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Aus zwei mach eins: Danielson vs. McGuinness

Fehde

Übersicht
Matches
Matchguide
Zeitraum: April 2006 - August 2006
Liga: Ring Of Honor


VS.
Bryan Danielson und Nigel McGuinness - zwei Dauerchampions von Ring Of Honor, deren Gürtel man eigentlich schon an ihre Hüften hätte schweißen können. Doch es sollte der Tag kommen, an dem sich einer der beiden von seiner geliebten Trophäe trennen musste. Der Brite Nigel McGuinness nahm Samoa Joe im August 2005 den Pure Title ab, wenige Wochen später entthronte Bryan Danielson den World Champion James Gibson. Beide verteidigten ihre jeweiligen Titel etliche Monate lang erfolgreich und wehrten sämtliche Herausforderer ab. Irgendwann aber warf die Dominanz der beiden die Frage auf, wer von ihnen denn nun der bessere Champion war.

Die ROH-Oberen versuchten sie zu beantworten, indem sie im April 2006 ein Title vs. Title Match den Gürtelträger ansetzten. Beide Titel standen auf dem Spiel, was McGuinness einen Vorteil einbrachte: Das Match wurde nämlich unter Pure Titel Regeln ausgetragen. Nach einer Weile verlagerte sich der Kampf nach draußen und Danielson wollte mit einer Springboard-Aktion auf McGuinness herab springen. McGuinness empfing ihn jedoch mit einem Stuhlschlag, der den American Dragon so hart traf, dass er ausgezählt wurde. Der Ringsprecher kündigte McGuinness voreilig schon als neuen World Champion an, doch der Referee berichtigte ihn, dass der World Title nicht durch Count Out wechseln konnte.

Ende Juli gab es dann bei Generation Now das nächste Aufeinandertreffen. Diesmal stand nur Danielsons Titel auf dem Spiel, aber er machte vorher klar, dass er sich mit einem Sieg als Herausforderer auf den Pure Title positionieren wollte - um diesen mit seinem Gürtel zu vereinigen. Danielson schaffte es auch McGuinness zu bezwingen, als er nach einem verfehlten Cover unter den Ring schlüpfte, zur anderen Seite kroch und McGuinness mit einem Roll-up überraschte.

Vereinigung im Vereinten Königreich

Die ROH-Oberen erfüllten Danielson dann seinen zuvor geäußerten Wunsch. Für die erste ROH-Show in England setzte man einen Vereinigungskampf zwischen Lokalmatador McGuinness und Danielson an. Hintertüren gab es nicht: Es gab kein Zeitlimit und bei einem möglichen Double Count Out oder einer Double DQ würde das Match neu gestartet um sicher zu stellen, dass es einen Sieger und unumstrittenen Champion geben würde. Wiederum fand das Match unter Pure Title Regeln statt.

Eine dieser Regeln, die besagte, dass beide Wrestler nur drei Rope Breaks zur Verfügung haben, kam auch voll zur Geltung: Beide brauchten sie im Verlauf des Matches voll auf. Cover und Aufgabegriffe konnten also nicht mehr durch die Flucht ins Seil unterbrochen werden. Nach einem heftigen Schlagabtausch schien McGuinness nach einer Lariat den Sieg einfahren zu können. Danielson jedoch drehte das Cover in seine berüchtigte Cattle Mutilation. Eine kleine Ewigkeit versuchte McGuinness, sich aus dem Griff zu befreien. Er schaffte es tatsächlich - nur um dann von einer ultrabrutalen Ellbogenserie niedergestreckt zu werden. Ringrichter Tassilo Jung erklärte McGuinness darauf für kampfunfähig und Danielson zum Sieger.

Direkt im Anschluss forderte Superchamp Danielson McGuinness dann zu einem weiteren Match heraus, das der blutende McGuinness dankend annahm. Bei Epic Encounter II kam es zu einem Best Of Two Out Three Falls Match um den World Title, das nach einer Stunde und je einem erzielten Fall pro Seite ohne Sieger endete. McGuinness Leistung in diesem Match wurde selbst vom sonst so herablassenden Danielson gewürdigt: Er überreichte dem Briten als symbolische Geste den offiziell eingestellten Pure Title, um den Respekt auszudrücken, den sich McGuinness in der Auseinandersetzung verdient hatte. Das war allerdings nicht das einzige, was McGuinness mit den Duellen gewonnen hatte: McGuinness stieg über die Matches gegen Danielson bei ROH zum Main Eventer und zum World Champion auf - und die Fehde mit Danielson sollte sich durch weitere Duelle in den darauffolgenden Jahren zu einer Rivalität auswachsen, die für viele als die größte der Geschichte von ROH gilt - mindestens.
Jüngste Kommentare der CAGEMATCH-Insassen
ilovewrestling schrieb am 01.08.2014:
[10.0] "Eine wirklich sehr sehr gute Fehde. Eine einfach gestrickte Fehde mit richtig guten Matches. Einfach die Höchstnote."
LexLuger4ever schrieb am 22.02.2008:
[10.0] "Zwei der besten Indy Wrestler überhaupt! Von der Ansetzung her eine absolute Traumfehde und es bewahrheitete sich auch!"
Babus schrieb am 09.01.2008:
[6.0] "Klar, die Matches waren, wie erwartet, sehr gut. Aber dennoch hielt ich es für fragwürdig, dass RoH ihren grade so erstarkten Midcard-Titel Danielson opferte. Genauso wie es mich stört das McGuinness im Verlauf dieser Fehde keinen einzigen echten Sieg davontragen konnte, die Fehde aber dennoch mit einem vergleichsweise offenem Ende gestaltet wurde. All diese Lücken bleiben für mich halt trotz der starken Matches und Storyline-technisch hat RoH, mal wieder, zu wenig getan, um sie zu stopfen."
mugel 187 schrieb am 24.09.2007:
[10.0] "Beste Fehde ever (vor allem war ich in England Dabei)"
MrFox schrieb am 01.08.2007:
[10.0] "Die beste Fehde die ich bei Ring of Honor gesehen habe. Dort stimmte wirklich alles... Vorallem die Matches fande ich geil! Das war noch wirkliches Wrestling!"
PuroDragon schrieb am 24.06.2007:
[10.0] "Eine der besten Fehden der letzten Jahre, die sowohl Danielson als auch Nigel an die Spitze katapultierte. Nur leider fehlt mir persönlich jetzt ein Midcard Title bei ROH"
Phoenix Down schrieb am 24.06.2007:
[10.0] "Sehr Sehr starke Fehde der beiden bei dem es (wie bei den Titeln der beiden) nur um das pure Wrestling ging."
Turboneger schrieb am 24.06.2007:
[10.0] "Danielson göttlich, Nigel göttlich, Fehde göttlich."
Matt Macks schrieb am 24.06.2007:
[10.0] "Eine fantastische Wrestling-Fehde, die Nigel McGuinness in den Main Event von Ring Of Honor katapultiert und Danielson DIE bezeichnende Fehde für seine lange Titelregentschaft beschert hat."

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Durchschnitt nur 2010: 10.00
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Durchschnitt nur 2007: 9.65

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