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Thron-Attacke vom keltischen Krieger: Triple H vs. Sheamus

Fehde

Zeitraum: Februar 2010 - Februar 2011
Liga: World Wrestling Entertainment


VS.
Vom Hauptshow-Neuling zum WWE Champion in weniger als zwei Monaten: Der Blitzaufstieg von Sheamus bei Monday Night RAW zum Ende des Jahres 2009 war beispiellos. Aber wie alle Aufsteigergeschichten hatte auch die von Sheamus irgendwann ein Ende: Es kam in der Elimination Chamber 2010, bei der er den WWE Title in der gleichnamigen Matchart verlor. Verantwortlich dafür war Triple H, der Sheamus mit dem Pedigree eliminierte. Hunter verlor dann zwar das finale Duell mit John Cena - der den Titel dann wiederum direkt an Batista verlor - dennoch konzentrierte sich Sheamus’ Zorn auf den Cerebral Assassin. Der hatte ihn nämlich die Gelegenheit durchkreuzt, als Champion in seine erste WrestleMania zu gehen.

Sheamus revanchierte sich am Tag darauf bei RAW, indem er Triple H attackierte und gleich zweimal mit seinem gefürchteten Brogue Kick niederstreckte. Hunter wandte sich in der Woche darauf ans Publikum - und gar nicht mal nur erzürnt über Sheamus. Er hielt anerkennend fest, dass er wohl genauso zurückgeschlagen und ein Statement abgegeben hätte, wäre er so kurz vor WrestleMania des Titels beraubt worden. Sheamus hakte ein, dass er erst bei WrestleMania ein richtiges Statement abgeben würde - gegen Triple H.

Hunter erinnerte auch dieses Vorhaben an ihn selbst. Er rekapitulierte seinen Weg zu seiner ersten WrestleMania. Damals habe auch er sich nach einem guten Jahr die größte Herausforderung gesucht, die die WWE zu bieten hatte (den Ultimate Warrior). Er erinnerte auch daran, dass er vernichtet wurde und sich mit allem, was er hatte, zurück nach oben beißen musste, ehe er zu dem Top-Mann wurde, gegen den sich die aufstrebenden Wrestler nun selbst bei WrestleMania beweisen wollen würden. Und Hunter machte klar, dass er Sheamus vor dieselbe Herausforderung stellen würde. Er erinnerte daran, dass von den aufstrebenden Wrestlern nur Batista und John Cena ihn dort geschlagen hätten - und sie deshalb auch richtig groß geworden wären. Alle anderen seien vergessen - und Sheamus sollte sich gut überlegen, ob er das auch riskieren wollte. Sheamus wich zurück - nur um Hunter dann zu attackieren. Der aber war vorbereitet - und verpasste Sheamus schließlich einen krachenden Spinebuster als Vorgeschmack auf den Mania-Showdown.

Ein einschneidendes Erlebnis

In der Woche darauf war es an Sheamus, eine Botschaft zu versenden: Mittel zum Zweck war dafür Evan Bourne, den er vor dem Einläuten eines geplanten Matches heftig verprügelte - um dann noch einmal einige Worte über Triple H zu verlieren. Er meinte, dass Hunter die Erscheinung war, die ihn als junger irischer „Fella“ in Irland am meisten in der WWE faszinierte: Ein rücksichtsloser Typ, der kompromisslos seine Ziele erreichte, egal ob er dazu einen Vorschlaghammer einsetzen oder seine Großmutter verkaufen musste. Eine Einstellung, die ihm zahllose World Titles und Siege über die Größten des Geschäfts gebracht hätte. Er wäre Hunter mittlerweile fast dankbar, dass er ihm seinen Titel gekostet hätte und nun sein Mania-Gegner würde: Denn das Match würde die Karrieren beider entscheidend verändern: seine zum Guten, Hunters zum Schlechten. Der Celtic Warrior würde den Thron des King of Kings erobern.

Eine Woche später folgte ein weiterer Vorgeschmack in Form eines Handicap Matches, bei dem Hunter sich mit seinem alten Rivalen Randy Orton gegen Sheamus und Legacy zusammentat. Sheamus pinnte Orton hier mit dem Brogue Kick - und wollte den dann auch Hunter wieder verpassen. Der aber wich aus und beförderte den Iren aus dem Ring.

Auf der größten Bühne von allen sah es lange Zeit besser aus für Sheamus: Er bearbeitete konsequent Hunters Rücken und beendete eine Konter-Offensive seines Gegners, indem er sich aus dem Pedigree-Ansatz befreite und Triple H den Brogue Kick verpasste. Zu Sheamus Entsetzen befreite sich Hunter aber aus dem anschließenden Cover - als erster Gegner überhaupt. Nach einem zweiten Brogue Kick weniger Zeit später wollte Sheamus das High Cross folgen lassen - Hunter aber konterte mit dem Pedigree und hatte den Kampf damit für sich entschieden.

Eine lange Pause - und eine kurze Rache

Hunters WrestleMania-Sieg wurde allerdings wie alles andere an diesem Abend überschattet von dem Hauptmatch der Veranstaltung - dem Streak vs. Career Match zwischen Hunters bestem Freund Shawn Michaels und dem Undertaker. Bekanntermaßen verlor Michaels den Kampf und musste seine Karriere beenden. Ein Einschnitt, der auch Triple H mitnahm, der seinem alten Kliq- und DX-Gefährten beim kommenden RAW sichtlich bewegt noch eine Abschiedsbotschaft mit auf dem Weg geben wollte. In einem schockierenden Moment allerdings schlug Sheamus Triple H dabei hinterrücks mit einem Stahlrohr nieder. Der Celtic Warrior wollte die WrestleMania-Niederlage offensichtlich nicht auf sich beruhen lassen.

Auch Hunter ließ das nicht auf sich sitzen: In der Woche darauf kam er mit dem Vorschlaghammer angerückt, als Sheamus gerade mit Kofi Kingston im Ring stand und verjagte seinen Rivalen. Ein deutliches Zeichen, dass die Feindschaft eine neue Ebene erreicht hatte. Die Bühne für ein Rückmatch unter verschärften Bedingungen wurde bereitet: Ein Extreme Rules Match bei dem gleichnamigen Pay Per View.

Besagtes Match sollte die Show eröffnen, doch noch im Backstage-Bereich griff Sheamus Hunter wieder mit dem Stahlrohr an, um das Match zu verzögern und Hunter vom Start weg zu schwächen. Sheamus kam dann später auch zum Ring und verlangte sogleich, zum Sieger durch Nichtantritt erklärt zu werden. Hunter aber stellte sich dem Kelten - wenn auch sichtlich mitgenommen. Die Hypothek der vorherigen Attacke war aber auch für einen Kämpfer wie Triple H zu viel: Er musste sich Sheamus geschlagen geben. Anschließend wollten die Sanitäter Triple H mit einer Trage abtransportieren. Triple H bestand aber darauf, den Ring aus eigener Kraft zu verlassen. Selbst das missgönnte ihm Sheamus, der Hunter mit einem weiteren Brogue Kick bewusstlos trat.

Hunter war nach dieser Abreibung monatelang nicht zu sehen - und Sheamus ließ keine Gelegenheit aus das zu betonen und sich als den Mann zu rühmen, der die lange und glorreiche Karriere von Triple H beendet hätte. Er hatte auch lange Grund, das zu glauben. Im Februar 2011 erst war Triple H wieder da, um den Undertaker für ein Match bei WrestleMania 27 herauszufordern. Sheamus nutzte die nächste Gelegenheit, dem Rückkehrer gegenüberzutreten - die Hunter jedoch dazu nutzte, ihm einen Tritt in die Weichteile zu verpassen und sich dann mit einer Abreibung für seine lange Auszeit zu rächen. Als Höhepunkt verpasste Hunter Sheamus unter dem Jubel der Zuschauer einen Pedigree durch den Kommentatorentisch. Damit war die Angelegenheit beendet: Hunter konzentrierte sich fortan voll auf seinen Showdown mit dem Taker.
- Triple H musste die Zwangspause nach Extreme Rules wegen eines Bizepsrisses einlegen. In dieselbe Zeit fiel die Phase, in der er auch hinter den Kulissen mehr Verantwortung übernahm. Eine längere Wiederaufnahme der Fehde mit Sheamus entfiel letztlich durch die lange Dauer der Pause. Dass es vor dem Comeback bei WrestleMania kein abschließendes Match gegen Sheamus mehr gab, diente offensichtlich dazu, Hunters Ring-Comeback bis WrestleMania hinauszuzögern um diesem mehr Bedeutung und mehr Marktwert zu geben.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
Fabi89 schrieb am 25.04.2011:
[5.0] "An sich kein schlechtes Programm, an dem aber letzten Endes doch zu viele Makel zu finden sind, als dass es über das Mittelmaß hinauskommen könnte. Der Start als Konsequenz aus dem Titelverlust des Iren war ziemlich clever gewählt. Auch Hunter als Gegner, über den sich Sheamus weiter im Main Event etablieren kann, war eine gute Idee. Der Aufbau für das Mania Match war solide, der Showdown auch. Nichts großartig Besonderes, aber auch nicht schlecht. Die Attacke beim anschließenden RAW war für mich der Höhepunkt der gesamten Story, das hat Sheamus wirklich Momentum verliehen. Ganz unterhaltsam war dann auch der Street Fight, durch die Verletzungs-Story wurde aber nunmal eine gewisse Erwartung für Hunters Rückkehr aufgebaut. So gewichtig die Gründe für die Entscheidung gegen ein Wiederaufgreifen der Story auch gewesen sein mögen, im Rückblick schmälert die gewählte Lösung einfach den Wert dieser Fehde. Insgesamt ganz ok, aber eben doch mit einigen schattigen Stellen."
Jerichoholic schrieb am 14.04.2011:
[6.0] "Eigentlich eine sehr gute Fehde, die Sheamus nach seinem Run als Champion weiter an der Spitze hielt. Mit Hunter hatte er den perfekten Gegner um sich oben zu etablieren, dabei stört auch die Niederlage bei Wrestlemania nicht wirklich, da auch Sheamus von diesem durchaus sehr ansehnlichen Match profitieren konnte. Nach Extreme Rules und dem Ausfall von The Game hat man dann jedoch fast alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte: zwar konnte Sheamus den Titel gewinnen, seine Darstellung jedoch ließ zu wünschen übrig. Statt ihn als übermächtigen Heel zu etablieren (immerhin hat er Triple H in eine Verletzungspause geschickt), musste er vor Nexus wegrennen und sich von Orton verprügeln lassen. Danach wurde es noch schlimmer, ehe der King of the Ring Titel und dann die tolle Fehde gegen John Morrison Hoffnungen auf ein erneutes Wiederaufleben der Triple H gegen Sheamus Fehde machten. Das ganze wurde jedoch jäh beendet, der triumphale Sieg von Hunter über Sheamus binnen weniger Minuten bei Raw zerstörte auch den letzten Funken Glaubwürdigkeig am Main Event Heel Sheamus: wieder einmal hat man eine eigentlich tolle Fehde mit einem mangelhaften Ende zerstört, dazu Sheamus vom dominanten Main Eventer zum netten Midcard Act degradiert. Das ist eigentlich nicht der Weg den aufstrebende Neulinge gehen sollten ..."
Elvis6 schrieb am 09.04.2011:
[6.0] "Also diese Fehde hätte bestimmt ein Klassiker werden können. Finde Sheamus extrem stark u glaube das er noch viele Top Matches zeigen wird(siehe gegen JoMo). Und von TripleH braucht man erst gar net reden. Leider wurde die Fehde verbookt. Oder besser gsagt verbockt. Leider wurde auch die Chance zur weiterführung aufgegeben. Siehe die Zerstörung von Sheamus von HHH. Das hätte man sich sparen können u die Fehde später mal weiterführen können. Und das erheblich besser. Schade"
Jack London schrieb am 25.03.2011:
[6.0] "Hervorragend aufgebaut bis zu Extreme Rules, wurde die Fehde durch die Verletzung von Triple H leider unglücklich unterbrochen. Hofften wir zumindest, denn auch nach Hunters Comeback bekamen wir nur einen lachhaften Fehdenabschluss vorgesetzt, der wohl niemanden zufriedenstellte. Das Match bei Wrestlemania XXVI hingegen gefiel mir eigentlich ziemlich ein netter Brawl, doch auch hier war es schade, dass sich Hunters Ego wieder durchsetzen und nicht Sheamus den Sieg überließ, der ihm einiges an Momentum gebracht hätte, vielmehr als der läppische Sieg bei Extreme Rules, der vollkommen zur Lachnummer verkam. Sheamus hatte zuvor zwar noch einen guten Heelmoment, als er HHH in der Nacht von Shawn Abschied angriff, doch alles in allem bleibt doch das Gefühl, das hier noch so viel mehr möglich gewesen wäre."
Basket Case schrieb am 23.03.2011:
[5.0] "Der Beginn war gut, das Match bei Mania ebenfalls nicht schlecht, aber mit dem falschen Sieger. Im Gedächtnis bleibt die Attacke bei Raw nach Mania. Das Ende der Fehde war unnötig."
Babus schrieb am 23.03.2011:
[3.0] "Diese Fehde war - vielleicht mit Ausnahme des Aufeinandertreffens bei Extreme Rules - definitiv die meine. Das liegt zum einen daran, dass ich mit dem Charakter von Sheamus bis hierhin nie wirklich warm geworden bin und an Triple H einfach nur übersättigt war. Zum anderen waren aber auch die Matches der beiden ziemlich fade. Hunters relativ deutlicher Triumph bei WrestleMania war zwar zu erwarten, tat der Fehde dennoch nicht unbedingt gut und die Demontage Sheamus bei HHH's Comeback hätte man sich - wenn ein großer Revanche Kampf schon ausbleibt - auch sparen können."
GamePrince schrieb am 23.03.2011:
[6.0] "Bei weitem nicht so gut, wie es hätte sein bzw. werden können, aber immernoch eine solide Midcardfehde. Schade nur, dass die Fehde so kurz ging und dann so schwach endet ... wie gesagt, da wäre mehr möglich gewesen."
Kid Rock schrieb am 23.03.2011:
[6.0] "Die potenzielle Break-Out Fehde für Sheamus, die letzten Endes keine wurde, da man The Game nach dessen Comeback für das große Money-Match gegen den Undertaker bei der diesjährigen WM benötigte. Sehr schade, dass man nicht eine oder zwei Raw-Ausgaben nutzte um der Angelegenheit einen würdigen Abschluss in Form eines abschliessenden Matches zu spendieren. Stattdessen musste der Celtic Warrior einen völlig überflüssigen Beatdown über sich ergehen lassen und seiner Reputation noch weiter beim Abstürzen zusehen. Dabei war der Aufbau der Rivalität, wie er bis Wrestlemania 26 voranging völlig in Ordnung. Sheamus durfte erstmals in seiner Karriere starke Promos von der Stange lassen und wurde gegenüber HHH als beinahe völlig ebenbürtig dargestellt. Genauso wie beim WM-Match, welches immerhin ein solider Big-Men Brawl war. Der Kampf bei Extreme Rules war ebenfalls ok, zu mal Sheamus sich endlich mal als absolutes Monster geben und einen der größten WWE-Superstars aller Zeiten gar in die Verletzungspause schicken durfte. Daran hätte man auch 9 Monate später noch richtig anknüpfen müssen. So aber wurde das Ganze letzten Endes zu einer halbgaren Geschichte mit einem mehr als unbefriedigendem Ende. 6 Punkte gibt es dennoch für den Abschnitt rund um Wrestlemania und Extreme Rules herum."
The Mountie schrieb am 23.03.2011:
[5.0] "Fing trotz geringer Vorlaufzeit gut an: Hunter legte für seinen Buddy Gewicht in die Wagschale und ließ das Match bedeutend aussehen und Sheamus bedrohlich. Einem soliden Mania-Match folgte eine sehr gut gemachte Attacke beim RAW darauf und eine sinnvolle Intensitätssteigerung bis Extreme Rules. Bei diesem Match kam dann aber die alte Hunter-Krankheit ins Spiel: Es war vom Start weg so darauf aus, Hunter in der Niederlage als Kämpfer aussehen zu lassen, dass es am Rand der Albernheit war - und das Ende allzu voraussehbar machte. Und dann kam eben nichts mehr - was ich mit Blick auf das Taker-Match vollauf verständlich finde, was die Fehde gegen Sheamus aber halt eben doch zur halbgaren Angelegenheit degradiert."
The Y2J Problem schrieb am 22.03.2011:
[9.0] "Hat mir eigentlich unglaublich gut gefallen, die Matches waren überraschend gut, die Promos waren auch toll! Nur das Ende war nicht so berauschend!"

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