vollendung in einen Sarg stecken. In diesem aber lauerte der wieder unter den Lebenden weilende Undertaker, der den verdutzten Kane selbst als Angreifer entlarvte - sich aber als zu geschwächt erwies, um dem Bruder die Sache heimzuzahlen.

Die Sieben Todsünden

Die Big Red Machine rekapitulierte bei seinem nächsten Auftritt seine jahrelange Beziehung zum Taker. Er warf ihm Hochmut - eine der sieben Totsünden - vor und bezeichnete die Zeiten, in denen er Seite an Seite mit ihm stand, als die Zeit, in der er nur den rechten Moment abgewartet hätte, das Messer gegen seinen Bruder zu zücken. Der rechte Zeitpunkt schien ihm gekommen, als er beobachtet hatte, dass sich der Taker im Streak-vs.-Career-Match gegen Shawn Michaels bei WrestleMania einen Moment der Gnade für seinen Kontrahenten erlaubte. Kane meinte hier erkannt zu haben, dass der Taker schwächeln würde - und nun die Zeit gekommen wäre, zuzuschlagen und den Taker als "des Teufels liebsten Dämon" abzulösen.

Tatsächlich schien der Undertaker seinem Bruder in vielerlei Hinsicht nicht mehr in gewohnter Weise überlegen. Und weil Kane ihm das beweisen wollte, gewährte er ihm ein Titelmatch bei Night of Champions. Im Vorfeld des Events wurde deutlich, dass Kane auch die Kopfspielchen, die Königsdisziplin des Undertaker, in dieser Phase überzeugender beherrschte. Er selbst rief die Dunkelheit und sogar den Gong seines Bruders hervor. Zwar machte der Deadman klar, dass noch immer er der jenige sei, dem der Teufel mehr Respekt entgegenbringen würde - auch den Vorwurf einer Todsünde gab er zurück, indem er seinem Bruder Neid vorwarf. Kane gab ihm sogar recht, erwies sich aber in dieser Phase für seinen Bruder als unangreifbar. Es gelang ihm sogar ein ähnliches Wechselspiel zwischen dem Erscheinen im Ring und am Titantron, wie es einst sein Bruder perfektioniert hatte. Er schien nun tatsächlich die Kräfte des Takers zu besitzen und so stand das World Title Match der beiden, welches unter No Holds Barred Regeln ablaufen sollte, aus Sicht des Deadman unter keinem guten Stern. Und tatsächlich zeigte sich der Undertaker in keiner guten Verfassung und verlor diese Auseinandersetzung, nachdem Kane den Tombstone Piledriver seines Bruders in einen eigenen kontern konnte.

Ein Hoffnungsschimmer verglüht in der Hölle

Nach dieser vernichtenden Niederlage schien der Undertaker nicht mehr derselbe zu sein. Und das so kurz von dem nächsten Großereignis, das nur zwei Wochen nach Night of Champions folgen sollte. Es stand ausgerechnet der PPV an, dessen Hauptattraktion durch den Undertaker Berühmtheit erlangt hatte: Hell in a Cell. Doch der Deadman war in keinem guten Zustand. Er saß während der kompletten Smackdown-Ausgabe niedergeschlagen in den Katakomben – völlig allein. Als sich eine Tür öffnete, reagierte der Deadman aggressiv und wollte den Besucher schon rauswerfen, doch er erkannte ihn letztlich und zollte ihm auf seine ganz eigene Art und Weise seinen Respekt, indem er in bekannter Manier die Augen nach hinten rollte.

Kane hielt derweil im Ring eine Promo über seinen Sieg beim PPV und das kommende Hell in a Cell Match ab, als Druiden jenen Sarg zum Ring rollten, den Kane in den Wochen zuvor oft dabei hatte. Kane öffnete den Sarg und erblickte Paul Bearer. Der langjährige Weggefährte des Undertaker war zurückgekehrt und so hatte der wieder genug Schwung auf dem Weg zu Hell in a Cell. Beim Pay Per View äußerte sich Paul Bearer erstmals zu der Situation. Nicht nur Kane habe jahrelang an einem Plan gearbeitet. In den letzten sechs Jahren habe auch er einen Masterplan entwickelt. Kane mag des Teufels liebster Dämon sein, der liebste Sohn des „Father of Destruction“ werde er nie sein, so Bearer.

Im Match selbst wollte Bearer mit in den Hell in a Cell Käfig, doch der Undertaker bestand darauf, dass sein Manager draußen blieb. Im Verlauf des Matches attackierte Kane den Ringrichter und der Käfig wurde geöffnet, um diesen in Sicherheit zu bringen. Dies nutzte Bearer, um den Käfig zu betreten. Das Match war bis dahin ein weitgehend ausgeglichener Kampf mit leichten Vorteilen für den Deadman. Kane jagte Paul Bearer schließlich in den Ring und der fand sich zwischen den Brüdern wieder als Kane den Chokeslam kassierte. Der Tombstone sollte folgen, doch in dem Moment öffnete Paul Bearer die Urne. Ob es nun der helle Schein war, der den Undertaker blendete, oder ob die Kräfte der Urne entwichen waren - der Deadman verlor jedenfalls jegliche Kraft. Und Paul Bearer übergab die Urne an Kane. Dieser schlug damit zu und nach dem Chokeslam war das Match vorbei. Bei Smackdown äußerte sich Bearer zu seinem Handeln nicht. Lediglich via Twitter gab er einem entrüsteten Fan den Hinweis, dass der Undertaker ihn schließlich vor sechs Jahren in Beton gegossen hatte. Das also war augenscheinlich Bearers Masterplan.

Auch die letzte Hoffnung wird "lebendig begraben"

Bereits zwei Wochen nach dem Pay Per View machte Bearer klar, dass sie noch lange nicht mit dem Deadman fertig waren. Er forderte diesen im Namen Kanes zu einem Buried Alive Match heraus. Der Sensenmann verfolgte die Show von einem besonderen Platz aus. Er stand regungslos auf dem Dach der Halle. Erst als Kane und Bearer eine weitere provozierende Promo abhielten, kam er zum Ring und griff Kane an. Als der mit Paul Bearer auf die Rampe flüchtete, hob der Deadman die Arme und zündete die Ringecken an, genau wie es Kane immer tat. Zum Abschluss schickte er den Beiden noch einen Blitz hinterher.

Auch in der folgenden Woche, der letzten Ausgabe vor dem Buried Alive Match stand Kane im Fadenkreuz seines Bruders. Um das Smackdown vs. Raw Match bei Bragging Rights zu hypen trat er gegen Raw Champion Randy Orton an. Als während des Matches des Takers Gong ertönte, nutzte Orton die Ablenkung zum RKO und gewann. Nach dem Match ertönte der Gong ein weiteres Mal und der Taker kroch durch ein Loch im Ringboden und zog Kane hinab.

Für Intensität und Spannung war also gesorgt. Das Match selbst war dann die erwartet ausgeglichene Schlacht, bis plötzlich Wade Barretts Nexus Gruppierung zum Grab eilte, den Deadman überwältigte und ins Grab beförderte. Kane warf mit einem Bagger einen Haufen Erde auf das Grab und entschied damit diese neuerliche Fehde der Brüder erstmals zu seinen Gunsten.
- Der eigentliche Plan sah vor, dass der Undertaker das Buried Alive Match gewinnen sollte. Doch eine Schulterverletzung sollte ihn zu einer Pause zwingen und so entschied man sich, die Auszeit so zu erklären. Ob die Fehde nach Bragging Rights ohne die Verletzung noch hätte weitergehen sollen, ist nicht bekannt.

- Nach der Verletzungspause wurde die Sache jedoch nicht wieder erwähnt, Paul Bearer verschwand während Kanes Auseinandersetzung mit Edge wieder aus der WWE und der Undertaker nahm Kurs auf WrestleMania, um seine WrestleMania-Streak gegen Triple H zu verteidigen.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
DieOffenbarung schrieb am 29.05.2014:
[7.0] "Eine Fehde die leider knapp an einer guten Bewertung vorbei gerutscht ist. Dies ist aber nicht allein der Verletzung des Undertakers geschuldet, sondern viel mehr der Tatsache das unlogische Entscheidungen getroffen wurden, die so gar nicht ins Bild passten. Dennoch, wir hatten mal einer Bruderfehde wo Kane echt stark dargestellt wurde und auch wenn Kane langsam mal abtreten sollte, fand ich Ihn immer gut und er hat seinen Titel-Run und den Sieg in dieser Fehde verdient."
TheAdaa schrieb am 27.04.2012:
[8.0] "War doch ne gute Fehde, auch wenns der Xte Aufguss war. Die Matches waren gut, Kane wurde sehr dominant dargestellt und der Taker sehr verletzlich und menschlich. Die Rückkehr von Paul Bearer war dann das I Tüpfelchen an der Ganzen Sache und der Turn von Paul zu seinem Sohn Kane konnte man zwar erahnen, aber sicher war man sich nicht wirklich ob die WWE es wirklich durchzieht. Tat sie, leider. Denn das Finish beim Buried Alive Match war komplett unlogisch und ohne jeden Sinn, vor allem da eine Auflösung wohl nie mehr kommen wird warum der Nexus für Kane eingriff. In Erinnerung bleibt ein dominanter Kane, ein verletzlicher Taker und qualitativ gute Matches. Konnte man sich geben."
Peoples Champ schrieb am 28.09.2011:
[9.0] "der anfang der fehde ging mit einigen richtig guten kane-promos los. mit bearer hatte man dann "oldschool"-feeling. nur das buried alive-matchende hätte man erklären müssen. (wegen nexus) schade, das kane jetzt wieder so in der midcard gelandet ist, sah mann anhand dieser fehde doch, das er potenzial zu viel mehr habe."
WWE4evermaybe schrieb am 05.09.2011:
[6.0] "Diese Fehde war eine typische der beiden. Allerdings durch die Verletzungen des Undertakers konnte man sie nicht voll ausschöpfen. Das einzige richtig Positive war die Rückkehr von Paul Bearer."
Fabi89 schrieb am 13.04.2011:
[5.0] "Schwierig zu bewerten, diese Neuauflage des Bruderkampfes. Grundsätzlich hatte ich nach der Verletzung des Takers und der daraus ersprießenden Story auf einen Angreifer á la McIntyre oder Swagger gehofft, da diesen Leuten eine solch bedeutende Geschichte wirklich etwas hätte bringen können. Die Entscheidung für Kane kam dann leider nicht sehr überraschend und ist aus heutiger Sicht wohl auch als Fehler einzustufen. Kane war zwar wirklich stark wie lange nicht mehr, an manchen Stellen gar überragend. Einige Segmente gefielen mir richtig gut. Gebracht hat das Ganze aber nicht wirklich was, vor allem, da im Ring dann nicht recht was kommen wollte. War das erste Aufeinandertreffen noch solide, ging es im Anschluss doch ziemlich den Bach hinunter. Paul Bearer war als kleiner Gag ganz okay, sehr schnell aber dann auch überflüssig und störend. Für manche sicher grandios, mich hat das Ganze aber nur bedingt gepackt."
Babus schrieb am 06.04.2011:
[3.0] "Ich weiß die Fehde war wohl der Wunschtraum aller Brothers of Darkness-Fans. Ich weiß, von denen gibt es viele. Für Leute wie mich jedoch, bedeutete Undertaker vs. Kane im Jahr 2010 einen Smackdown-Spätsommer voller Langeweile. Dass die beiden Gimmickbrüder im Ring maximal bedingt hamonieren, haben sie ja schon im Vorfeld mehrfach unter Beweis gestellt. Dieses Mal war das Bild zweier alter Männer, die sich im Ring im Zeitlupentempo bekriegen aber besonders erschreckend. Schafft es der Undertaker immerhin noch alle Jahre wieder mit guten Gegnern wirklich herausragende Matches hinzulegen, muss man bezüglich Kane wohl festhalten, dass der kleine Bruder des Phenoms wohl einfach über seinen Zenit hinaus ist. Insofern mag der Titelrun, den er nun bekommen hat, vor fünf Jahren wohl verdient gewesen sein, jetzt wirkt er aber einfach nicht mehr zeitgemäß. Gleiches gilt auch für Paul Bearer dessen Comeback ich nicht gebraucht hätte, dessen Turn man aber zehn Meilen gegen den Wind riechen konnte. Ich weiß, schon die Erstauflage der Fehde war kein wrestlerischer Leckerbissen. Aber was damals eine in die Attitude-Ära passende, spannende Mystery-Story war, ist 2010 leider nur noch ein vorhersehbarer Aufguss, der sich in das sonstige Smackdown-Programm nicht so recht einzufügen weiß."
GamePrince schrieb am 27.03.2011:
[8.0] "Mir hat die Fehde sehr gefallen. Die Promos waren genial, der Sieger war der richtige ... da hat das Booking einfach von vorne bis hinten gestimmt. Das einzige, was die Wertung nach unten zieht, ist die Qualität der Matches. Das ist aber halb so wild, weil der Rest dafür gepasst hat."
Ullewupp schrieb am 23.03.2011:
[8.0] "Wirklich starke Fehde dieser beiden Ring-Veteranen. Vor allem Kane zeigte sich hier in wrestlerischer guter Form und am Mic lieferte er hier die beste Leistung seiner Karriere und bewies damit, dass er eigentlich einen dauerhaften Platz in der Uppercard der WWE verdienen würde. Somit entstanden einige herausragende Promos und solide Brawling-Matches. Auch die Einbindung von Paul Bearer, der aber leider bis auf seinen Eingriff im HiaC-Match etwas farblos blieb und zu wenig in die Fehde eingebunden wurde, gefiel mir sehr gut. Letztenendes drücken nur die relative Kürze der Fehde und die unfreiwillige Einseitigkeit der Matchausgänge (durch die Verletzung des Undertaker) die Gesamtwertung dieser Auseinandersetzung."
Undertaker1987 schrieb am 22.03.2011:
[10.0] "Tolle Fehde, tolle Promos (hauptsächlich von Kane)! Zurück zu den guten alten Zeiten. Schockmoment als Paul Bearer zurückkehrte. Gut die Matches waren nicht großartig, jedoch unterhaltsam. Kane hat endlich seinen Push bekommen, wenn auch etwas spät, aber trotzdem überzeugend und hat auch diesmal die Oberhand behalten. Schade nur das die Fehde nicht fortgeführt wird und Kane wieder in die Midcard abegerutscht ist, aber trotzdem nach der legendären Ursprungsfehde das beste was die "Brüder" gegeneinander zeigten."
The Mountie schrieb am 22.03.2011:
[4.0] "Ich weiß, bei den zahlreichen Fans von Kane hat der Monsterpush, World-Title-Gewinn und die Neuauflage der Taker-Rivalität Luftsprünge ausgelöst. Bei mir war es die Frage: Äh, wozu? Und ich habe letztlich keine überzeugende Antwort bekommen. Die eine oder andere nett vorgetragene und eine richtig gute Promo von Kane war dabei, auch der eine oder andere schön inszenierte Moment (Taker auf dem Hallendach), aber insgesamt war bei mir die Hauptreaktion auf die Fehde Desinteresse. Mir geben diese "Düster-Böse-Teufel-Dämonisch"-Promos nichts. Im Ring haben die Kontrahenten gegeneinander letztlich (mal wieder) nicht überzeugt. Kanes großer Push zum Top-Heel kam sieben Jahre zu spät (auch wenn er ihm natürlich durchaus zu gönnen war). Und ich weiß zwar, dass die Lage für jüngere Fans und größere Kane-Taker-Nostalgiker anders war, aber für mich war die Rivalität auserzählt - und ich musste 2010 nicht noch einmal das Jahr 1997 und speziell nicht Paul Bearer als ernstzunehmende Heel-Figur erleben. Für mich war die ganze Sache ein Zeugnis der Einfallslosigkeit, die sich 2010 bei den Writern von SmackDown breitgemacht hat."

7.25
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Durchschnittswertung: 7.48
Durchschnitt nur 2014: 7.00
Durchschnitt nur 2013: 7.00
Durchschnitt nur 2012: 9.00
Durchschnitt nur 2011: 7.42

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